Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
wir saugen hier in Cuba an der Playa Esmeralda das Licht regelrecht auf, damit wir noch lange davon zehren können. Hier sieht man keine Streifen am Himmel und die Wolken haben natürliche Formen. Es tut soooo gut !
"Der Autohersteller VW hat offenbar endgültig Pläne verworfen, die um den Bau einer neuen Fabrik für das Fahrzeugprojekt „Trinity“ im Wolfsburger Stadtteil Warmenau kreisen. Dies legt ein konzerninternes Interview mit Finanzvorstand Arno Antlitz, 52, nahe, das am 23. Februar im Intranet des Unternehmens veröffentlicht wurde und Business Insider vorliegt.
Im Laufe des Gesprächs mit knapp 30 Fragen und Antworten thematisieren die beiden Interviewer des Beratungshauses Porsche Consulting die tiefgreifende Transformation von Autowerken und stellen fest: „Das Geschäft mit Verbrennern ist ein Auslaufmodell“. Dann will das Duo von Antlitz wissen: „Müssen Sie bald ganze Fabriken abschreiben?“"
? Wem nützt eigentlich der Ukraine-Krieg, und wer hat ihn wirklich angefangen?
? Warum werden uns überhaupt immer neue Schocks verabreicht: Corona, Krieg, Atomkrieg, Inflation, Energiepreisexplosion, Blackout, Nahrungsmittelknappheit, Grundsteuererhöhung, Lastenausgleich?
? Außerdem: Was hat das Wetter mit Krieg und Politik zu tun?
? Können Tote telefonieren?
? Wer bezahlt den Klebstoff für die »Klimakleber«?
? Wer ist Annalena Baerbock?
? Was steckt wirklich hinter den grassierenden Geschlechtsumwandlungen?
? Warum gehen die Bauern auf die Barrikaden
"Der Autohersteller VW hat offenbar endgültig Pläne verworfen, die um den Bau einer neuen Fabrik für das Fahrzeugprojekt „Trinity“ im Wolfsburger Stadtteil Warmenau kreisen. Dies legt ein konzerninternes Interview mit Finanzvorstand Arno Antlitz, 52, nahe, das am 23. Februar im Intranet des Unternehmens veröffentlicht wurde und Business Insider vorliegt.
Im Laufe des Gesprächs mit knapp 30 Fragen und Antworten thematisieren die beiden Interviewer des Beratungshauses Porsche Consulting die tiefgreifende Transformation von Autowerken und stellen fest: „Das Geschäft mit Verbrennern ist ein Auslaufmodell“. Dann will das Duo von Antlitz wissen: „Müssen Sie bald ganze Fabriken abschreiben?“"
Unsere Petroleum-Heizung mit extra großem 6 Liter-Tank sowie automatischer Abschaltvorrichtung ist vielseitig verwendbar wie z.B. als Outdoor-Heizung oder auch ideal als Gewächshausheizung. Sie ist sogar zum Kochen geeignet. Die Flammlöschautomatik sorgt für extra Sicherheit.
Mit dieser praktischen, petroleumbetriebenen Heizung macht das Campen auch in der kälteren Jahreszeit Spaß. Ihre Heizleistung sorgt auch bei Wind, Regen und Kälte für wohlige Wärme. Ohne Holz, Gas oder Elektrizität sorgt diese Heizung stundenlang für angenehme Wärme, auch im Falle eines Stromausfalls (Blackout), wenn Ihre Heizung nicht mehr funktioniert.
Mr. Heater Mobile Gasheizung inkl. Umrüstschlauch für Gasflasche
Mit dieser Gasheizung erhalten Sie ein stromunabhängiges Heizgerät für Räume, wie z. B. Zelte, Hütten, Scheunen, Wintergärten und Innenräume, die eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr und Lüftung haben.
Diese mobile Gasheizung ist ebenfalls bestens geeignet für die Beheizung von gewerblichen Anlagen, wie z.B. Bauwagen oder befristeten, wetterfesten Arbeitsbereichen.
Das Heizgerät lässt sich mit dem enthaltenen robusten und widerstandsfähigen Umrüstgasschlauch auch mit handelsüblichen 5 und 11kg Propangasflaschen betreiben, dann ist auch ein mehrwöchiger Betrieb möglich.
"Russland hat nach Angaben des polnischen Ölkonzerns Orlen die Lieferungen durch die Druschba-Pipeline eingestellt. Man sei auf diesen Schritt vorbereitet, schrieb Konzernchef Daniel Obajtek am Samstag auf Twitter.
„Nur zehn Prozent des Rohöls kamen noch aus Russland, und wir werden es durch Öl aus anderen Lieferländern ersetzen. Dies ist das Ergebnis der Diversifizierung, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben.“"
"Eine Gruppe Twitterer hat deutschlandweit Menschen hereingelegt, die am Samstag in Berlin an der vorgeblichen "Friedensdemo" von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer teilnehmen wollten. Sie hatten Mitfahrgelegenheiten und Bustransfers angeboten, die nicht existierten, aber von den Veranstaltern beworben wurden. Niemand holte die Menschen an den Treffpunkten ab.
Hinter der Aktion steckt offenbar ein loser Zusammenschluss, der bereits im Sommer 2021 mit einem "Reisedienst Anette" aufgetreten und Buchungen zur großen Querdenker-Demo am 30. August 2021 angenommen hatte. "Reisedienst Anette" trat jetzt nicht mehr einheitlich auf, dafür boten mehrere der Hinterleute Fahrten aus verschiedenen Städten an."
"Heute mal nur mit Bargeld aus dem Haus gegangen? Landet man dann ausgerechnet in einem Laden, in dem kein Bargeld akzeptiert wird, muss das schöne Kleid wohl oder übel hängen bleiben, der Kauf des neuen Handys vertagt werden. Ein Recht auf Barzahlung gibt es in den meisten Fällen nämlich nicht."
"Deutschland ist das einzige Land in Europa ohne Tempolimit. Die Grünen wollen das ändern. Schon im Wahlkampf zur Bundestagswahl warben sie (wie die SPD) aktiv für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h auf deutschen Autobahnen.
Der Plan scheiterte jedoch am Veto der FDP. Die Grünen haben das Tempolimit jedoch noch nicht aufgegeben. Immer wieder versuchen einzelne Abgeordnete, das Thema auf die Agenda zu bringen. Das grünen geführte Umweltministerium preschte vor einigen Wochen mit einer brisanten Studie vor – sie wirft allerdings Fragen auf."
"Eine 400 Jahre alte Traditionsfirma, welche Mineralwasser in Süddeutschland herstellt, steht vor dem Aus. Das Unternehmen musste einen Antrag auf Insolvenz stellen."
"Millionen Menschen im US-Bundesstaat Kalifornien blicken derzeit nach draußen und sehen statt eines blauen Himmels Schnee oder Regen.
Ein heftiger Wintersturm droht dem sonnenverwöhnten Westküstenstaat an diesem Wochenende mit Schneestürmen, Überschwemmungen, Lawinen und eisigen Temperaturen. Mehr als 100 000 Kunden in Kalifornien waren in der Nacht zum Samstag bereits ohne Strom, wie die Seite „poweroutage.us“ zählte."
Tragbares Notstromaggregat zur Stromversorgung bei Stromausfällen
? sehr effiziente Stromerzeugung
? nur 20 kg leicht und sehr mobil
? kompaktes und robustes Gehäuse
? leise
? einfach in der Bedienung
? sparsam durch ECO Modus
? geschützt gegen Überlastung
? geschützt gegen Öl-Niedrigstand
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA 2 Powerstation in nur 1,3 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA 2 Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
Robert Habeck und die übrigen Grünen sorgen nachdrücklich dafür, dass sich das Antlitz des Landes verändert ...
‼️ Austauschpflicht für alle alten Heizungen? Wer jetzt mit dem Schlimmsten rechnen muss
"Die Immobilienwirtschaft schlägt Alarm wegen einer drohenden Kostenlawine bei der Modernisierung von Heizungen in Wohnhäusern. Im Zuge der Energiewende im Gebäudesektor sollen innerhalb nur weniger Jahre Millionen von Gas- und Ölheizungen ausgetauscht werden. (...)
Nach welchen Regeln das genau funktionieren soll, wird gerade in einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erarbeitet. Doch es zeichnet sich ab, dass viele Geräte wesentlich früher erneuert werden sollen als bisher erwartet. Für ein Einfamilienhaus entstehen dabei Kosten in mittlerer fünfstelliger Höhe, bei größeren Mietshäusern geht es schnell in die Hunderttausende, wenn beispielsweise Teile der Warmwasseranlage umgebaut werden müssen.
Mit zunehmender Verzweiflung versuchen die Verbände bei dem fürs GEG zuständigen Bundeswirtschaftsministerium zu intervenieren. Sie befürchten eine finanzielle Überforderung von privaten Eigentümern, aber auch von Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die letztlich die Kosten an ihre Mieter weitergeben würden. (...)
Grundsätzlich soll ab Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Einige Ausnahmen sind geplant, etwa für wirtschaftliche und technische Härtefälle.
Es soll Übergangsfristen geben und Fernwärme als Alternative ausgebaut werden. Doch in der Regel läuft die 65-Prozent-Regel auf die Wärmepumpe hinaus, auch wenn der dafür genutzte Strom an windschwachen Tagen größtenteils aus Kohlekraftwerken stammt. (...)
Im GEG-Entwurf heißt es: „Erdöl- und Erdgaskessel, die bis 1996 eingebaut worden sind, dürfen noch bis längstens 2026 betrieben werden.“ Unter „Kesseln“ seien auch Brennwertheizungen zu verstehen, heißt es in der Immobilienwirtschaft. Selbst eine gut gewartete und voll funktionstüchtige Gas-Brennwerttherme, die im Jahr 2026 bereits 30 Jahre in Betrieb ist, müsste dann raus.
Und das ist noch nicht alles. „Für die im Zeitraum von 1996 bis 2024 eingebauten Kessel wird die zulässige Betriebsdauer jährlich von 30 auf 20 Jahre zurückgeführt, das heißt jährlich um einen gleichbleibenden Zeitraum reduziert (jährlich vier Monate)“, heißt es weiter im Gesetzentwurf. "
Innerhalb von 24 Stunden brechen in drei mexikanischen Ölanlagen des Staates massive Brände aus, darunter eine in Texas
"An nur einem Tag brachen in drei verschiedenen Anlagen in Mexiko und einer in den Vereinigten Staaten, die von der staatlichen mexikanischen Ölgesellschaft Pemex kontrolliert werden, Großbrände aus.
Am Donnerstag brachen in den Anlagen von Petroleos Mexicanos (PEMEX) drei Brände aus, bei denen zwei Arbeiter ums Leben kamen, mindestens acht Menschen verletzt wurden und mehrere weitere vermisst werden, wie Bloomberg berichtete.
Dies führte dazu, dass die Sicherheitsbilanz des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns im Vorfeld der für Montag anberaumten Bilanzvorlage einer genaueren Prüfung unterzogen wurde.
Die Brände brachen im Pemex-Rohöllager in Veracruz, Mexiko, in der Maya-Raffinerie (285.000 Barrel pro Tag) Minatitlan in Veracruz und in Deer Creek, Texas, aus.
Andres Manuel Lopez Obrador, Präsident Mexikos, sagte auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen, dass das Feuer in der Raffinerie Minatitlan sofort unter Kontrolle gebracht wurde, dass aber das Feuer im Lager Ixhuatlan noch nicht gelöscht wurde. Er sagte: "Im Fall von Ixhuatlan wird es mehr Zeit in Anspruch nehmen, weil es sich um ein Ölvorkommen handelt.""
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