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Der britische Unternehmer Historiker und Religionswissenschaftler Luke Johnson war einer der ersten, der das Corona-Narrativ in Frage stellte.
In der Sendung “BBC Question Time” machte er seinem Ärger schon zu Beginn der Corona-Maßnahmen 2020 Luft. Er fragte: “Wie viele Menschen unter 60 Jahren ohne Vorerkrankungen sind an dieser Krankheit gestorben? (…) 350. Sie laufen eher Gefahr zu ertrinken!”
Die Moderatorin, sichtlich überrascht über die Wendung, versucht die Diskussion wieder auf sicheres Terrain zurück zu steuern: “Und welchen Trost würde das den Familien der Opfer bringen?” Johnson kontert: “Jeder Tod ist tragisch. Aber glauben Sie mir, wir befinden uns bereits in der größten Rezession seit 300 Jahren.”
Johnson rechne mit zusätzlichen zwei Millionen Arbeitslosen innerhalb eines Jahres durch die Corona-Maßnahmen. “Stellen Sie sich die Qual von zwei Millionen weiteren Arbeitslosen vor. Wie viele Todesfälle werden daraus resultieren?”