Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"„Dunkles Jahr mit trüben Aussichten“, so stellt der Verband der Chemischen Industrie, VCI, seine Jahresbilanz 2022 vor. Die Produktion sinkt gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent, Energie- und Rohstoffkosten belasten die Erträge. Für 2023 sieht die Prognose nicht besser aus. Es gebe dringenden Nachbesserungsbedarf bei den Energiepreisbremsen."
Kurkuma ist ein bekanntes Gewürz aus der Familie der Ingwergewächse, wirkt aber vor allem auch als wertvolles Heilmittel für unsere Gesundheit: Es ist antioxidativ, entgiftend und entzündungshemmend. Kurkuma wirkt erfolgreich gegen Arteriosklerose und Arthrose, was zahlreiche Studien belegen, dabei werden die Schmerzen gelindert.
Kurkuma bringt viele Vorteile mit sich bei Diabetes, es hemmt chronische Entzündungsprozesse und reduziert somit das Risiko für die Folge-Erkrankungen, wie Nieren-Augen-und Nervenerkrankungen.
Auch bei erhöhtem Cholesterinspiegel kann Kurkuma begleitend eingesetzt werden. Die Blutfette werden reguliert, das Blut verdünnt, die Blutgefäße geschützt. Beugt ebenso Schlaganfall und Herz-Kreislauferkrankungen vor.
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Das berühmte Grippepulver von Hildegard von Bingen
Wenn eine Erkältung naht, was empfiehlt dann Hildegard von Bingen? Es sind stets ganzheitliche Methoden, also ein gesundes Milieu bei Körper und Geist/Seele. Sie spricht von Humor, Gelassenheit und innerem Frieden, wenn der Mensch genesen möchte.
Ganz konkret empfiehlt Hildegard ihr berühmtes Grippepulver, ohne das eingeschworene Hildegard-Fans im Herbst und Winter das Haus schon gar nicht mehr verlassen.
Wenn der Hals kratzt, die Nase läuft oder der Kopf warm wird und zu schmerzen beginnt.: Das Wunderpulver Hildegards ist der beste Begleiter.
"Hamburg will zu einer fahrradfreundlichen Stadt werden und hat Autos den Kampf angesagt. Das neuste Projekt: Ampeln, die an Fahrradgeschwindigkeit angepasst sind und Säulen, die Fahrradfahrern Geschwindigkeitsempfehlungen geben – für organisierte Grüne Wellen und mehr „Spaß-Faktor“ beim Fahrradfahren, so der Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne). Das Projekt kann sich über eine feste Förderung von 8 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr freuen."
"Ende Oktober starb mein Vater an oder mit Corona. Wie er behandelt wurde und wie er sterben musste, hat meinen Glauben an das deutsche Gesundheitssystem erschüttert. Es hat mich verzweifelt, ohnmächtig und wütend gemacht. Ich hatte zu seiner Klinik immer Vertrauen.
Ein renommiertes städtisches Haus in einer süddeutschen Großstadt. Hier hatte mein Vater seine neue Niere bekommen. Hier wurde er nach einer Herz-OP betreut. Hier glaubte ich ihn in guten Händen. "
"Weizen ist eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel. In Europa essen wir im Schnitt rund 66 Kilogramm Weizen pro Kopf und Jahr – meist als Brot oder Nudeln. Doch das Getreide hat es nicht leicht: Weizen ist anfällig gegenüber Dürre und Hitze, daher führen besonders trockene, heiße Sommer wie 2018 zu schweren Missernten.
Bei warm-feuchtem Wetter wird der Weizen dagegen oft von Fusarium-Pilzen befallen. Diese Pflanzenparasiten hemmen das Wachstum und die Körnerbildung des Getreides und produzieren giftige Stoffwechselprodukte."
"Notlage bei der Berliner Feuerwehr: Wegen Personalmangel und Überlastung ist man nicht mehr verlässlich in der Lage alle Notfälle zu versorgen. Zuletzt musste statt eines Rettungswagens sogar ein Löschwagen zu einem ärztlichen Notfall ausrücken. Der Kollaps droht."
"Bundesinnenministerin Nancy Faeser will die sozialen Medien ausspionieren, die Antidiskriminierungsbeauftragte schmeißt mit Bundesverdienstkreuzen um sich und Bismarck fliegt aus dem Auswärtigen Amt. Boris T. Kaiser blickt zurück"
»Einsatzbereitschaft wird zum Lotteriespiel« – General schreibt Brandmail
" Der Kommandeur der 10. Panzerdivision schlägt Alarm: Von 18 hochmodernen Schützenpanzern »Puma« sei kein einziger einsatzbereit. Besonders brisant: Sie waren für die Schnelle Eingreiftruppe der Nato gedacht. (...)
Das mehrseitige Schreiben von Generalmajor Ruprecht von Butler an seinen Chef, den Inspekteur des Heeres, hat es in sich: Zu Butlers Division gehört die Panzergrenadierbrigade 37 aus Frankenberg in Sachsen, die im nächsten Jahr den Kern der Schnellen Eingreiftruppe der Nato stellt. (...)
Die Einsatzbereitschaft der »Leopard 2« habe bei »ca. 80 bis 90 Prozent« gelegen, meldet der General seinem Chef, »Schäden konnten in der Regel über Nacht priorisiert abgestellt werden«. Bei der »Puma«-Kompanie »zeichnet sich aber leider ein anderes Bild ab: Von 18 einsatzbereiten Schützenpanzern, mit der die Kompanie begonnen hatte, sank die Einsatzbereitschaft während der letzten acht Ausbildungstage auf 0 Schützenpanzer«, schreibt Butler. (...)
Ein Totalausfall also. Die letzten beiden noch einsatzbereiten »Pumas« seien »am gestrigen Schießtag nach anderthalb Stunden mit Turmdefekten« auch noch ausgefallen. (...)
Mit der üblichen Zuverlässsigkeit deutscher Landfahrzeuge ist dies nicht zu vergleichen, und wir sprechen hier über Fahrzeuge, die wir mit erheblichen Kostenaufwand auf einen anderen – vermeintlich – zuverlässigeren Stand gebracht hatten. Dies ist gerade auch für die mir unterstellte Truppe belastend.«"
Kälter als erwartet
Was ein kalter Winter für Deutschland bedeutet
" In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator, Prof. Fritz Vahrenholt, über den bevorstehenden Winter, die Strom- und Gasversorgung sowie die Rolle russischen Öls für Deutschland. Eine Analyse.
Die energiepolitisch spannendste Frage der nächsten Monate ist die nach der Stärke des Winters. Der Deutsche Wetterdienst beruhigte die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit im November: „Die Winterprognose des Deutschen Wetterdienstes ist für alle Energieverbraucher eine gute Nachricht. Wir erwarten einen vergleichsweise milden Winter. Sollte das Modell recht behalten, können wir dadurch Heizenergie einsparen.“
Das hört sich mittlerweile wie regierungsamtliches Pfeifen im Walde an. Denn die neusten mittelfristigen Wettervorhersagen des europäischen ECMWF (Europäisches Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage) sagen bis zum 4. Advent eine starke Abkühlung voraus. (...)
Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im November 2022 gegenüber dem Oktober von 0,32 Grad auf 0,17 Grad Celsius gesunken. Die durchschnittliche Temperatursteigerung pro Jahrzehnt beträgt seit 1979 nach wie vor 0,13 Grad Celsius – kein Hinweis auf eine besorgniserregende oder gar katastrophale Entwicklung. Ganz im Gegenteil: Die Meereisausdehnung der Arktis hat seit 2016 wieder zugenommen. Seit 2016 gehen die Temperaturen weltweit leicht zurück. (...)
„Die Verfügbarkeit von Energie für die elektrische Stromerzeugung ist für diesen Winter gesichert“, sagte Robert Habeck auf einer Pressekonferenz in Südafrika zur Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland. Doch wenn man analysiert, woher der Strom in diesen Tagen in Deutschland kommt, ist das alles andere als beruhigend. (...)
Seit dem 1. Dezember liefert die Solarenergie praktisch kaum etwas, Windenergie leidet unter einer anhaltenden Flaute. Am 10. Dezember um 15 Uhr wurden 60 Gigawatt Strom verbraucht. Solar (hellgelb) lieferte 0,7 GW, Wind onshore (hellgrün) 1 GW, offshore (graugrün) 1,6 GW, Erdgas (hellbraun) 16 GW, Steinkohle (dunkelbraun) 12 GW und Braunkohle (mittelbraun) 14,6 GW. Selbst die im Streckbetrieb befindliche Kernenergie (rot) lieferte mit 3,8 GW mehr als Solar und Windenergie zusammen.
Wie soll in solchen Situationen Deutschland versorgt werden, wenn im Jahre 2024 die hinzugeschalteten Stein- und Braunkohlekraftwerke vom Netz genommen worden sind und die Kernkraftwerke schon im April 2023 abgeschaltet worden sind? (...)
Schon ein mittelmäßig kalter Winter stellt die Regierung vor kaum lösbare Probleme. Schon jetzt leeren sich die Speicher mit einer Rate von 0,5 Prozent oder mehr am Tag. Jeder kann sich ausrechnen, wie lange Speicher, die zu 94 Prozent gefüllt waren (Stand 10. 12. 2022) und nach Vorgabe der Bundesregierung im Februar noch 40 Prozent Speicherstand haben sollen, bei anhaltender Kälte reichen werden."
Heidelbeeren sind extrem gesund und haben viele wertvolle Wirkstoffe. Sie sind eine hervorragende Prävention für gesunde Nerven, stabilisieren Herz-Kreislauf, sorgen für gute Gefäßgesundheit und wirken dem Altern entgegen, wie Vergesslichkeit und Aussetzer.
Ihre Kraft kommt aus ihrem intensiven blauen Farbstoff, die Anthocyane sorgen für schwarze, bläuliche, rötliche und violette Farbe. Daneben enthält die Heidelbeere sogenannte Anthocyanen und weitere Polyphenole. Diese sorgen u.a. für eine antioxidative Wirkung. Außerdem gehört die Heidelbeere zu den ältesten traditionellen Mitteln gegen Diabetes.
Die berühmte original Storm-Kettle kommt aus Westirland und wird dort heute noch häufig von Schafhirten, Fischern und Leuten auf dem Land verwendet.
Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit - mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) - Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit.
Die Kanne besteht aus hochwertigem Edelstahl. Achten Sie bitte darauf, da häufig auch minderwertigere Kannen aus Aluminium angeboten werden. Die Konstruktion ist so aufgebaut, dass in der doppelwandigen Hülle (in der sich das Wasser befindet) das Wasser zum Kochen gebracht wird, während die Hitze und der heiße Rauch in der Mitte - wie bei einem Kamin - aufsteigen. So wird das Wasser von unten und von innen her erhitzt. Die Folge dieses Kamineffektes ist, dass in ca. drei bis fünf Minuten 1,5 Liter Wasser zum Kochen gebracht werden ...
Deutschlands erstes LNG-Terminal – Warum das kein Grund für Euphorie ist
"undeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wollte dennoch nicht von Triumph, sondern lediglich von einem „Schritt nach vorn“ sprechen. Das ist auch ausreichend, denn es gibt aus vielerlei Gründen keinen Anlass für Euphorie.
Wenn das Flüssiggas aus Amerika kommt, ist es nicht nur wesentlich teurer als Pipelinegas, sondern es wird auch unter sehr fragwürdigen Umweltbedingungen – Stichwort Fracking – gewonnen. (...)
Unabhängig vom Herkunftsland stellt der Transport des Gases über Tausende von Seemeilen mit Schweröl verbrennenden Tankern schon an sich eine Umweltsünde dar, die nur unter den Bedingungen des brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine tolerierbar ist."
" Moskau hat das neunte Sanktionspaket der EU gegen Russland wegen des Kriegs in der Ukraine als die Fortsetzung eines aggressiven Kurses des Westens kritisiert.
Zudem schade die EU mit diesen „nicht legitimen einseitigen“ Strafmaßnahmen am Ende sich selbst, weil dadurch die wirtschaftlichen und sozialen Probleme zunehmen würden, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Samstag in Moskau. Die EU setzte 190 neue Personen und Einrichtungen auf ihre Sanktionsliste.
„Wegen der undurchdachten Schritte Brüssels sind die Menschen in der EU schon jetzt mit einem Energiedefizit und einer beispiellosen "Sanktionsinflation" konfrontiert; über der EU schwebt die Gefahr einer Deindustrialisierung“, sagte Sacharowa.
Dagegen seien die USA, die diese Politik in der EU vorantrieben, Hauptnutznießer der Sicherheitskrise auf dem europäischen Kontinent sowie der Zerstörung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Russland. (...)
Sacharowa wies zudem auf eine Lockerung anderer Sanktionen im Interesse russischer Exporteure von Getreide und Lebensmitteln hin. Damit habe die EU selbst eingeräumt, dass ihre Politik die Welternährung lange Zeit gefährdet habe.
Allerdings solle Brüssel es nicht bei „kosmetischen Änderungen“ belassen, sondern die Beschränkungen für den Export von Agrarprodukten, Dünger und der für deren Herstellung nötigen Rohstoffe allumfassend aufheben."
"Der Iran droht mit einer dauerhaften Sperre der im Land sehr beliebten Apps Whatsapp und Instagram. Der US-amerikanische Internetkonzern Meta habe bislang nicht auf das Schreiben der iranischen Behörden von Anfang Dezember geantwortet, in dem sie den Konzern aufforderten, eine Vertretung im Land zu eröffnen und seine Richtlinien denen der islamischen Republik anzupassen.
"Falls Meta auf unser Schreiben nicht antwortet, könnte dies der Prolog für eine permanente Sperre sein", sagte Cyberzentrum-Chef Abolhassan Firusabadi in einem Zeitungsinterview.
Die iranischen Sicherheitsdienste hatten Instagram und Whatsapp bereits im Rahmen der nun seit drei Monaten andauernden Proteste gesperrt. Laut Teheran waren die beiden Apps "in der von den ausländischen Feinden geführten Verschwörung gegen den Iran" beteiligt.
So bezeichnet die iranische Führung die monatelangen landesweiten systemkritischen Proteste mit mehreren Hundert Todesopfern. Geplant sind auch rechtliche Schritte gegen Meta. "
Katargate: Jetzt wird ermittelt, wie weit das Netzwerk der Korruption reicht
" Ein wichtiges Geständnis liegt bereits vor. Nach einer Woche Ermittlungen gegen die frühere Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Eva Kaili, hat ihr Lebensgefährte zugegeben, Bestechungsgelder angenommen zu haben. Francesco Giorgi, Mitarbeiter eines italienischen Abgeordneten, hat laut der belgischen Zeitung „Le Soir“ gegenüber der Polizei ausgesagt, dass aus Marokko und Katar Korruptionsgelder geflossen seien, um die europäische Politik zu beeinflussen.
Kaili selbst streitet weiter ab, Geld angenommen zu haben – obwohl Ermittler große Mengen Bargeld und Luxusgüter in ihrer Wohnung fanden, in der sie gemeinsam mit Giorgi lebt. (...)
Weitere Beschuldigte sind der belgische sozialistische EU-Abgeordnete Marc Tarabella, der Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes Luca Visentini und der frühere sozialistische EU-Abgeordnete Pier Antonio Panzeri aus Italien, der im Jahr 2019 eine Nichtregierungsorganisation mit dem Namen „Kampf gegen Straflosigkeit“ zur Einhaltung der Menschenrechte gegründet hatte. Sie diente mutmaßlich als Geldwaschanlage, im Aufsichtsrat der Organisation saßen die frühere EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini und Frankreichs ehemaliger Premierminister Bernard Cazeneuve. Beide traten nach Bekanntwerden der Vorwürfe sofort zurück.
Laut abgehörten Telefonaten hat der frühere Gewerkschaftsfunktionär Panzeri im vergangenen Jahr mit seiner Familie einen Tropenurlaub für 100.000 Euro gemacht und verfügte über eine Kreditkarte, die ihm ein Unbekannter, genannt „der Riese“ („il gigante“), zur Verfügung gestellt hatte. Panzeri ist laut dem Geständnis von Giorgi der Kopf des Netzwerks gewesen.(...)