Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Mit großer Mehrheit hat nach dem Kreisausschuss auch der Kreistag von Erding eine Resolution beschlossen, die sich gegen die Ausweitung weiter Teile des östlichen Landkreises als „rotes Gebiet“ mit zu hoher Nitratbelastung des Trinkwassers wendet."
"Eine Weihnachtsbotschaft des Bautzener Landrates Udo Witschas zur Unterbringung von Flüchtlingen ruft Kritik hervor. Der CDU-Politiker sagte in einem am Dienstagabend auf Facebook veröffentlichten Video unter anderem, dass im Landkreis Flüchtlinge weder in Turnhallen noch in dezentralen Unterkünften untergebracht werden sollen. „Es ist nicht unsere Absicht den Sport, ob nun den Schul- oder Freizeitsport, jetzt für diese Asylpolitik bluten zu lassen“, sagte Witschas in dem Video."
"Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) ist heute persönlich geworden. Das wäre noch verzeihlich, wenn es nur um seine Person gegangen wäre. Auch ein Bundesminister kann der Nation schon mal aus seiner Kindheit erzählen.
Aber Özdemir erzählt davon nicht im Interview mit der Bunten, sondern in einem Gastbeitrag, in dem er die heute im Kabinett beschlossene „Ernährungsstrategie“ rechtfertigt. Und dabei geht es nicht um sein Privatleben, sondern das von allen Bürgern. "
"Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat Forderungen aus der FDP nach einem Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland über Mitte April hinaus eine Absage erteilt.
Habeck sagte am Mittwoch nach einem Treffen mit Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) in Berlin auf die Frage, ob eine Laufzeitverlängerung ein Thema gewesen sei: „Das war heute nicht Thema und es wird auch nicht mehr Thema werden.“ Aus seiner Sicht habe Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) „abschließend“ entschieden, dass die Atomkraftwerke noch in diesem Winter genutzt werden und nicht darüber hinaus."
"Der Korruptionsskandal im EU-Parlament könnte sich nachteilig auf Deutschlands Bemühungen auswirken, Gas aus Katar statt aus Russland zu beziehen. In einer Stellungnahme hat das Emirat sein Unverständnis über die Anschuldigungen gegen ein Netzwerk von EU-Politikern und Offiziellen ausgedrückt: Katar weist jede Beteiligung in der Affäre als völlig haltlos zurück und beschwert sich, dass die katarische Regierung von den Ermittlungsbehörden nicht ins Bild gesetzt worden sei.
Katar kritisiert das EU-Parlament für das verhängte Hausverbot der Vertreter des Golfstaates und warnt davor, dass dieser „diskriminierende“ Schritt die breitere Zusammenarbeit zwischen der EU und Katar beeinträchtigen könnte. Das Parlament hatte vergangene Woche katarischen Vertretern den Zutritt zu den Räumlichkeiten untersagt und Gesetze in Bezug auf das Land ausgesetzt sowie die Visaliberalisierung und geplante Besuche gestoppt."
"Die Lage im deutschen Stromnetz ist in diesem Winter durch Energieknappheit und andere Faktoren angespannt. Energieversorger und Netzbetreiber schwanken zwischen Beruhigung und Warnung.
Der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Ralph Tiesler hatte zuletzt für Aufregung gesorgt, als er in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sagte: „Wir müssen davon ausgehen, dass es im Winter Blackouts geben wird.“ Damit meinte er eine regional und zeitlich begrenzte Unterbrechung der Stromversorgung, stellte der Behördenchef kurze Zeit später klar. (...)
Was ist ein Blackout?
Von einem Blackout spricht man, wenn die Stromversorgung unkontrolliert und für längere Zeit unterbrochen ist. Während ein Stromausfall meistens räumlich begrenzt ist, betrifft ein Blackout weitaus größere Gebiete. Streng genommen bezeichnet ein Blackout den Zusammenbruch großer Teile des gesamten europäischen Stromnetzes. Würde es einen großflächigen, nicht vorhersehbaren Stromausfall in Deutschland geben, könnte das also zu einem Blackout führen. (...)
ollten Brownouts über einen längeren Zeitraum hierzulande nötig sein, würde man im Maximalfall alle vier Stunden in einem Gebiet rotieren, also immer nur einen Teil der Kunden ab- und wieder ans Netz anklemmen.
In diesem Winter könnten Brownouts laut Energieexperten erstmals auch in Deutschland gebraucht werden, um das Netz stabil zu halten. Das Risiko dafür steige ab Januar und Februar, sagte BBK-Chef Tiesler. Von da an könne es „stellenweise für eine gewisse Zeit“ zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen. (...)
Stromversorgung: Warum ist die Lage diesen Winter so gespannt?
Kein Gas aus Russland, zu wenig Atomstrom aus Frankreich und weniger Kohlestrom als erhofft: Deutschlands Energieversorgung steht in diesem Winter vor großen Herausforderungen.
Der größte Unsicherheitsfaktor ist Frankreich. Der europäische Nachbar ist einer der wichtigsten Strompartner Deutschlands. Seit Monaten hat das Land allerdings große Probleme mit seinen Atomkraftwerken. Mehr Meiler als erwartet sind in Reparatur, teilweise dauert die Wartung länger oder Mängel wurden entdeckt und die Ausbesserung zieht sich in die Länge. Für Frankreich ist das keine gute Nachricht: Immerhin heizt dort die Mehrheit der Menschen mit Strom. In diesem Winter könnte das Land deswegen auf Stromimporte aus anderen Ländern angewiesen sein, falls die Kernkraftwerke auch dann noch nicht wie gewohnt funktionieren.
Die Schwankungen in Frankreich könnten auch das Stromnetz hierzulande an die Belastungsgrenze bringen. Schließlich sind die Länder über das europäische Verbundnetz alle miteinander verbunden. "
"Vergangene Woche schlug der Präsident der Bundesnetzagentur Alarm: Aufgrund der niedrigen Temperaturen würde zu viel Energie verbraucht. „Das darf sich im Januar und Februar so nicht fortsetzen“, sagte Klaus Müller dem ZDF. Er empfahl den Bürgern, nach Möglichkeit nicht jeden Raum zu heizen.
Was er so nicht sagte, ist, dass die Bundesregierung die Privathaushalte auch dazu verpflichten könnte – das bestätigt eine neue Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags, die WELT vorliegt. Untersucht worden war, ob Paragraph 30 des Energiesicherungsgesetzes, auf dessen Grundlage die Bundesregierung seit Juli präventive Energiesparmaßnahmen verordnen kann, verfassungsmäßig ist und insbesondere inwieweit Privatpersonen in die Pflicht genommen werden können."
Bei extrem langen Stromausfällen brauchen Sie vielleicht sogar mehr als eine EcoFlow DELTA Pro oder DELTA Max, um sich stabil mit Strom versorgen zu können. Hier kommt der EcoFlow Smart Generator ins Spiel, um Ihre Powerstation aufzuladen, wenn Sie sonst keine anderen Möglichkeiten mehr dazu haben. Außerdem ist er bis zu 25 Prozent effizienter als andere Generatoren und spart Ihnen so Kraftstoff und Zeit.
Im Vergleich zu einem herkömmlichen Benzingenerator bietet der EcoFlow Smart Generator beim Laden von DELTA Pro oder DELTA Max eine bessere Energieeffizienz und einen geringeren Energieverlust.
Gleichzeitig laden und Geräte mit Strom versorgen
In Notfällen läuft es manchmal nicht nach Plan. Der EcoFlow Smart Generator verfügt deshalb auch über eine Steckdose, um gleichzeitig andere Geräte mit Strom zu versorgen, während Sie Ihre DELTA Pro oder DELTA Max aufladen.
Die EcoFlow DELTA Pro mit Solarpanel setzt neue Maßstäbe bei batteriegespeisten Stromgeneratoren
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA Pro Powerstation in nur 1,9 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
Das mitgelieferte EcoFlow Solarpanel ist darauf ausgelegt, in Kombination mit der jeweiligen EcoFlow Powerstation jederzeit maximale Leistung zu erzeugen. Das kompakte Solarpanel ist trag- und faltbar.
"Die Bundesregierung will im Kampf gegen den Klimawandel neue Wege gehen. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kündigte an, Deutschland wolle künftig unterirdisch CO₂ speichern. 2023 wolle er ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen, damit die sogenannte CCS-Technik (Carbon Capture and Storage) eingesetzt werden könne."
"Weihnachten: Die Zeit im Jahr, in der die Familie zusammen kommt, fein gegessen wird und Kinderaugen wegen erfüllten Wünschen erleuchten. Es ist besinnlich, feierlich – und dieses Jahr vor allem ganz schön teuer. Denn Rekordinflation und Energiekrise machen auch vor dem wichtigsten Fest des Jahres nicht halt. Die Folgen der Multi-Krise reichen bis unter den Weihnachtsbaum. Mit welchen Preissteigerungen Sie an Heiligabend zu kämpfen haben werden, sehen Sie hier in einer Übersicht. "
" Künstliche Intelligenz wird für die Zukunft des Handels und der Wirtschaft immer bedeutender. Es gibt aber Situationen, die auch dieser Technologie ihre Grenzen aufzeigen. Mit unwahrscheinlichen Ereignissen kann künstliche Intelligenz nicht gut umgehen. Diese Ereignisse funktionieren nicht nach Regeln und werfen kalkulierbare und prognostizierbare Szenarien deshalb über den Haufen.
„Mit etwas Unvorhersehbaren ist das System überfordert“
Ein gutes Beispiel für die Grenzen der künstlichen Intelligenz war die Covid-19-Pandemie und ist der noch immer andauernde Krieg in der Ukraine. Beides sorgte bei den Bürgern für nicht kalkulierbare Kaufentscheidungen. Einige Produkte waren und sind unglaublich gefragt, andere Produkte werden gemieden. Selbst der Onlineriese Amazon war vor beiden Extremsituationen nicht geschützt, wurde von den Verhaltensänderungen unvorbereitet getroffen und spürt die Folgen."
Man denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann. Doch weit gefehlt ...
Deutsche in China erhalten Biontech
"Die Bundesregierung schickt Impfdosen nach China, um 20.000 Auslandsdeutsche zu schützen. Bundespräsident Steinmeier hat Staatschef Xi angeboten, auch Chinesen mit Biontech impfen zu lassen – doch Peking lehnt ab. (...)
Patricia Flor, deutsche Botschafterin in China, kündigte am Mittwoch die bevorstehende Lieferung Biontech-Dosen an. »In den nächsten Wochen« würden die Impfungen erfolgen, teilte Flor auf Twitter mit. Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte am Mittwochmittag, dass noch am Mittwoch die Biontech-Tranche in Peking eintreffen werde. (...)
Am Mittwoch erhielten deutsche Staatsbürger in China eine Nachricht: »Die deutsche Botschaft und die Generalkonsulate in Festlandchina können Ihnen in Kürze ein kostenloses Impfangebot« unterbreiten. »Grundlage hierfür ist eine deutsch-chinesische Vereinbarung als Ergebnis des Besuches des Bundeskanzlers in China.« (...)
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier telefonierte am Dienstag mit dem chinesischen Staatspräsidenten, erinnerte dabei erneut an das Kooperationsangebot.
Steinmeier ließ Präsident Xi dem Vernehmen nach wissen, dass eine sehr hohe dreistellige Millionenzahl an Biontech-Impfdosen umgehend nach China geliefert werden könne. Auch das Robert-Koch-Insitut biete seine Hilfe an, so der Bundespräsident in dem Telefonat.
Bislang aber lehnt Peking das Angebot aus Deutschland ab."
Und damit ist klar: Deutschlands Führung entscheidet sich zu einer Drittland-Existenz! ...
‼️ CDU-Chef Merz hält Weiterbetrieb nicht für möglich: AKW-Aus im April ist endgültig
"CDU-Chef Friedrich Merz (67) hält das endgültige AKW-Aus im April 2023 für unumkehrbar!
BILD erfuhr: In der Schaltkonferenz an diesem Dienstag (20. Dezember) mit den CDU-Fraktionschefs der Länder erklärte Merz, eine Verlängerung über April hinaus sei nicht mehr möglich.
? Begründung: Die Bundesregierung habe bislang keine neuen Brennstäbe bestellt. Damit fehle die Voraussetzung für den Weiterbetrieb der drei letzten Meiler, so Merz. Der jüngste FDP-Vorstoß für längere AKW-Laufzeiten ( BILD berichtete) komme daher zu spät.
Obwohl Kanzler Olaf Scholz (SPD) ein Machtwort im Atom-Streit gesprochen hatte, war der Zank um die Laufzeit der verbliebenen Kernkraftwerke wenige Tage vor Jahresende wieder voll in Gang gekommen.
? Merz will also nicht mehr für den Weiterbetrieb der AKW kämpfen – obwohl sogar die FDP als mitregierende Partei das ankündigt."
Bei extrem langen Stromausfällen brauchen Sie vielleicht sogar mehr als eine EcoFlow DELTA Pro oder DELTA Max, um sich stabil mit Strom versorgen zu können. Hier kommt der EcoFlow Smart Generator ins Spiel, um Ihre Powerstation aufzuladen, wenn Sie sonst keine anderen Möglichkeiten mehr dazu haben. Außerdem ist er bis zu 25 Prozent effizienter als andere Generatoren und spart Ihnen so Kraftstoff und Zeit.
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EcoFlow DELTA Max Powerstation 2016 Wh mit Solarpanel 400 W
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? An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden.
?Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
? Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA Max Powerstation in nur 1,6 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
? Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA Max Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
"Für großes Aufsehen sorgte kurz nach 21:00 Uhr ein Stromausfall in weiten Teilen in Graz! Straßenbeleuchtungen, Ampeln und Co. hatten plötzlich keinen Strom mehr."