Deutschland: Woran glaubst Du?

Eva Herman

Der groß angelegten ARD-Themenwoche »Woran glaubst Du?« im Juni 2017 konnte man kaum entgehen. In Radio, Fernsehen und Internet bürsteten die durch Gebühren finanzierten Sender des Ersten die Themen Mensch, Natur, Religion, Spiritualität an sieben Tagen von links nach rechts und von rechts nach links. Aber wie taten die TV-Macher dies? Wer gehofft hatte, Hilfe oder Orientierung in den Zeiten der Wirrnis zu erhalten, wurde enttäuscht. Denn mit jedem Sendetag wurde deutlicher, dass offenbar ein ganz anderes Ziel hinter dem Projekt steckte.

Trotz Medienhetze: Musikstars Deutschlands halten zu Xavier Naidoo

Eva Herman
Man, ist das wohltuend. Endlich dreht sich etwas, wenngleich auch zögerlich. Während die Massenmedien den »umstrittenen« und »kruden« und »rechtspopulistischen« deutschen Sänger Xavier Naidoo wegen seines »rechtsideologischen« Songs Marionetten derzeit in Grund und Boden stampfen, während sich auch eine überschaubare Gruppe von Politikern negativ dazu äußert, scheint die deutsche Musikszene nahezu geschlossen hinter Xavier zu stehen. Welch eine schöne Überraschung.

Kollegen, warm anziehen: interner ARD-Aufruf zu Spitzel- und Denunziantentum

Eva Herman

Wer die öffentliche Meinung beeinflussen will, der muss die Medien nutzen, die Massenmedien. Sie sind das wichtigste Sprachrohr, um die Gesinnung eines Volkes zu verändern, sofern dies gewünscht wird. Neben BILD, WELT, FAZ, SZ & Co gehören vor allem die deutschen, öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF dazu. Es sind jene Einrichtungen, die durch zwangsweise bei den Bürgern eingetriebene Gebühren in Milliardenhöhe regelmäßig majestätisch entlohnt werden.

FAZ schiebt Pressekodex beiseite und spricht Klartext

Eva Herman

Es ist nur wenige Tage her, dass ich in meinem Artikel Weitere Kastration der deutschen Medien? die Berichterstattung der FAZ heranzog, um an diesem auffälligen Beispiel aufzuzeigen, wie sich die Mainstream-Medien an den neuen Kodex des Presserats halten: Nach diesem sollte in der künftigen Medienberichterstattung möglichst grundsätzlich auf die Nennung der Täterherkunft (Nationalität, Religion etc.) verzichtet werden, egal, ob Ausländer oder Deutsche. Heute die überraschende Wende:

Weitere Kastration der deutschen Medien?

Eva Herman

Die derzeitigen Entwicklungen geben Anlass zum Nachdenken. Da bilden sich in unserem öffentlichen Raum Strukturen, deren Folgen unabsehbar sind. Oder anders ausgedrückt, sie sind durchaus absehbar, denn ähnliches geschieht hier nicht zum ersten Mal. Der Reihe nach: Der Deutsche Presserat hat letzte Woche seine Richtlinie 12.1 des Pressekodex geändert. Ab sofort sollen die Massenmedien in ihren Meldungen die Nationalität von Straftätern nicht mehr nennen. Wie die Konsequenzen aussehen, zeigt das folgende, aktuelle Fallbeispiel.

Angeblicher Geheimplan für Fernseh-Talkshows?

Eva Herman

Meist gehe ich ja nicht zimperlich mit unseren »Qualitätsjournalisten« um, an ihrer Art Berichterstattung ist eine Menge kritikwürdig. Aber was anlässlich des inzwischen legendären Auftritts des Historikers Daniele Ganser kürzlich im Schweizer Fernsehen jetzt alles an Hiobsbotschaften im Umlauf ist, ist ja nicht mehr auszuhalten. Da ist von einem »Geheimplan der Talkshows« die Rede, um unliebsame Meinungsträger öffentlich zu diffamieren. Hallo, liebe Leute, es braucht doch keinen Geheimplan, um eine solch fragwürdige Fernsehshow des vorauseilenden Gehorsams abzuliefern.

Eva Herman trifft Wolfgang Bosbach: Und der Mainstream schäumt

Redaktion

Die Angst bei den Massenmedien scheint tief zu sitzen. Da führt eine politisch nicht ganz korrekte Journalistin ein Interview mit einem politisch nicht ganz korrekten Politiker über politisch völlig unkorrekte Themen: Eva Herman trifft Wolfgang Bosbach. Das ganze trägt sich zu im Dezember 2016 in der Berliner CDU-Parteizentrale, wohin Bosbach die ehemalige Tagesschau-Sprecherin einlud. Es ging vor allem um die Massenmigration.

Deutschland heute: Was uns bewegt

Eva Herman

Ein Volk schaut sich beim Untergang zu. Es tut nichts, um ihn zu verhindern, jeder Überlebenswille scheint vorüber. Auch wenn die täglichen Gefahrenmeldungen immer drastischer werden, immer verwirrter, verrückter, unlogischer, – es geschieht nichts. Man schaut sich selbst dabei zu, zu vergehen. Darüber wird in den Massenmedien nicht diskutiert.

Deutschland 2017: Wenn das Erik Ode wüsste

Deutschland 2017: Wenn das Erik Ode wüsste

Eva Herman
Gestern Abend habe ich eine alte Folge der Fernseh-Krimi-Serie Der Kommissar gesehen. Erik Ode ermittelte im Jahr 1969. Ich tauchte für eine Stunde in eine andere Welt ein: Was hatte das Deutschland damals mit unserem Leben heute zu tun? Nur wenig. Ein Team mehrerer Leute um den „Chef“ herum suchte den Mörder eines Obdachlosen. Das muss man sich mal vorstellen, eines Obdachlosen…