»Fake News«-Absender sind jetzt »Demokratie-Zerstörer«

Wir werden in diesem Bundestagswahlkampf noch unsere blauen Wunder erleben. Denn in der zuvor hier schon zitierten ZDF-Sendung vom 18.12.2016 geht es im letzten Teil um das derzeit hitzig diskutierte Thema fake News. Und siehe da: Die Darstellungen sowohl der ZDF-Redaktion, als auch des ergebenen ZDF-Moderators Thomas Walde sowie zum Beispiel der interviewten Grünen Frau Renate Künast liegen sämtlich auf derselben Linie wie auch die Ansichten der CDU- Seite. Und so heißt es jetzt unisono auf allen Parteibänken: Die Demokratie steht auf dem Spiel!

Terror-Zukunft in Deutschland: Vertuschung und Überwachung

»Macht hoch die Tür, die Tor macht weit«! So lauteten sinngemäß die Worte der deutschen Bundeskanzlerin, als sie im Frühsommer 2015 alle »Flüchtlinge« der Welt nach Deutschland einlud. Und sie kamen! Zu Millionen strömten sie in unser Land, mit Pass oder ohne, spielte keine Rolle. Als »Flüchtlinge« bezeichneten sie fortan die Politiker, ebenfalls unsere Mainstream-Journalisten nannten alle Einreisenden jetzt »Flüchtlinge«, selbst als sich längst herausgestellt hatte, dass die wenigsten von ihnen Flüchtlinge waren. Unterdessen füllt sich unser Land stetig mit Einwanderern, einigen Flüchtlingen und – tausenden Terroristen! Letztere haben nur ein Ziel: Die Zerstörung des Abendlandes, und den Tod möglichst vieler »Ungläubiger«!

Terror in Deutschland: Von nix gewusst?!

Terror in Deutschland: Von nix gewusst?!

Berlin 2016: Zwölf Tote, fast fünfzig Verletzte, durch Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt. Entsetzen in den Medien, Beileidsbekundungen betroffener Politiker, Überraschung vielerorts, dass so Grausames in Deutschland möglich ist. Ein Blick zurück: Im August 2015 veröffentlichte ich den Aufsatz: Einwanderungschaos: Was ist der Plan? Hier brachte ich meine Sorgen zum Ausdruck, dass unser Land durch Destabilisierung nun in große Gefahr gerate. Von Huffington Post, STERN bis ZEIT wurde ich wütend als wirr, krude und verschwörerisch angegriffen. Heute wird schmerzlich klar, dass es noch viel schlimmer kommt. Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel hätten wissen müssen, was sie taten.

Brechreiz bei der Tagesschau: Warum es Jan Hofer wohl übel wurde

Brechreiz bei der Tagesschau: Warum es Jan Hofer wohl übel wurde

Ja, das war mal wieder eine Meldung, die in der BILD-Zeitung und anderen „wichtigen“ Presseorganen ganz oben gebracht wurde: Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer musste am 3. November 2016 die Tagesthemen-Nachrichten abbrechen, weil es ihm „gerade nicht gut ging“. So formulierte es seine Kollegin Caren Miosga in der Live-Sendung, die die restlichen Meldungen dann selbst vorlas. Kurz danach wurde der Ausfall Hofers vom NDR mit einer Magenverstimmung erklärt. Mit anderen Worten: Hofer ist beim Nachrichtenvorlesen schlecht geworden. Übelkeit, Brechreiz, sagt man auch dazu. Spannenderweise wurde um den Nachrichtenmann ein Riesen-Tam-Tam gemacht, während niemand in der ganzen Mainstreampresse nachfragte, wie vielen Zuschauern eigentlich jeden Abend übel wird.

Unsere Nachbarin sagt…

Unsere Nachbarin sagt…

Unsere Nachbarin freut sich sehr, dass die Fußball-WM jetzt losgeht. Sie sagt, dass dies eine Gelegenheit zur Vertiefung der Freundschaft zwischen allen Völkern auf der Welt sei. Außerdem seien es ja echte sportliche Herausforderungen an die Nationalmannschaften. Unsere Nachbarin ist natürlich Deutschland-Fan. Sie hat jetzt unsere Hymne auswendig gelernt und wird sie vor jedem Spiel vor dem Fernseher mitsingen. Ihre sozialen Verpflichtungen hat unsere Nachbarin für die nächsten vier Wochen zurückgestellt, alle wissen Bescheid, dass sie die Fußball-EM 2016 aktiv zuhause mitgestalten wird.

Der Zahn der Zeit

Der Zahn der Zeit

Kürzlich gab ich der Reporterin eines bekannten Radiosenders Deutschlands ein Interview. Die Frau kam von den Öffentlich-Rechtlichen und arbeitete noch ähnlich, wie es vor zwanzig, dreißig Jahren üblich gewesen war: Sie war mit dem Zug angereist und hatte ihr Aufnahmegerät dabei. Eine sympathische Person der alten Garde, die sich bei mir angemeldet hatte mit dem Vorhaben, eine Reportage über den Feminismus zu machen. Sie selbst stehe diesem Politikmodell sehr positiv gegenüber, früher sei sie für die Rechte der Frau auf die Straße gegangen. Von mir erwartete die Mittvierzigerin eine Gegenposition.

Brief an einen Ex-ARD-Kollegen ...

Brief an einen Ex-ARD-Kollegen …

Lieber Jürgen, lange hatten wir nichts mehr voneinander gehört. Wie schön, dass wir uns zufällig wiedergetroffen haben, nach Jahren. Wie schade, dass wir aber so unterschiedlicher Ansicht sind in der „Flüchtlingsfrage“. Um es klarzustellen: Selbstverständlich ist nichts gegen Meinungsverschiedenheiten zu sagen, im Gegenteil, eine fruchtbare Diskussion hat noch jeder Sache genutzt. Doch hier geht es um etwas anderes, um unsere Zukunft. Nicht irgendein Thema.