Unsere Nachbarin sagt…

Ein Hauch Satire von Eva Herman

Unsere Nachbarin sagt, dass »jetzt alles anders wird« in Deutschland. Und das sei auch gut so. Viel mehr Vielfalt, und ein frischer Wind. Die vielen Flüchtlinge, sagt sie, »sind jetzt schon fast alle integriert.« Sie ist froh darüber, denn die Kanzlerin »hatte eben doch recht recht«, auch wenn sie aus Bayern ständig Ärger bekäme. Die Deutschen, findet unsere Nachbarin, »haben ja schon immer viel Power gehabt«, aber zu viel sei eben auch nicht gut. Sonst kämen sie wieder auf »dumme Gedanken«.

Verschwörungstheorie? Alice Schwarzer und die »gelenkten Nafris«

Man soll ja nie nie sagen. Als die militante Frauenrechtlerin und Gender – Fanatikerin Alice Schwarzer vor fast zehn Jahren mit fiesen Stasimethoden dazu beitrug, mich aus dem Mainstream-System zu entfernen, als ich mich darauf intensiv mit ihrem Lebenslauf befasste, war ich der festen Überzeugung, dass die Frau nicht mehr zu retten sei. Aber: Wunder geschehen. Schwarzer steht heute – in Sachen Einwanderungspolitik der Bundesregierung – in vorderster Reihe der Kritiker, indem sie logische Fragen stellt.

Ablenkung Flüchtlingsobergrenze: Merkel und Seehofer spielen zusammen

Gastkommentar von Andreas Popp

Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider veröffentlichte bereits 2015 eine juristische Bewertung des Asylrechtes unter dem Titel Verfassungswidrige Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland.
Schachtschneider weist glasklar die Grundgesetzbrüche durch die Regierung in Berlin nach. Im alten Griechenland, dem Ur-Gebiet der Demokratie, wusste man, dass die Justiz das Recht gegen willkürliche politische Einflussnahme zu verteidigen hatte. Heute eine Komplizenschaft der Judikativen mit der Legislativen zu vermuten, liegt nahe.

»Sie bereiten etwas vor«!

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Schweiz 2017: Nationalstaat unter Beschuss

Nicht nur Deutschland leidet, auch das kleine, »unabhängige« Nachbarland Schweiz. Während die Souveränität der Nationalstaaten von aussen v.a. durch supranationale Organisationen(1) wie die Europäische Union (EU) bzw. supranationale Gerichtshöfe wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingeschränkt werden, werden die nationalen Werte hier durch die Masseneinwanderung von innen ausgehöhlt. Zudem beschränken sich die Nationalstaaten oft selbst in ihrer Souveränität, indem sie Vorgaben von internationalen Organisationen wie der UNO unhinterfragt übernehmen.

Deutschland-Politik: Asylbewerber als Pfleger und Wachpersonal

Man kann sich wirklich glücklich schätzen, in Deutschland leben zu dürfen, oder? Denn da geht’s bunt zu. Die Liste der Kuriositäten wird immer länger, ja, es bleibt unterhaltsam für uns, für die Bevölkerung (Volk soll man ja nicht mehr sagen, aus Nazigründen). Alleine die aktuellen Vorschläge aus verschiedenen Ministerien zu weiteren »Flüchtlings«-Maßnahmen sorgen für skurrile Heiterkeit; der dienstbeflissene Eifer, mit dem unsere Mainstream-Medien diese dann verkünden, ist fast noch amüsanter.

Deutschland 2017- Was uns erwartet

Deutschland 2017- Was uns erwartet

Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben. Doch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen. Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser sorglosen Berichterstattung.