Migranten bei der Polizei: »Der Feind in den eigenen Reihen«

Eva Herman

Der Niedergang einer Gesellschaft zeigt sich am deutlichsten durch nachhaltig fehlenden Nachwuchs. Keine Kinder, keine Zukunft. Keine eigenen Kinder, keine eigene Zukunft. Wenn ein Volk es sich leistet, auf Nachkommen zu verzichten, so werden andere nachkommen und es richten. Wie die Geschichte dann weitergeht, liegt in fremder Hand. Man muss sich nicht mehr beschweren über das künftige Schicksal des Landes, welches man ja sehenden Auges selbst ausländischen Leuten freiwillig überließ. So einfach ist das. Derzeit geschieht dies in Deutschland. Die Folgen sind weitreichend.

Bundestagswahl 2017: Die Kollektivschuld

Eva Herman

Deutschland hat vor einer Woche gewählt. Angela Merkel wird Bundeskanzlerin bleiben. Kann man sich das vorstellen? Ein Volk, dem derart übel mitgespielt wurde, zumindest ganz gewiss in den letzten drei Jahren, von eben genau dieser Kanzlerin, wählt damit seinen Untergang selbst. Die Kanzlerin der bedingungslosen Einwanderung bleibt für die nächsten vier Jahre Kanzlerin der bedingungslosen Einwanderung.

Die Neunmalklugen oder Siebengescheiten

Eva Herman

Der Spieß hat sich von selbst umgedreht, so ganz allmählich, Stück für Stück. Gewiss, es hat lange gedauert, bis ich endlich erkennen musste, dass ich die Welt nicht retten kann. Weder kann ich die Welt retten, noch ist es möglich, geistesträge Mitmenschen wachzurütteln, um sie auf die vielfältigen Gefahren hinzuweisen, die wie ein vollbeladener Güterzug auf uns zurasen.

Wie lange noch?

Der nachfolgende Text wurde uns von einem Leser zugeschickt. Wir veröffentlichen diesen mit dem Einverständnis des Autors, den wir hier Lukas nennen wollen…

Um 12 Uhr verlasse ich mein klimatisiertes Büro und begebe mich auf den Weg zur Bank in der Nähe des Hauptbahnhofs. Ich laufe durch einen kleinen Park. Die Sonne scheint. Es sind kaum Wolken am Himmel. Ein Gefühl der Freude und Dankbarkeit steigt in mir auf, ich spüre ein Verbundensein mit den Kräften der Natur.

Deutschlands nächstes Problem: Wer soll den neuen Babyboom bewältigen?

Eva Herman

Deutschland hat sich dermaßen in die Krise geritten, dass Auswege kaum zu finden sein dürften. Wir wollen in diesem Beitrag nur über ein Problem sprechen: Die »Kinderkrise Deutschlands«. Seit den sechziger Jahren kamen hier zu wenige Kinder auf die Welt. Weswegen die UN schon 2001 anrieten, spätestens ab 2015 die Grenzen Deutschlands aufzureißen und Millionen »Flüchtlinge« aufzunehmen – man sprach von einem »Bevölkerungsaustausch«, bzw. einem »Bevölkerungsersatz« (replacement migration). Über elf Millionen Migranten sollten alleine in den Jahren 2015/2016 nach Deutschland kommen, so die Empfehlung. Damit die Wirtschaftskraft erhalten bliebe, hieß es auch.

Weitere Millionen Migranten werden kommen: Wir sind selbst schuld

Eva Herman
Es sieht leider nicht danach aus, als ob die Politiker der EU und Deutschlands die Einwanderungskatastrophe, die derzeit Europa heimsucht, je in den Griff bekommen werden. Es ist gar nicht möglich, wenn sie so weitermachen. Wir sprechen mittlerweile von möglicherweise hunderten Millionen Menschen, die bereits auf gepackten Koffern sitzen. Wie es aussieht, scheint dieses Szenario offenbar einkalkuliert zu werden. Was das bedeuten würde, weiß jeder von uns.

Parteien sind out. Wir brauchen eine echte Bewegung

Andreas Popp

Viele Menschen schreiben mir, und immer häufiger höre ich die bestimmt gut gemeinten Vorschläge, ich möge mich doch einer Bewegung anschließen oder sogar eine eigene gründen, in etwa so etwas wie die Parteien der alternativen Szene, zum Beispiel die AFD oder die Deutsche Mitte usw. Dazu möchte ich einmal Stellung nehmen.

Wolfgang Bosbach: »Ich habe Angst vor der Entchristianisierung!«

Eva Herman

Wolfgang Bosbach, einer der letzten CDU-Politiker, der sich noch so manches zu sagen traut, was andere schon längst nicht mehr zu tun wagen, hat letzte Woche eine interessante Aussage getroffen. Sie gibt Anlass, neu über das Geschick des Abendlandes nachzudenken, welches sich derzeit von seiner bisherigen Form verabschiedet. Vor allem ein Satz hat es in sich.

Die Gegenwart als Durchgangsstadium

Eva Herman

Es muss einem wie ein Albtraum vorkommen, der nicht zu Ende gehen will. Da ist eine von den Bürgern gewählte Kanzlerin, die seit Jahren komische Entscheidungen trifft, welche immer diffuser erscheinen, die jedoch, nach offizieller Deutung, die Leitlinien der politischen Korrektheit bilden. Politische Korrektheit? Diese Ausrichtung, man könnte sie mittlerweile fast als Staatsräson bezeichnen, grenzt systematisch jene Menschen aus, die noch mit logischem Verstand und menschlicher Empfindung an das Leben herangehen und die wachsenden Verwirrungen – sie kommen als politische Programme daher – zu verstehen suchen. Sie vermissen noch viel mehr, ihre verlorene Kultur nämlich, alte Traditionen ihrer Ahnen, welche die Vergangenheit des Abendlandes wie ein festes Gerüst gehalten. Indes, ihre Suche ist vergebens, ist das Alte doch längst fort, es wurde aufgefressen vom Zeitgeist des Fortschritts. Unsere Gegenwart: ein Durchgangsstadium.

Wir waren das Volk

Eva Herman

Na, das ist doch wirklich eine Erfolgsmeldung, oder? Nachdem in den letzten zwei Jahren Tausende Menschen in Deutschland und Europa durch zahlreiche, blutige Terror-Kriminalitäts-und Vergewaltigungs- Attentate getötet und weit mehr noch an Leib und Seele zum Teil schwer verletzt wurden, hat die Bundesregierung jetzt eine ganz außergewöhnliche Idee: Sie will ankommende »Flüchtlinge« nun, nach zwei Jahren unaufhaltsamer Massenmigration, »etwas genauer« vom Verfassungsschutz überprüfen lassen.