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Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte am Dienstag, dass die Zertifizierung von Nord Stream 2 gestoppt wird. Scholz rechtfertigte diesen Schritt damit, dass Russland mit "allen völkerrechtlichen Vereinbarungen" gebrochen habe und einen "unverständlichen, ungerechtfertigten" Schritt gegangen sei, indem es Donezk und Luhansk als Volksrepubliken anerkennt.
Dass der Stopp von Nord Stream 2 sich wirtschaftlich auch für Deutschland negativ auswirken könnte, zeigen andere Zahlen. Russland spielt in der Gasversorgung Europas eine zentrale Rolle. Rund 40 Prozent der europäischen Gasimporte kommen von dort.
Deutschland hingegen ist noch abhängiger, laut Bundesnetzagentur stammen 2020 allein hierzulande 67 Prozent aller Gasimporte aus Russland. Rund 21 Prozent stammen aus Norwegen, aus den Niederlanden kommen knapp 11,6 Prozent. Ein weiteres Problem besteht schon seit der Zeit vor der Ukraine-Krise. Die Gasvorräte in Deutschland sind vergleichsweise knapp.
Foto: Gettyimages / Sean Gallup / Staff
@rt_de