Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Mr. Heater Mobile Gasheizung inkl. Umrüstschlauch für Gasflasche
Mit dieser Gasheizung erhalten Sie ein stromunabhängiges Heizgerät für Räume, wie z. B. Zelte, Hütten, Scheunen, Wintergärten und Innenräume, die eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr und Lüftung haben.
Diese mobile Gasheizung ist ebenfalls bestens geeignet für die Beheizung von gewerblichen Anlagen, wie z.B. Bauwagen oder befristeten, wetterfesten Arbeitsbereichen.
Das Heizgerät lässt sich mit dem enthaltenen robusten und widerstandsfähigen Umrüstgasschlauch auch mit handelsüblichen 5 und 11kg Propangasflaschen betreiben, dann ist auch ein mehrwöchiger Betrieb möglich.
"An diesem Wochenende wird es stürmisch in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern und starkem Regen. In einigen Bundesländern bedeutet das Hochwassergefahr."
Lützi Radikal! Warum es in Lützerath nie ums Klima ging
"Tage, Wochen, Monate der Vorbereitung – alles für Tag X.
Ganz Deutschland blickt nach Lützerath, wo sich selbst ernannte Klima-Retter als Büllerbü-Aktivisten inszenieren. Mit Workshops und Gitarrenmusik gegen den Abriss der seit Jahren verlassenen Ortschaft Lützerath.
Doch hinter der Gutmensch-Fassade verbirgt sich eine Radikalisierung, die jeder sehen kann, der es auch sehen will.
Unsere Reporter Julius Böhm und Jan Karon haben vor Ort recherchiert, Szenen der Gewalt und Stimmen des Widerstands dokumentiert.
Dem harten Kern, der Molotow-Cocktails, Flaschen und Steine auf Polizisten schmeißt, geht es nicht ums Klima.
Es geht um einen Systemsturz. Antikapitalistisch und antidemokratisch. Die Polizei, kritische berichtende Medien und der Konzern RWE, der die Grundstücke der Ortschaft erworben hat, sind Feindbilder.
Die, die zivilen Widerstand üben, dulden radikale Gewalt. Und mittendrin: Grüne Bundestagsabgeordnete, die im Bundestag FÜR den Abriss von Lützerath gestimmt haben – und jetzt dagegen protestieren."
"Während die Grünen an der Regierung den Umbau des Landes in Richtung einer Gemeinwohldiktatur mit ökologistischer Kommandowirtschaft und die Zerstörung von Deutschlands wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit vorantreiben, was Habecks amerikanische Freunde wohl nicht ungern sehen, kämpft die Fridays-for-Future-Bewegung, kämpfen ihre jungen Protagonisten, kämpfen Luisa M. Neubauer und Greta Thunberg gegen ihren rapiden Bedeutungsverlust.
So schnell kann man so jung schon so alt aussehen. Nichts ist älter als eine vermeintliche Jugendbewegung, die in die Jahre kommt – und in unserer Social-Media-Zeit zählen Monate für Jahre."
"Der Druck auf die Bundesregierung war zuletzt immer weiter gewachsen. Nun wird sie der Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 an die Ukraine wahrscheinlich absegnen. Das berichtet „Bloomberg“ unter Berufung auf deutsche Regierungskreise. Fünf europäische Staaten sind nach den Worten des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba bereit, Leopard-Panzer an Kiew zu liefern. Es fehle lediglich die Zustimmung Berlins, hatte Kuleba am Freitagabend gesagt.
Die Ukraine sei damit „einen halben Schritt von der Lösung der Panzerfrage entfernt“. Man warte noch darauf, dass „auch die Deutschen herauskommen und sich dafür aussprechen“, sagte Kuleba. Deutschland muss als Herstellerland grünes Licht für den Export der Panzer geben."
"Großbritannien will der Ukraine Kampfpanzer vom Typ Challenger 2 zur Abwehr des russischen Angriffskriegs zur Verfügung stellen. Das sagte der britische Premierminister Rishi Sunak in einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, wie der britische Regierungssitz Downing Street am Samstag in London mitteilte."
Ukrainekrieg - Erste Ableitungen aus 2022 und Ausblick 2023
"Oberst Markus Reisner betrachtet die vergangenen elf Monate des Krieges in der Ukraine. Er beschreibt erste Erfahrungen und mögliche Herausforderungen, die wir in diesem Konflikt in den nächsten Monaten noch sehen werden."
"Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos die hohen Privatjet-Emissionen der Teilnehmer angeprangert. Eine vom niederländischen Umweltberatungsinstitut CE Delft durchgeführte Untersuchung im Auftrag von Greenpeace International ergab demnach, dass im direkten Zusammenhang mit den Flügen 7400 Tonnen CO2-Emissionen zu erwarten seien. Das entspreche dem Ausstoß von 260.000 durchschnittlichen Autos in einer Woche."
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA Max Powerstation in nur 1,6 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA Max Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
Sie wollen Steckdosen überall dabei haben? Kein Problem: Versorgen Sie Ihre Geräte mit den AC-Wandsteckdosen der RIVER 2. Die RIVER 2 eignet sich ideal für 99 Prozent Ihrer Elektrogeräte. Laptops, Lampen, Fernseher - das geht alles!
Laden von 0 auf 100 Prozent in 1 Stunde
Die Ladegeschwindigkeit von RIVER 2 übertrifft den Branchenstandard: vollständiges Laden an einer Steckdose in nur 60 Minuten. Das ist fünfmal schneller als die Ladezeit anderer tragbarer Powerstations auf dem Markt und 38 Prozent schneller als die der vorherigen Generation.
Bis zu 10 Jahre sicher und zuverlässig nutzbar
Mit mehr als 3000 Batteriezyklen bei 100-prozentiger Ladung können Sie die RIVER 2 ungefähr 10 Jahre lang fast jeden Tag benutzen. Die LFP-Batterie bietet nicht nur eine lange Lebensdauer. Sie ist auch zuverlässiger, effizienter und sicherer, selbst bei hohen Temperaturen.
"Der wohl endlich scheidenden Verteidigungsministerin Christine Lambrecht noch Spott und Hohn hinterher zu werfen, lohnt nicht. Es fällt auch bei intensivem Nachdenken kein Minister ein, der sich in so kurzer Zeit so lächerlich gemacht – aber vor allem: so großen Schaden angerichtet – hat.
Die grüne Familienministerin Anne Spiegel hatte ja noch gar keine Zeit, ihr Amt in der Regierung Scholz/Baerbock zu vermurksen, da holte sie schon ihr Versagen als Landesministerin in der Flutnacht des Ahrtals ein. Schönes Dinner, während Menschen im Verantwortungsbereich ertrinken, und dann noch verächtlich daherreden – das war als ministerielle Kompetenz für Rheinland-Pfalz ausreichend, für Berlin dann doch zu verkommen."
"Seit Ende Dezember sind fast 200 tote Delfine und Schweinswale an der französischen Atlantikküste gestrandet. 190 Meeressäuger seien seit dem 23. Dezember an den Küsten der südlichen Bretagne gefunden worden, teilte die Beobachtungsstelle für Meeressäuger Pelagis mit. Die meisten Tiere seien Delfine, einige wenige auch Schweinswale. "
"Die Regierung verbreitet Optimismus, doch viele Schecks sind ungedeckt. Der Wirtschaft droht eine Rezession, während uns andere Länder wie Indien bald ökonomisch überholen. Ein Kommentar von Albrecht Rothacher."
Benziner und Diesel werden von Habeck & Co durch E-Autos ersetzt. Leider reicht für Letztere aber der Strom nicht. Ergo? ... ?
‼️Netzagentur will Stromrationierung für Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen
Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, warnt vor einer Überlastung des deutschen Stromnetzes durch die steigende Zahl privater Elektroauto-Ladestationen und strombetriebener Wärmepumpen:
„Wenn weiter sehr viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind Überlastungsprobleme und lokale Stromausfälle im Verteilnetz zu befürchten, falls wir nicht handeln.“ (...)
Die Netzagentur hält bei hoher Netzauslastung eine temporäre Stromrationierung für Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen für notwendig. Netzbetreiber sollen dann zwangsweise und zentral koordiniert die Stromversorgung der Anlagen drosseln."
Na, da können wir uns ausrechnen, was das künftig für den täglichen Einkauf bedeutet ... ?
‼️ Edeka und Rewe schlagen Alarm:
US-Konzerne erpressen unsere Supermärkte
Krieg um die Supermarktregale!
Nach Coca-Cola und Mars Wrigley (Schoko-Riegel, Kaugummi) setzt nun Limonaden-Gigant PepsiCo (Marken u.a. Pepsi, Rockstar Energy) den deutschen Einzelhandel unter Druck.
Die Knallhartforderung an Edeka und Rewe: 30 Prozent mehr Geld für Zuckerwasser und Kartoffelchips!
Doch der mächtige Edeka-Boss Markus Mosa (55) schlägt zurück. Er will sich die dreiste Preiserhöhung nicht bieten lassen, sagt zu BILD: „Für 2023 liegen uns wieder massive Preisforderungen der großen Markenkonzerne auf dem Tisch. Dagegen wehren wir uns.“
Tatsächlich liegen Edeka weitere Preiserhöhungen der Lebensmittel-Multis vor: Sie verlangen 1,2 Milliarden Euro mehr! Auch Rewe ist betroffen,
(...)
„Wir haben allein in Deutschland als Rewe Group für das erste Quartal von Markenartikeln Preiserhöhungen im Volumen von mehr als einer Milliarde Euro auf dem Tisch liegen.“ (...)
Verbraucherschützer Armin Valet zu BILD: „Bei dem Preis-Poker geht es nicht um die Interessen der Verbraucher.“
Deshalb sollen Kunden verstärkt zu Eigenmarken greifen, außerdem warnt Valet vor der „Schrumpfflation“.
Heißt: „Geringere Menge zu gleichem Preis.“ Der Verbraucherschützer rät: „Die Eigenmarken der Handelsketten sind eine preiswerte Alternative für die Produkte der großen Hersteller, obwohl ihre Preise in den letzten Monaten prozentual meist noch stärker gestiegen sind als bei Markenprodukten.“
"Ein Politiker kauft für sich und seine Frau ein Haus. Das Haus liegt am Stadtrand von Berlin, im Stadtteil Nikolassee. Der Kaufpreis beträgt 1,65 Millionen Euro, so steht es jedenfalls später in der Zeitung.
Das Haus ist nicht mehr ganz neu. Es hat sich ein gewisser Renovierungsstau gebildet, wie der Fachmann das nennt. Also schließt der Politiker mit seiner Bank einen Kreditvertrag, der auch die Sanierung abdeckt. 2,35 Millionen Euro leiht er sich bei Kauf. Später kommen noch einmal 450000 Euro dazu."
Die Mini-USB-Lampe ist eine kleine und kompakte LED-Leuchte, die an jeder Powerbank oder USB-Ladequelle angeschlossen und betrieben werden kann. Mit einer Helligkeit von 200 Lumen bei nur 2 Watt Stromverbrauch, ist sie sehr sparsam und mit 75 Gramm ein Leichtgewicht. Durch Ausziehen des Lampenschirms kann zwischen Soft- und Spot-Licht gewechselt werden. Die Lampe ist mit einem 190 Zentimeter langen Verlängerungskabel ausgestattet und kann durch die integrierte USB-Buchse mit bis zu sechs weiteren Lampen der gleichen Art verbunden werden. Dadurch entsteht im Handumdrehen eine kleine Lichterkette mit der z. B. bei Stromausfall eine ganze Wohnung beleuchtet werden kann. Auch für Zelt, Wohnmobil oder Garten ist diese Mini-USB-Lampe ideal.
Stromkostenmessgerät für die Steckdose: So finden Sie Energiefresser im Haushalt
Damit Sie sich nicht länger über die stetig steigende Stromrechnung ärgern müssen, sollten Sie die Verbraucher in Ihrem gesamten Haushalt überprüfen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Strommessgerät für die Steckdose. Das Prinzip ist simpel: Sie stecken den Stromkostenzähler zwischen Steckdose und Haushaltsgerät und bekommen angezeigt, wie viel Strom das Gerät aus der Dose zieht.
Das Stromkostenmessgerät lässt sich besonders leicht bedienen. Lediglich zwei Knöpfe sind dafür erforderlich. Auf dem Display zeigt es an, wie hoch Stromaufnahme, Netzspannung und fortlaufender Verbrauch sind. Außerdem können Sie ihren Preis pro Kilowattstunde im Strommessgerät speichern, so zeigt es Ihnen nicht nur die verbrauchte Menge Strom an, sondern auf einen Blick auch gleich die Kosten.
"Am 16. Januar beginnt das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums. Dutzende der wichtigsten Politiker und Chefs von internationalen Organisationen pilgern nach Davos, um den Herren des Geldes ihre Aufwartung zu machen. Doch die Zurschaustellung der wahren Machthierarchie kommt zunehmend in Verruf, wie das Bilderberg-Treffen zuvor. Zu Recht, denn in Davos findet regelmäßig so etwas wie ein heimlicher Bilderberg-Ersatz statt.
Wenn es nach der Selbstdarstellung des Weltwirtschaftsforums geht, dann handelt es sich bei dieser Lobby der 1.000 weltgrößten Konzerne um eine selbstlose Organisation zur Verbesserung der Welt durch öffentlich-private Zusammenarbeit."
"Vom 16. bis zum 23. Januar werden in Davos, geschützt von rund 5.000 Soldaten des Schweizer Bundesheeres ganz wichtige Leute eintreffen, um sich gegenseitig darüber die Köpfe heiß zu reden, wie man denen, die nicht in Davos sind und dort auch keine Stimme haben, also Ihnen oder uns, das Leben noch mehr zerstören kann, wie dies in den letzten Jahren unter Umsetzung von WEF-Plänen, die die Grenze zum Irrsinn längst überschritten haben, der Fall war."