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#StabildurchdenWandel #Abendgebet #HermanPoppBreaking
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Leserzuschrift
Hallo Frau Herman, Herr Popp,
gestern bei einem Spaziergang in den Feldern meines Dorfes bei Husum stieß ich auf beigefügtes Schild. Als Landwirt kann man offenbar (laut Website des Anbieters) bereits seit 2009 Ökopunkte erwerben, indem man seine Felder und Wiesen verpachtet. Der Dienstleister sorgt dann dafür, dass die Flächen zu Ausgleichsflächen oder Renaturierung umgebaut werden. Ich habe es auf dieser Wiese live gesehen: wo rundherum die Gräben sauber ausgekoffert, vertieft und begradigt wurden, fließt hier bereits das Wasser 2 Meter weit in die Wiese hinein. Die Saatreihen von ehemaligen Bestellungen drängen in diesem Matsch noch nach oben.
Mich graust es, wenn ich auf der Website des Anbieters lese:
"Je intensiver die Fläche noch bewirtschaftet wird, desto mehr Ökopunkte entstehen daraus – und desto mehr Geld können Sie damit auch verdienen"....Heißt nichts anderes, als dass ertragreiche Böden mit intensiver Nutzung bei einer Renaturierung und Umgestaltung am meisten abwerfen ...