Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Wer sich ein mRNA-Mittel verabreichen lässt – irreführende Politikerformel: Impfung – sollte „frei“ sein, lautete das Versprechen. War er nicht. Dann sollte es für zweimal mRNA die Freiheit „zurück“ geben. Gab es nicht. Nun heißt die Losung „Booster“, also mRNA dreifach. Dass es bei drei mal mRNA nicht bleiben wird, klingt bereits durch …"
"Es ist eigentlich eine Bombe und trotzdem vernimmt man aus dem Mainstream kein Sterbenswörtchen. Die französische EU-Abgeordnete der Fraktion Identität und Demokratie (ID), Virginie Joron, hat am 23. September einen Entschließungsantrag für die „Entschädigung der Opfer der Covid-19-Impfstoffe“ eingebracht."
Während Schlaf für viele vollkommen mühelos ist, wälzt sich jeder Dritte Nacht für Nacht hellwach im Bett von einer Seite auf die andere. Die meisten haben schon alles probiert und können doch nicht schlafen.
Der Alltag ist heutzutage voll mit Anspannung, Lärm und Verantwortung - und auch nachts ist an Entspannung nicht zu denken, weil das Gedankenkarussell sich dreht.
Wenn Sie in der Nacht ausreichend Schlaf und Erholung bekommen, sieht der nächste Tag schon viel besser aus.
Die Aminosäure Tryptophan benötigt Ihr Körper, um das wichtige Schlafhormon Serotonin herzustellen - helfen Sie Ihrem Körper dabei. Unterstützt durch Taurin und Glutathion als Rundumschutz für Ihre Nervenzellen.
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Geringe Fallzahlen und leere Krankenhäuser trotz niedriger Impfquote Das afrikanische Corona-Wunder
Neue Studien zeigen, dass sich in Teilen Afrikas die Mehrheit der Bevölkerung bereits mit dem Coronavirus infiziert hat. Trotz weniger Impfungen blieb die große Katastrophe aus – zumindest bislang. (...)
Doch das Chaos in den Krankenhäusern scheint inzwischen kaum mehr als eine vage Erinnerung. Am Montag lag die Positivrate in Kenia bei 0,8 Prozent. Heißt: Weniger als jeder hundertste Coronatest erkannte eine Infektion. Zu Hochzeiten der Pandemie war noch etwa jeder vierte Test positiv. Vor Kurzem wurde die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben, die Bars und Klubs sind voll, die Menschen tanzen wieder ausgiebig. Dabei liegt die Impfquote in Kenia landesweit bei gerade einmal sechs Prozent. Ein Corona-Wunder? (..)
Neue Studien haben nun die sogenannte Durchseuchung in afrikanischen Ländern untersucht. Forscher haben anhand von Antikörpertests gemessen, wie viele Menschen seit Ausbruch der Pandemie an Corona erkrankt sind. Einer der Forscher, die dieser Frage nachgegangen sind, heißt Isaac Ngere. Er hat in Kenia in mehreren Phasen Tausende Einwohnerinnen und Einwohner getestet, unter anderem in Nairobis größtem Slum Kibera.
»Im Mai und Juni lag die Durchseuchung dort bei 66 Prozent. Das war vor der heftigen Delta-Welle. Ich bin mir sicher, dass die Werte in Nairobi inzwischen bei mehr als 70 Prozent liegen. Das ist schon fast Herdenimmunität«, sagt der kenianische Epidemiologe, der für die Washington State University arbeitet. Keine Einzelmeinung: Andere aktuelle Erhebungen gehen ebenso von einer Durchseuchung von mehr als 50 Prozent der Erwachsenen in Nairobi aus. (...)
Doch Ngeres Studie sagt noch etwas anderes aus: »Die Fallsterblichkeit lag 20-mal niedriger als in anderen Ländern, zum Beispiel in Europa oder den USA. Das ist schon erstaunlich«, findet der kenianische Wissenschaftler. (...)
Momentan gehen ihm langsam die Argumente dafür aus, dass sich die Menschen impfen lassen sollen. Denn im gesamten Monat Oktober hat die kleine Slum-Klinik, für die er arbeitet, nicht einen einzigen Coronafall verzeichnet. Im Juli waren es noch fünf bis acht – pro Tag. Schwere Fälle gab es selten, zum Glück. Die Zeitbombe explodierte nicht, zumindest nicht mit einem lauten Knall. »Dabei haben die Leute einfach ihr Leben weitergelebt. Es ist ein Wunder Gottes«, glaubt der Gesundheitshelfer."
Soeben las ich den von Ihnen verlinkten Artikel vom Spiegel. Manchmal benötige auch ich in dieser Zeit ein wenig Amüsement!
Kurz vorweg, mein Mann lebt in Mombasa und ich bin im Schnitt 4 Monate im Jahr dort.
„Trotz weniger Impfungen blieb die grosse Katastrophe aus“ war die Schlagzeile! Nach heutigem Kenntnisstand würde ich den Satz wie folgt formulieren: „Wegen der wenigen Impfungen blieb die grosse Katastrophe bisher aus!“
Dass die Impfung in Kenia keinen Anklang findet - liegt daran, dass die meisten Kenianer keinen Fernseher haben, der Regierung nicht vertrauen und schon gar nicht dem „weissen Manne“ der Impfstoffe schickt!
Impfungen stehen jedem Kenianer im Übrigen kostenfrei zur Verfügung! AZ, J&J und Moderna - alles was von Europa nach Afrika kostenfrei verschickt wird! Oder anders gesagt, alles was wir nicht haben wollen und schon verbindlich bestellt haben!
Durchgängige Impfquote findet man dort, wo Europäer die Arbeitgeber sind. Ein Massei würde allerdings schneller im Busch verschwinden wie Sie schauen könnten, wenn Sie dort mit einer Impfung erscheinen!
Ein Corona Test kostet rund 80 USD, in den Slums vermutlich kostenfrei, allerdings wird da die Testrate aus mangelndem Vertrauen zum System auch gering gewesen sein.
Was die Durchseuchungsquote der Infektionen angeht mag ich zustimmen! Was passiert wenn ein Kenianer Symptome hat, er denkt an Malaria! Dann geht man in die Apotheke und beschafft sich "Hydroxychloroquine“!
Kraftsport und Tanzen hilft natürlich auch - eine positive Einstellung fördert ebenfalls die Immunabwehr, damit allein ist es allerdings sicher nicht getan ;-)! Die Medikation blieb in dem Artikel allerdings unbeantwortet!
Aus meiner Erfahrung heraus gibt es drei Todesursachen in Kenia! Unfall, Malaria und wen mag es verwundern, das Alter!
Meine oberflächliche Erkenntnis aus dem Artikel - mit Singen und Tanzen besiegen wir Covid! Tiefgründiger betrachtet, wir ersparen uns das Impfen und konzentrieren uns auf nutzbringende Behandlungen!
Ein Kompliment an den Spiegel! Mehr Anti-Impf-Werbung geht nicht!
? Von der Leyen rechtfertigt Kurzstreckenflug mit Corona-Bedenken
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf die Kritik an ihrem Kurzstreckenflug von Wien nach Bratislava reagiert. Grund für die Nutzung des Privatjets auf Kosten der EU-Steuerzahler bei einer Distanz von 47 Kilometern seien logistische Schwierigkeiten gewesen sowie die Sorge, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Coronavirus anzustecken, sagte ein Sprecher der CDU-Politikerin der Bild-Zeitung.
?? Mit Sicherheit wird es so gewesen sein??
?? Dass sie die 47 Kilometer mit dem Auto hätte fahren können, ist ihr wohl nicht in den Sinn gekommen.
?? Beim Kima-Gipfel, waren die Corona-Sorgen längst vergessen, dort sah man Von der Leyen ohne Maske und Abstand süffisant "Networken" .. als ob es Corona nie gegeben hätte (abgesehen von den offiziellen Pressefotos) ?
Aufgedeckt hatte den Skandal um die Privatjet-Flüge der EU-Granden die konservative britische Zeitung Daily Telegraph. Nach ihren Recherchen hat von der Leyen bei 18 ihrer 34 offiziellen Reisen das gecharterte Privatflugzeug genutzt.
? Die rote Welle: Trumps Team erobert die USA zurück
? Bidens krachende Niederlage sorgt für Schlagzeilen im ganzen Land. Nach nur 10 Monaten im Amt hat er seine Partei derart unbeliebt gemacht, dass es Trumps Kandidaten gelingt, die Macht in den Bundesstaaten zu übernehmen. Die rote Welle bricht...
"Versteht Ihr nun den Wert, wenn ich Euch rate, mit aller Kraft das gute Wollen, reine Denken zu beginnen? Hört auf die Warnung. Es gibt keinen anderen Weg für Euch. Für Niemand." - Abdrushin. #rs
Ich melde mich als besorgter Bürger bei Ihnen der ebenso Mitarbeiter im Gesundheitssystem in Hessen ist. Meine Erfahrungen sind aber vermutlich ein bundesweites Problem, weswegen ich diesen Schritt hier nun gehe.
Ich möchte anonym bleiben, da ich sonst beruflich mit existenziellen Problemen wie einer Kündigung o.Ä. belastet werden würde.
Ich komme schnell zur Sache:
Ärzte, gleich welchen Fachbereichs, von Intensivmedizinern bis hin zu Chirurgen, äußern sich aktuell vermehrt in moralisch, ethisch absolut verwerflichem Ausmaß.
Man hört Äußerungen wie Zitat: „Wenns nach mir ginge sollten alle Ungeimpften direkt abgelehnt werden, sind doch selber Schuld wenn sie krepieren.“ oder auch „Ich versteh es nicht, dass wir gezwungen werden Menschen zu behandeln die anscheinend geil darauf sind dass sie sterben, lassen wir sie doch...“.
All das und weitere Aussagen in dieser Richtung sind Gedächtnisprotokolle, und haben mich zutiefst erschrocken, zumal man sich vor Augen führen muss, dass diese Sätze in einem Krankenhaus gefallen sind von hochrangigem Personal.
Darüber hinaus werden auch zunehmend stationsübergreifend „Gerüchte“ laut die besagen, dass ungeimpfte Menschen generell und insbesondere auf den Intensivstationen nicht die gleiche Qualität an Behandlung entgegenkommt als einem Menschen mit vorangegangenem Impfschutz.
Diese „Gerüchte“, die von mehreren Stationen und Mitarbeitern geäußert werden die in engem Kontakt mit Intensivpersonal und Coronastationen stehen, sind unter Anderem:
- man lässt sie bewusst länger warten wenn sie sich per Glocke melden
- man ist sehr zurückhaltend und zögerlich mit der Erhöhung der Sauerstoffgabe wenn der Bedarf anstehen würde
- Es wird kaum bis garnicht gelüftet um die Patienten länger in ihrem „Smog“ zu halten
- Ärzte und Ärztinnen sind nicht erfolgsorientiert bei der Umstellung von bspw. Medikamenten oder Anordnungen
Behandlungen werden schneller als bei Geimpften abgebrochen oder garnicht erst begonnen
All dies deckt sich mit den Aussagen die man unter der Ärzte- und Belegschaft zunehmend hört, sei es durch Angst, Frust, Hass, Erschöpfung oder Resignation. Ich weiß mir nichtmehr zu helfen.
Die Menschlichkeit gerät viel zu sehr und immer mehr in Vergessenheit. Die Personallücken werden nicht geschlossen, an allen Ecken fehlt es an gutem Equipement und Engagement einer guten Behandlung...
Es sind nicht Intensivplätze oder Maschinen die knapp werden, sondern die Humanressourcen...
Ich spare mir hier die medizinisch korrekte Ausführung an Begrifflichkeiten, da ich hoffe mit diesem Brief alle Menschen zu erreichen, und dafür brauche ich SIE. Sie haben die Reichweite und hoffentlich das nötige menschliche und ethische Rechtsempfinden, dass so etwas nicht zum Standard werden darf, obgleich aktuell alles in diese Richtung zu gehen scheint und ich es mit meinem Gewissen nichtmehr vereinbaren kann über solche Dinge Stillschweigen zu bewahren wie es leider die Mehrheit bei uns und sicher auch in anderen Gesundheitseinrichtungen tut.
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