Eva Herman trifft Wolfgang Bosbach: Und der Mainstream schäumt

Redaktion

Die Angst bei den Massenmedien scheint tief zu sitzen. Da führt eine politisch nicht ganz korrekte Journalistin ein Interview mit einem politisch nicht ganz korrekten Politiker über politisch völlig unkorrekte Themen: Eva Herman trifft Wolfgang Bosbach. Das ganze trägt sich zu im Dezember 2016 in der Berliner CDU-Parteizentrale, wohin Bosbach die ehemalige Tagesschau-Sprecherin einlud. Es ging vor allem um die Massenmigration.

Deutschland heute: Was uns bewegt

Eva Herman

Ein Volk schaut sich beim Untergang zu. Es tut nichts, um ihn zu verhindern, jeder Überlebenswille scheint vorüber. Auch wenn die täglichen Gefahrenmeldungen immer drastischer werden, immer verwirrter, verrückter, unlogischer, – es geschieht nichts. Man schaut sich selbst dabei zu, zu vergehen. Darüber wird in den Massenmedien nicht diskutiert.

Sanktionsliste für sieben Länder stammt von Obama, nicht von Trump

Eva Herman
Und Horst Seehofer hatte doch Recht: »Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.« Nehmen wir als Beispiel den neuen US-Präsidenten Donald Trump, der sich derzeit offenbar für alles eignet, was für Kontroversen und Misskredit sorgt. Und dem man zunehmend das Recht abspricht, Entscheidungen als Präsident zu treffen.

Trumps Einreisestopp – Die Hysterie und die Fakten

Trumps Einreisestopp – Die Hysterie und die Fakten

Joachim Steinhöfel
Kein Tag ohne Skandal. Was hat Trump jetzt wieder angerichtet? Man darf sich aktuell gänzlich von der Hoffnung verabschieden, in den deutschen Qualitätsmedien auch nur Restbestände von seriöser Berichterstattung vorzufinden. In einer Zeit, in der wichtige Wahlen bevorstehen und das „heute-journal“ von einem „außergewöhnlichen Interview“ spricht, wenn ein gewisser Norbert Röttgen (CDU) dort über 8 Minuten ankündigen darf, in die USA reisen zu wollen, um gegen Trump „Allianzen (zu) schmieden….auch (mit) republikanischen Senatoren“.

Apokalypse: Wie spiegel-online jetzt Leser zurückerobern will

Apokalypse: Wie spiegel-online jetzt Leser zurückerobern will

Eva Herman
Zugegeben, es hat sich in letzter Zeit schon einiges in Sachen Berichterstattung der Mainstream-Medien geändert. Sie können einfach nicht mehr weitermachen wie bisher, denn in Scharen laufen ihnen Nutzer, Leser, Zuschauer, davon. Doch was ist das jetzt? Eine »schauerliche Verschwörungs-Story« vom nahenden Weltuntergang offerierte uns die zum deutschen »Nachrichtenmagazin« Spiegel gehörende Internetplattform spiegel-online gestern…

Abschied von Udo.

Eva Herman zum Tod von Udo Ulfkotte
Udo Ulfkotte ist tot. Einer der mutigsten Journalisten ist von uns gegangen. Er hat sein Leben lang für Wahrheit und Gerechtigkeit gekämpft. Wer an die Karmalehre glaubt, wer auch weiß, wie viel Udo auf Erden auszustehen und auszuhalten hatte, der ahnt, dass sein Weg jetzt leichter werden wird, dort drüben, in der anderen Welt.

Deutschland-Politik: Asylbewerber als Pfleger und Wachpersonal

Man kann sich wirklich glücklich schätzen, in Deutschland leben zu dürfen, oder? Denn da geht’s bunt zu. Die Liste der Kuriositäten wird immer länger, ja, es bleibt unterhaltsam für uns, für die Bevölkerung (Volk soll man ja nicht mehr sagen, aus Nazigründen). Alleine die aktuellen Vorschläge aus verschiedenen Ministerien zu weiteren »Flüchtlings«-Maßnahmen sorgen für skurrile Heiterkeit; der dienstbeflissene Eifer, mit dem unsere Mainstream-Medien diese dann verkünden, ist fast noch amüsanter.

»Fake News«-Absender sind jetzt »Demokratie-Zerstörer«

Wir werden in diesem Bundestagswahlkampf noch unsere blauen Wunder erleben. Denn in der zuvor hier schon zitierten ZDF-Sendung vom 18.12.2016 geht es im letzten Teil um das derzeit hitzig diskutierte Thema fake News. Und siehe da: Die Darstellungen sowohl der ZDF-Redaktion, als auch des ergebenen ZDF-Moderators Thomas Walde sowie zum Beispiel der interviewten Grünen Frau Renate Künast liegen sämtlich auf derselben Linie wie auch die Ansichten der CDU- Seite. Und so heißt es jetzt unisono auf allen Parteibänken: Die Demokratie steht auf dem Spiel!