Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Ausgearbeitet worden sei der Plan vom Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDC) mit der Hilfe von zahlreichen „Spezialisten und Experten“, wo man sich schon mal fragen kann, woher diese ihr Wissen beziehen.
Die Ausführungen betreffen nicht die Eroberung der Krim, sondern die Vorstellung, wie die ukrainischen Reconquista nach Erfolg mit der Bevölkerung verfahren soll, die nicht in die Ukraine abgewandert, sondern auf der Krim verblieben ist."
"Heute besteht kein Zweifel mehr daran, dass Moskau mit der Invasion der Ukraine einen gravierenden Fehler begangenen hat. Schon im März 2022 war die ursprünglich intendierte handstreichartige Übernahme des Landes gescheitert. Dennoch entschied sich das Regime, den Feldzug fortzusetzen – ohne ein Konzept und fest umrissene strategische Optionen. Im Ergebnis steht ein Desaster. Nicht nur sind bis zu hunderttausend Mann gefallen, sondern ist das Militär materiell ausgedünnt.
Immer wieder haben sich Beobachter daher die Frage gestellt, ob der Kreml womöglich irgendwann einlenken könnte. Doch anstatt sich durch eine Kehrtwende aus seiner verfahrenen Situation herauszumanövrieren, hält er unbeirrt am Dogma der Alternativlosigkeit seiner Politik fest. Was russische Funktionäre bislang vor allem wörtlich proklamiert hatten, wurde nun erstmals schriftlich verbrieft. Die neu formulierten Leitlinien des Kremls eröffnen einen intimen Einblick in seine künftige Außenpolitik. "
"Es gibt einige Umfragen zur freien Meinungsäußerung in Deutschland. Aber alle diese Umfragen leiden an demselben Denkfehler: Die Befragten entsprechen größtenteils der erwünschte Mainstream-Meinung, entsprechend haben sie natürlich auch keine Angst, ihre Meinung kundzutun.
Und da man ja immer von sich auf andere schließt, können sie sich auch weniger vorstellen, dass andere Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern. Wie sich aus dem Wahlverhalten unschwer ablesen lässt, teilt die Mehrheit die von den Medien propagierte Mainstream-Meinung, hat also wenig Bedenken die Meinung zu äußern.
Von der Frage, ob sie ihre Meinung frei und ohne Angst äußern können, sind praktisch nur die betroffen, die tatsächlich eine wirklich oppositionelle Meinung haben. Besonders sind diese Betroffenen bei AfD-Wählern zu finden. Man kann also fokussiert formulieren: Das Gefühl der AfD-Wähler, ihre Meinung frei äußern zu können, ist der Lackmustest für die Meinungsfreiheit in Deutschland."
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Eine Droh-Mail aus der chinesischen Botschaft sollte uns zu denken geben
" ... „China kann nicht einfach zuschauen“
China müsse im eigenen Selbstverständnis auf die fortgesetzten Feindseligkeiten der bisherigen Handelspartner reagieren: „China kann nicht einfach zuschauen, ohne zu erwidern, wenn seine Interessen mit Füßen getreten werden.“
Man werde wahrscheinlich auch juristisch gegen die Pläne vorgehen, denn vieles von dem, was da angekündigt wurde, stelle eine Verletzung der in der Welthandelsorganisation verabredeten Spielregeln dar.
Er warnte insbesondere die Europäer davor, den Ukraine-Krieg zum Ausgangspunkt all ihrer Überlegungen zu machen und zuzulassen, dass dieser Krieg die künftige Beziehung zu China definiert: „Ich glaube nicht, dass es ein vernünftiger Ansatz ist, die Beziehungen zu China ausschließlich mit der Ukraine-Krise zu verknüpfen.“
In einem Sondernewsletter der chinesischen Botschaft in Deutschland meldet sich jetzt auch Außenminister Qin Gang zu Wort. Er schreibt: „Wenn die Vereinigten Staaten nicht auf die Bremse treten und weiter in die falsche Richtung rasen, kann keine noch so große Leitplanke ihr Entgleisen verhindern.“ ... "
PRVCY Talk: Wie China uns ausspielt und wie Du zum Sieg im Technologie Krieg beiträgst. China greift nicht nur global die Privatsphäre aller Menschen an, sondern unterwandert weltweit Infrastrukturen & Deine Geräte, expandiert militärisch massiv, und greift nach der Kontrolle der weltweiten IT Infrastuktur. Welche Rolle spielt hier die Künstliche Intelligenz und wie schafft es China diesen hybriden Angriffskrieg zu gewinnen?
Chris von PRVCY.worldund Andreas Popp von der Wissensmanufaktur enthüllen in diesem Video einen noch nie dagewesenen Einblick in die Bedeutung von Cybersicherheit, Weltwirtschaft und Geopolitik in diesem weltweiten Kampf, um die digitale Vorherrschaft.
Die Welt sortiert sich neu: Und damit werden die Öl und Benzinpreise wieder steigen ... 🤓
‼️Opec kürzt Förderung: Signal für multipolare Weltordnung
Als Reaktion auf eine überraschend verkündete Förderkürzung wichtiger Öl-Staaten sind die Weltmarktpreise für Rohöl am Montag deutlich gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (Faß zu 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 83,75 US-Dollar. Das waren 3,86 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai stieg ebenfalls kräftig um 3,69 Dollar auf 79,36 Dollar.
Die im Format „Opec+“ zusammengefassten Länder hatten am Sonntag angekündigt, ihre kombinierte Fördermenge ab Mai um 1,66 Millionen Barrel pro Tag zu verringern. Die Kürzung soll bis Ende des Jahres eingehalten werden. Saudi-Arabien führte die Maßnahme am Sonntag mit einer geplanten Förderkürzung von 500.000 Barrel pro Tag an.
Andere Opec-Mitglieder wie der Irak (Kürzung um 211.000 Barrel pro Tag), die Vereinigten Arabischen Emirate (144.000 Barrel pro Tag), Kuwait (Kürzung um 128.000 Barrel pro Tag), Kasachstan (Kürzung um 78.000 Barrel pro Tag), Algerien (Kürzung um 48.000 Barrel pro Tag) und der Oman (Kürzung um 40.000 Barrel pro Tag) schlossen sich Saudi-Arabien an, während Russland eine Produktionskürzung von ebenfalls 500.000 Barrel bis Ende 2023 fortsetzen will.
Die Financial Times berichtet, dass die Entscheidung überraschend sei, weil sie nicht auf einem regulären Treffen der „Opec+“-Staaten beschlossen wurde. (...)
Wahrscheinlich noch wichtiger als die unmittelbaren ökonomischen Folgen der Entscheidung ist die geopolitische Signalwirkung der Kürzung.
So hatte die US-Regierung in den vergangenen Jahren mehrfach Länder wie Saudi-Arabien dazu gedrängt, die Förderung zu erhöhen, um die Weltmarktpreise zu senken. Dies sollte einerseits den amerikanischen Konsumenten in Form niedrigerer Weltmarktpreise entgegenkommen – andererseits sollte es Russland wichtige Einkommensströme entziehen. (...)
Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der US-Regierung sagte: „Wir denken nicht, dass Förderkürzungen im Moment mit Blick auf die Unsicherheiten auf dem Markt angebracht sind – und wir haben das klargemacht.“ (...)
Der nun explizit gegen den Wunsch Washingtons und in Abspache mit Russland erfolgten Förderkürzung wohnt deswegen ein signifikantes geopolitisches Element inne. Die Financial Times zitiert eine Analystin mit den Worten, die Kürzung sei eine Botschaft Saudi-Arabiens an die USA, dass „dies länger keine unipolare Welt mehr sei“."
"Künstliche Intelligenz und Robotertechnik kann für Städte und Kommunen hilfreich sein, um Daten etwa für Bauvorhaben zu sammeln. Der Ort Barleben in Sachsen-Anhalt etwa scannt Straßen über Smartphones ab, um Schlaglöcher aufzuspüren. In Schkeuditz in Nordsachsen werden nun ein Lieferroboter und Lastenräder getestet. Sie sollen die Verwaltung entlasten und den Bürgern dienen. Doch bevor der Roboter "Husky" losdüsen kann, muss er noch viel lernen. "
KI-Forscher überzeugt: Übermenschliche KI würde das Ende jeden Lebens mit sich bringen
"Die Menschen sind unter den gegenwärtigen Bedingungen oder sogar in “absehbarer Zukunft” nicht bereit für eine leistungsfähige KI, erklärte ein führender Experte auf diesem Gebiet und fügte hinzu, dass der jüngste offene Brief, in dem ein sechsmonatiges Moratorium für die Entwicklung fortgeschrittener künstlicher Intelligenz gefordert wird, “den Ernst der Lage unterschätzt”."
"Nachdem die italienische Datenschutzbehörde am Freitag der Firma OpenAI untersagt hat, persönliche Daten von italienischen Bürgerinnen und Bürgern zu verarbeiten, hat das Unternehmen kurzfristig ChatGPT in Italien gesperrt. Doch das Problem ist damit nicht gelöst, wie die deutsche Bundesdatenschutzbehörde dem SPIEGEL bestätigt."
Mr. Heater Mobile Gasheizung inkl. Umrüstschlauch für Gasflasche
Mit dieser Gasheizung erhalten Sie ein stromunabhängiges Heizgerät für Räume, wie z. B. Zelte, Hütten, Scheunen, Wintergärten und Innenräume, die eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr und Lüftung haben.
Diese mobile Gasheizung ist ebenfalls bestens geeignet für die Beheizung von gewerblichen Anlagen, wie z.B. Bauwagen oder befristeten, wetterfesten Arbeitsbereichen.
Das Heizgerät lässt sich mit dem enthaltenen robusten und widerstandsfähigen Umrüstgasschlauch auch mit handelsüblichen 5 und 11kg Propangasflaschen betreiben, dann ist auch ein mehrwöchiger Betrieb möglich.
Damit Sie sich nicht länger über die stetig steigende Stromrechnung ärgern müssen, sollten Sie die Verbraucher in Ihrem gesamten Haushalt überprüfen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Strommessgerät für die Steckdose. Das Prinzip ist simpel: Sie stecken den Stromkostenzähler zwischen Steckdose und Haushaltsgerät und bekommen angezeigt, wie viel Strom das Gerät aus der Dose zieht.
Das Stromkostenmessgerät lässt sich besonders leicht bedienen. Lediglich zwei Knöpfe sind dafür erforderlich. Auf dem Display zeigt es an, wie hoch Stromaufnahme, Netzspannung und fortlaufender Verbrauch sind. Außerdem können Sie ihren Preis pro Kilowattstunde im Strommessgerät speichern, so zeigt es Ihnen nicht nur die verbrauchte Menge Strom an, sondern auf einen Blick auch gleich die Kosten.
"Die Heizungspläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bauministerin Klara Geywitz für Gas- und Ölheizungen in Deutschland ab 2024 bedeuten für viele Verbraucher große Veränderungen. Nach über 20 Stunden Gesprächsmarathon hatte sich die Ampel-Koalition im Kern auf ein Verbot für neue Gas- und Ölheizungen ab 2024 ohne regenerativen Anteil geeinigt.
Vom Gas- und Ölheizungsverbot für neue Anlagen soll es Ausnahmen geben – dies hatten vor allem SPD und FDP durchsetzen können. Doch die Ausnahmen sind überschaubar und zum Teil realitätsfern. "
"Die Ampel-Koalition hat nach einem Verhandlungsmarathon das Aus für Öl- und Gasheizungen beschlossen. Hausbesitzer sind bald gezwungen auf Heizalternativen zu setzen. Beliebt dabei: Wärmepumpen. Inzwischen befinden sich diese alternativen Heizsysteme laut Statistiken in fast jedem zweiten neu gebauten Ein- oder Zweifamilienhaus. "
"Der zurückliegende Heizwinter ist laut zwei Vergleichsportalen so teuer wie nie gewesen. Wie Verivox und Check24 am Montag mitteilten, betrug das Kostenplus bei Heizöl 18 bis 19 Prozent, bei Gas trotz staatlicher Entlastung 17 bis 20 Prozent. Und das, obwohl der Heizbedarf wegen der vergleichsweise milden Temperaturen leicht sank.
Laut dem Deutschen Wetterdienst war es von September 2022 bis Ende März 2023 deutlich zu warm. Der Heizbedarf für einen Musterhaushalt in einem Einfamilienhaus sank laut Verivox um 1,5 Prozent. Check24 beziffert den Rückgang des Bedarfs für alle Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland auf etwa zwei Prozent."
Das war schon vor zwei Jahren, März 2021 - Klammheimlich und durch die Hintertür? ...
Bill Gates will das Klima retten und Hunderte von Mini-Atomkraftwerken bauen
"In Europa haben Kernkraftwerke ein Image-Problem. Unbestritten ist, dass sie Energie ohne CO2-Emissionen bereitstellen. Bill Gates neuer Reaktor "Natrium" ist als Ergänzungsmodul im Verbund mit Solar- und Windenergieanlagen gedacht. Bis 2050 sollen Hunderte davon gebaut werden.
Klimawandel und Kernkraft an dieser Frage scheiden sich die Geister.
Deutschland unter Kanzlerin Merkel probiert in der Energiewende einen doppelten Salto – weg von fossilen Brennstoffen und noch schneller weg vom Atomstrom. Andere Länder halten es für aussichtsreicher auf einen Mix von Kernkraft und regenerativen Energien zu setzen, um den CO2-Ausstoß auf null zu senken.
Aber nicht nur Großbritannien, Russland, Frankreich und China gehören der Pro-Krenkraftfraktion an. Auch Super-Milliardär Bill Gates will die umstrittene Energie rehabilitieren. Er entwickelt einen Mini-Reaktor namens Natrium. Tatsächlich gibt es in Atomkraftwerken gemessen an pro Terawatt gelieferter Energie weit weniger Störfälle als in anderen Kraftwerken, dafür können die Folgen auch schwerwiegender sein "
‼️US-Unternehmen schließt in Europa Verträge über kleine Kernreaktoren ab
Letzte Woche gab das in Washington, D.C., ansässige Unternehmen Last Energy bekannt, dass es in Großbritannien und Polen Vereinbarungen über vierunddreißig kleine modulare Reaktoren unterzeichnet hat. Als wir die Schlagzeile zum ersten Mal sahen, gingen wir ehrlich gesagt von einem redaktionellen Versagen der britischen Presse aus und gingen weiter. Aber unser erster Eindruck war falsch.
Es handelt sich um die kleinsten modularen Reaktorkonzepte, die wir bisher gesehen haben, mit einer Leistung von nur 20 MW. Alle 34 oben zitierten Aufträge entsprechen zusammen etwa der Hälfte eines Kraftwerks im Gigawatt-Maßstab, unabhängig vom Typ. Im Gegensatz dazu erzeugen die vorgeschlagenen NuScale-Reaktoren 77 MW, und der GE Hitachi BWRX 300-Reaktor, den die TVA für ihren Standort Clinch River in Betracht zieht, hat, wie der Name schon sagt, 300 MW.
Aber die Größe ist nicht das Einzige, was Last Energy von seinen konventionellen Konkurrenten unterscheidet. Last Energy ist insofern ungewöhnlich, als seine finanzielle Unterstützung von liberalen Geldgebern aus dem Silicon Valley stammt, die in der Presse üblicherweise als "Disruptoren" bezeichnet werden.
Der CEO von Last, Bret Kugelmass, gründete eine in Washington D.C. ansässige Denkfabrik, das Energy Impact Center, "das die ultimative Frage unseres Lebens zu beantworten sucht: Wie lässt sich der Klimawandel umkehren? Atomkraft ist die Antwort". Sie sponserten auch einen Podcast, "Titans of Nuclear", in dem viele Experten und Themen aus diesem Bereich vorgestellt werden.
Wir möchten hier darauf hinweisen, dass dieses Unternehmen wenig Ähnlichkeit mit der herkömmlichen Reihe von staatlich unterstützten Rüstungsunternehmen hat, die die meisten anderen SMR-Technologien vertreten. In Anbetracht seines Hintergrunds überrascht es nicht, dass Last Energy für uns ein bisschen wie Uber oder WeWork klingt, nur für neue Kernkraftwerke. Ihr hehres und lohnenswertes Ziel ist es, die Auswirkungen des Klimawandels durch den Einsatz von Standard-Nukleartechnologie mit einer innovativen Liefermethode umzukehren. Ihr Anspruch ist es, "den besten Praktiken der Erneuerbare-Energien-Industrie zu folgen: Skalierung der Menge und nicht der Größe".
Ihr Angebot ist ein kompakter 20-MW-Druckwasserreaktor mit einem Kreislauf, der auf einem Grundstück von einem halben Hektar Platz finden könnte. Er würde konventionellen Kernbrennstoff, 4,95 % angereichertes Uran und Standardbrennstäbe in einer 17 mal 17 großen Anordnung verwenden. Die Bauzeit wird auf nur 30 Monate geschätzt. Angesichts der vollständigen Modularität aller Anlagenstrukturen wird die tatsächliche Bauzeit vor Ort jedoch auf nur drei Monate geschätzt. Der Brennstoffzyklus beträgt lange 72 Monate mit einem dreimonatigen Nachfüllintervall.
Diese Anlagen würden auch luftgekühlt sein, und das Unternehmen preist ihren geringen Wasserverbrauch von nur 8 Gallonen pro Minute an. Dies steht im Gegensatz zu dem erheblichen Wasserbedarf anderer, sogar relativ kleiner Reaktoren. ..."
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