Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Deutschland unternimmt alle erdenklichen Anstrengungen, um russisches Gas durch LNG zu substituieren. Hinzu kommen die Aufforderungen und Anreize zum Energiesparen im Allgemeinen und Gassparen im Speziellen. Selbst Kohlekraftwerke werden nun wieder angeworfen, das Stilllegen der letzten drei deutschen Atommeiler steht in der Diskussion. Doch rein technisch werden wir russisches Gas in den nächsten 12 bis 18 Monaten nicht vollständig ersetzen können. Hierzu sprechen zwar der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Grüne) und der Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller tägliche Warnungen aus, aber so ganz kann sich die breite Öffentlichkeit eine echte Notlage wegen fehlendem Gas wohl noch nicht vorstellen. "
"Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko), hat sich gegen eine sofortige Corona-Viertimpfung für jüngere Menschen ausgesprochen. Er kenne keine Daten, die einen solchen Ratschlag rechtfertigten, sagte er WELT AM SONNTAG: „Ich halte es für schlecht, medizinische Empfehlungen unter dem Motto ‚Viel hilft viel‘ auszusprechen.“"
"Es läuft nicht so richtig, mit den Boykotten gegen Rußland. Also zumindest für uns. Für die verbliebenen Handelspartner der Russen läuft es dagegen ganz ordentlich. Denn während der anständige pazifistische Westen, aus Protest gegen den Angriffskrieg gegen die Ukraine, seine Beziehungen zu dem wichtigen Energielieferanten aus dem Osten weiter erkalten läßt, nutzen viele Schurkenstaaten, mit denen wir nebenbei gesagt, trotz unseres erhöhten Moralinsäuregehalts, fröhlich weiter Geschäfte machen, die dadurch entstandenen Niedrigpreise, um kräftig einzukaufen."
"Der russische Gazprom-Konzern hat nach eigenen Angaben den deutschen Siemens-Konzern zur Rückgabe einer in Kanada reparierten Turbine aufgefordert. Somit soll der Weiterbetrieb der Pipeline Nord Stream 1 gewährleistet werden können. Gazprom habe am 15. Juli „einen offiziellen Antrag“ an Siemens auf Erhalt der „Dokumente gestellt, die den Export der Turbine der Portowaja-Station ermöglichen“, erklärte der russische Konzern am Samstag."
"Das Staatsoberhaupt traf bereits vormittags ein, ließ sich von Ministerpräsidentin Malu Dreyer herumführen und sagte dann im Anschluss: „Ich habe bei den Besuchen in der Vergangenheit hier im Ahrtal gesagt: Wir werden euch nicht vergessen.” Mit seinem Besuch wolle er dies nun bestätigen. In den Ohren der Betroffenen dürfte dies nicht einmal mehr wie Hohn klingen: Manche warten bis heute auf die längst zugesagte staatliche Unterstützung, die aber von einer grotesken Bürokratie blockiert wird.
Steinmeier beteuerte zwar, er wisse, „wie viele noch ringen mit dem Wiederaufbau ihrer Wohnungen und Häuser.“ Dabei steht er für den Typus Politiker, der nach der Devise „aus den Augen, aus dem Sinn“ agiert. Beim Wiederaufbau sei bereits Vieles geschafft und zum Teil neu geschaffen worden, es gebe jedoch immer noch viel zu tun, säuselte der Präsident. Er behauptet, angeblich wegen langer Wartezeiten bei Handwerksbetrieben und Gutachtern seien die Bedingungen dafür aber nicht einfach. Deshalb wüssten die Menschen im Ahrtal auch, dass der Wiederaufbau „keine Aufgabe von 365 Tagen“ sei. Helfende Hände würden immer noch gebraucht."
"Seit dem 11. Juli ist die russische Gaslieferung über Nord Stream 1 eingestellt. Wartungsarbeiten an Gasleitungen seien üblich und es könnten auch häufig vorübergehende Komplettabschaltungen stattfinden, erklärt Niko Bosnjak von Open Grid Europe in Essen nach ARD-Angaben.
„Bei uns läuft das alles sehr geräuschlos ab, und in normalen Jahren interessiert sich auch die breite Öffentlichkeit im Grunde für die Wartung unserer Leistung überhaupt nicht mehr“, so der Spezialist von Europas größtem Ferngasnetzbetreiber, der 12.000 Kilometer Rohrstrecke zu überwachen hat. Gasturbinen der Pipeline werden derzeit in Kanada repariert. Aufgrund der Sanktionen gegen Russland gab es Probleme, die nun durch die kanadische Regierung gelöst worden sind."
Bei Stromausfall: Jetzt noch höhere Leistung für noch mehr Geräte-Anschlüsse
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? Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA Max Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
♦️Batteriegespeister Stromgenerator endlich wieder sofort lieferbar!
Bei Stromausfall der beste und leiseste Helfer: An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
"Trotz Ausgangssperren und weiterer strikter Maßnahmen für Millionen von Menschen steigt die Zahl der Corona-Infektionen in China weiter an. Am Samstag meldeten die chinesischen Behörden einen neuen Höchststand von landesweit 450 neuen Infektionsfällen. Die meisten der Angesteckten wiesen demnach keine Symptome auf.
Trotz enormer wirtschaftlicher Schäden und zunehmender Verdrossenheit der Menschen verfolgen die Behörden in China nach wie vor eine strikte Null-Corona-Politik, bei der einzelne Ausbrüche sofort durch Abriegelungen und Massentests bekämpft werden."
‼️ Guido Bierther, Forscher und Unternehmer: Das Geheimnis gesunder Atemluft
Ankündigung des Interviews auf dem Online-Kongress der Wissensmanufaktur vom 5. bis 7. August 2022: Gesund durchs Chaos!
Jede Krankheit ist die Folge energetischer Störungen im Körper. Aus Sicht der Physik besteht der Mensch aus Zellen, welche Energie verbrauchen und wieder auftanken.
Die Mehrheit der Medizin geht davon aus, dass dem Sauerstoff unserer Atemluft die dominierende Rolle zuteil wird. Wir atmen jedoch nicht die Luft, sondern die Atmosphäre, welche Luft als eine Konstante beinhaltet, sowie mindestens eine Variable, nämlich den Wassergehalt. Diese Entdeckung wurde in den 1960er Jahren im Wettlauf um die bemannte Raumfahrt gemacht, in dem die Kosmonauten weit länger im All verbleiben konnten als die Astronauten.
Andreas Popp lüftet in einem spannenden Interview mit Guido Bierther Geheimnisse der Atemluft und spricht über seinen Eigenversuch.
Zeolith wird als Meister der Entgiftung bezeichnet. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt über mehrere Mechanismen, mit denen der Körper von Giften befreit werden kann.
Zeolith bindet Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr.
Zusätzliche Empfehlung: Viel klares, frisches Wasser trinken.
Der Löwenzahn war bereits in der Vergangenheit ein sehr beliebtes Kraut, unter anderem wegen seines hohen Gehalts an Bitterstoffen. Die ganze Produktion des Löwenzahn-Extrakts findet am Broendegaarden in Dänemark statt. Blühende gelbe Löwenzahnfelder sind seit 1959 Grundlage der Produktion von biologischem Löwenzahn-Extrakt.
Die frischen buttergelben Blumen und grünen Blätter werden im Frühling geerntet - zu diesem Zeitpunkt enthalten sie die höchste Konzentration an Nährstoffen. Entsprechend werden die Wurzeln im Herbst geerntet, wenn die Konzentration an Bitterstoffen ihren Höhepunkt erreicht. Durch die Zugabe von Milchsäurebakterien und die anschließende Fermentierung wird der Löwenzahn-Extrakt noch zusätzlich verstärkt. Der Fermentierungsprozess macht den Extrakt haltbar, wodurch er ohne Pasteurisierung geliefert werden kann. "
"Lange Schlangen, Koffer-Chaos, Verspätungen und Tausende Flugausfälle: Für viele Urlauber starten die Sommerferien an Deutschlands Flughäfen nicht gerade positiv. Hauptgrund: An den Airports fehlt an allen Ecken Personal, so etwa bei den Sicherheits-Kontrollen. Um das zu kompensieren, sollen nun ausländisches Personal zum Beispiel aus der Türkei als Zeitarbeiter geholt werden. Ob das freilich noch für den Sommerurlaub reicht, ist fraglich, da sie erst acht Wochen lang ausgebildet werden müssen."