Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Sehr geehrte Frau Hermann und sehr geehrte Herr Popp,
hierbei ein paar Bilder von unserem Weihnachtswichtel Pepe der in dieser Zeit bei uns eingezogen ist.
Die Kinder haben viel Freude daran und gehen erstaunlich achtsam damit um.
Auch ich bekam dadurch wieder dieses gewisse Weihnachtsgefühl was man aus der Kindheit noch kennt.
Ich bin eine treue Hörerin ihrer Abendgebete und natürlich Ihres Poppcast mit Andreas Popp. Daher zuerst einen tiefen herzlichen Dank an Sie beide für Ihre unermüdliche Arbeit, die vielen Menschen guttut.
Als ich letzte Woche das Abendgebet (08-12-2022) mit der Geschichte „Mama, sag mir was Liebes“ gehört habe, war ich zutiefst berührt. Und fragte mich, ob auch ich einen „solchen Blick“ habe gegenüber meiner 5-jährigen Tochter.
So fragte ich meine Tochter am nächsten Tag, ob sie Lust hätte eine Geschichte zu hören von „dieser Frau, wo ich jeden morgen früh, wenn sie & Papa noch schlafen, Abendgebete und Information höre während ich stricke“. Sie bejahte sofort und sagte „meinst Du Eva Herman?“. Ich war baff und fragte, woher sie den Namen kenne und sie meinte so unbekümmert „das weiss ich eben“.
Sie hörte dann ganz aufmerksam die Geschichte (schließlich 3x) und sagte, dass sie wunderschön sei. Ich fragte sie dann, ob sie auch wie Anna so etwas bei mir festgestellt hätte. Sie meinte dann „ja hab' ich…immer wenn ich weinen möchte, dann hast Du einen bösen Blick“. Ich bedankte mich bei ihr und ging mit dieser Information 2 Tage in mich und durfte erkennen, was es war:
Meine Grossmutter (Jahrgang 1939), welche in Frankfurt aufgewachsen ist, durfte kein Kind sein und nicht weinen…es herrschte Krieg und meine Urgroßmutter musste in erster Linie besorgt sein, dass ihnen nichts zustößt und dass sie für ihre Tochter immer genug zu essen hatte (während ich schreibe habe ich schon wieder Gänsehaut)…
Platz für Weinen gab es nicht. So ist meine Grossmama mit wenig Tränen aufgewachsen und entsprechend ertrug sie es nicht, wenn meine Mutter als Kind weinte und wiederum erinnere ich mich an den „kalten“ Blick meiner Mutter als ich als Kind Tränen vergoss
…(Gänsehaut) und ich? Ja ich durfte eine Seele empfangen, die nicht resignierte…in der Matrix/Gesellschaft nennt man es ein Schreibaby/Schreikind…und ich war nervlich am Ende (postnatale Depression - an der ich gewachsen bin), weil ich nicht gelernt habe, wie man mit weinenden Kindern umgeht…
Meine Erkenntnis schilderte ich kindsgerecht meiner Tochter und sie verstand sofort. So vereinbarten wir, dass wenn ich das nächste Mal diesen "Blick" darauf habe, dass sie mir das sagen kann mit "Denk an Anna" oder "Mama, sag mir was Liebes".
Und tatsächlich am letzten Dienstag gab es eine Situation und plötzlich stand meine Tochter mit ihrem Teddybären vor mir und sagte "Mami, die Geschichte von Anna..." ich liess sofort los und weinte und wir umarmten uns....
Ich grüsse Sie und Andreas Popp herzlichst und sende viele Schneegrüsse aus der Schweiz.
"Auf der Kurznachrichtenplattform Twitter wurde eine große Zahl von Accounts von – meist linken – Journalisten gesperrt. Ihre Inhalte sind damit nicht mehr abrufbar. Der Vorwurf: Doxxing. Das ist laut Twitter-Regeln verboten. Doxxing beschreibt das Zusammentragen und Veröffentlichen privater Informationen im Internet. Oft werden dabei Adresse, Telefonnummer oder Klarnamen der Opfer veröffentlicht.
Schon seit Längerem gibt es Kontroversen um Accounts wie „@elonjet“. Dieser Account teilt automatisch die öffentlich zugänglichen Standort- und Reisedaten des Privatjets von Elon Musk. Ähnliche Accounts veröffentlichten die gleichen Daten für die Flugzeuge und Standorte anderer Milliardäre und prominenter Personen. Nach aktualisierten Twitter-Regeln dürfen diese Daten als sicherheitsrelevante Standortdaten nicht auf der Plattform veröffentlicht werden."
"Die Staats- und Regierungschefs waren sich am Donnerstag weitgehend einig, der europäische Gaspreisdeckel kommt. Nur: Ob er überhaupt einen Effekt haben wird, steht noch aus. Denn der wichtigste europäische Gashandelsplatz TTF in den Niederlanden könnte vom Betreiber kurzfristig in die USA oder nach Großbritannien verlegt werden. Dort hätte der Preisdeckel keine Wirksamkeit."
"Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wünschte sich einen milden Winter, um die riskante Energiewende zu schützen. Bisher bekam er den auch. Der November war ungewöhnlich warm und viele Heizungen blieben aus. Der Gasverbrauch lag 27 Prozent unter dem der Vorjahre.
Dementsprechend wurde kaum Gas aus den deutschen Gasspeichern genommen. Doch der Winter hat nun auch Deutschland erreicht. Der aktuelle Dezember ist dank Hoch „Erika” so kalt wie seit Jahren nicht mehr."
Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle 2 Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens 2 Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise.
Es wird deshalb ein Vorrat für einen weitaus längeren Zeitraum von mindestens 3 bis 6 Monaten empfohlen.
Das Sonnenblumen Vollkornbrot wird ab Werk mit 15 Monaten MHD datiert und hat eine Restlaufzeit von 12 Monaten.
? 12 Dosen à 500 g, ca. 13 Scheiben pro Dose
? Derzeit noch stabiler Preis
Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. Es wird deshalb empfohlen einen Vorrat für einen weitaus längeren Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten.
"Russlands früherer Präsident Dmitri Medwedew hat mit Angriffen auf Nato-Länder gedroht. Streitkräfte und Objekte in Ländern, die offiziell im Krieg mit Russland stünden oder Verbündete des Gegners seien, stellten legitime Ziele für einen Angriff dar, schrieb Medwedew, der Vizechef des russischen Sicherheitsrates ist, am Freitag in seinem Telegram-Kanal.
Dazu zählte der 57-Jährige auch die Nato: „Die Führer der Nato-Staaten behaupten einstimmig, dass ihre Länder und die ganze Allianz nicht gegen Russland kämpfen. Aber alle verstehen gut, dass es ganz anders ist.“"
"Im oberbayerischen Schrobenhausen sollen in den kommenden Jahren Laserwaffen für die Bundeswehr zur Abwehr von angreifenden Drohnen entwickelt werden. Die Laser hätten derzeit eine Reichweite von einem Kilometer, dies solle nun auf bis zu fünf Kilometer gesteigert werden, sagten Vertreter des Rüstungsunternehmens MBDA Deutschland."
" Japan vollzieht einen historischen Kurswechsel in der Sicherheitspolitik und rüstet massiv auf. Die Regierung von Ministerpräsident Fumio Kischida beschloss am Freitag eine historische Änderung der japanischen Sicherheitsstrategie: In Abkehr von der bislang ausschließlich auf Verteidigung ausgerichteten Sicherheitsdoktrin will sich der US-Vasall künftig in die Lage versetzen, feindliche Raketenstellungen auszuschalten.
Rund 43 Billionen Yen (297 Milliarden Euro) will Japan über die nächsten fünf Jahre für Verteidigung ausgeben. Der Wehretat soll sich statt bisher auf ein künftig auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts belaufen."
"Unternehmen ab 50 Mitarbeitern und Behörden sollen interne Meldestellen einrichten. Das Bundesministerium für Justiz sowie weitere Bundesbehörden sollen zudem als externe Meldestellen fungieren.
Der Gesetzesentwurf zum Hinweisgeberschutz, elches nun vom Bundestag beschlossen wurde, soll vor Repressalien schützen. „Hinweisgeber“ sollen gegen Benachteiligungen wie z. B. einer Entlassung geschützt werden. Die Beweislast liegt hierbei nicht beim geschädigten Hinweisgeber."
"Der Journalist bei „NZZ“ und Autor Dr. Alexander Kissler ist überzeugt davon, dass unsere Politik zu kindisch sei:
„Die Infantilisierung unserer Politik ist unerträglich. Satt Kompetenz haben wir Unerfahrenheit im Bundestag und Politiker ohne jegliche Lebenserfahrung. Das sieht man an Videos, die manche Spitzenpolitiker auf Social-Media-Plattformen veröffentlichen. Doch auch in den Debatten fehlt die Substanz. Wir brauchen wieder mehr Pragmatismus und Weitsicht im Parlament und der Regierung, sonst nimmt der Bürger unsere Politik nicht mehr ernst!“ "