Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Robert Habeck steht in einer riesigen Fabrikhalle in der schwedischen Pampa und muss jetzt ein Puzzle lösen. Oder wenigstens einen wichtigen Teil davon. So sieht er das. (...)
Der Wirtschaftsminister will Northvolt davon überzeugen, doch ein Werk in Deutschland zu bauen. Das schwedische Unternehmen ist zuletzt ins Grübeln gekommen. Und zwar wegen Joe Biden und seinem grünen Doppelwumms, dem Inflation Reduction Act, mit dem der US-Präsident 370 Milliarden Dollar in die grüne Industrie der USA pumpen will.
In Batterieproduzenten zum Beispiel. Bald also auch in Northvolt? Und geht Deutschland dann leer aus? Hier, vor den großen Backöfen, eine Autostunde von Stockholm entfernt, zeigt sich im Konkreten, wovor Deutschland, wovor Europa, und wovor Habeck Angst haben: Einem Handelskrieg mit den USA, in dem derjenige die meiste grüne Industrie anzieht, der ihr das meiste Geld verspricht."
Liegts am mangelhaften E-Auto-System? Oder wieder mal an den "dummen deutschen Ingenieuren"? ... ?
"Seine Wut scheint nachvollziehbar: 130.000 Euro hat der Mann aus Nordbayern (...) für Audis elektrisches Spitzenmodell bezahlt. Zuvor fuhr er ein Tesla Model S. »Nun wollte ich mal sehen, was die deutschen Hersteller inzwischen so drauf haben in Sachen Elektromobilität.«
Schilkas Bilanz nach 18.500 Kilometern Laufleistung fällt ernüchternd aus: Seit dem Kauf im August 2021 sei sein Audi e-tron GT praktisch mehr in der Werkstatt als auf der Straße gewesen:
Defekter Lader, unsinnige Ladeplanung, reduzierte Motorleistung, diverse Fehlermeldungen sowie Ausfälle von Heizung und Klimaanlage – die Liste sei lang, sagt der 55-Jährige. »Dazu kommen ›Qualitätsmaßnahmen‹ – früher mal Rückrufe genannt.« (...)
Doch es gibt zahlreiche Hinweise, dass es sich bei dem Mängelexemplar um keinen Einzelfall handelt: Viele Neuwagen haben Qualitätsprobleme, herstellerübergreifend.
Die Zahl der zurückgerufenen Fahrzeuge ist stark gestiegen, auch bei den vermeintlichen »Premiummarken« Audi, Mercedes und BMW werden Probleme gemeldet. (...)
Gewaltige Kopfschmerzen bereitet den Ingenieuren die immer komplexere Bordelektronik. Vollgestopft mit Assistenzsystemen sind moderne Autos gewissermaßen fahrende Computer. Doch die Vernetzung von Hard- und Software ist hoch kompliziert. Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess musste seinen Posten vor einem halben Jahr auch deshalb räumen, weil Europas größter Autohersteller seine Softwareprobleme nicht in den Griff bekommt.
Diese wiederum behindern den geforderten Durchbruch der E-Autos auf dem Massenmarkt. Der Marktstart von ID-Modellen hatte jeweils verschoben werden müssen. (...)
Die milliardenschweren Verzögerungen bei der Entwicklung einer eigenen zuverlässigen Fahrzeugsoftware gefährden inzwischen auch das ab 2026 vorgesehene neue Kernmodell »Trinity«, wie Diess’ Nachfolger Oliver Blume einräumen musste. (...)
nzwischen kommt aus China weitere Konkurrenz.
Dort verzeichnen Marken wie BYD, Leapmotor oder GAC/Aion bei den E-Auto-Verkäufen gigantische Wachstumsraten. Die deutschen Anbieter von Elektroautos hätten dagegen mit Versorgungsengpässen zu kämpfen und gerieten zunehmend unter Druck, heißt es in einer Untersuchung des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach.
Danach müssen Mercedes, Audi und Volkswagen ihre technischen Innovationen dringend vorantreiben, um im Elektrozeitalter ihre globalen Marktanteile nicht zu verlieren. Doch der Druck, schnell aufholen zu müssen, erhöht offensichtlich das Risiko, dass bei der Fertigung Fehler passieren. (...)
Doch möglicherweise ist es dann zu spät. Wie dramatisch die Lage für die deutschen Autobauer ist – auch wegen Chipkrise und Lieferkettenengpässen –, hatte Audi-Vertriebsvorständin Hildegard Wortmann vor einigen Wochen noch einmal bekräftigt: Demnach gebe es eine 50-Prozent-Chance, dass Audi in zehn Jahren noch existiere. (...)
Inzwischen mehren sich auch bei Tesla die Probleme. 2022 musste der E-Auto-Pionier weltweit Millionen Modelle auch wegen Softwaremängeln zurückrufen. Allein in den USA waren es im November über 300.000 Fahrzeuge, bei denen wegen einer Firmware-Anomalie die Rücklichter nicht aufleuchten könnten.
Die Mängelliste reicht bis zu kuriosen Ausfällen wie in der Schweiz. Dort konnten Polizisten im Einsatz nicht aus ihrem Streifenwagen aussteigen, weil ihr Tesla aus unerfindlichen Gründen die Türen nicht öffnete."
"„Das ist eine tolle Innenministerin“, betonte Olaf Scholz bei einer Pressekonferenz. Sie mache ihre Arbeit „großartig“, sagt der Kanzler. Sie sei eine „tolle Frau“, die „großartige Dinge kann“, jeder Hesse und jede Hessin könne sich wünschen: „So eine hätte ich gerne!“
Wahlkampfhilfe von höchster Stelle für Nancy Faeser. Starthilfe nicht erst seit diesem Jahr. Im Grunde war ihre Beförderung zur Ministerin von Anfang an Mittel zum Zweck, um die Hessin in eine günstige Position für den Landtagswahlkampf zu schieben. Doch während die Augen nach Wiesbaden wandern, brennt es in Berlin."
Dieses neue Abwehrspray bietet eine noch bessere Abwehr als die herkömmlichen Pfeffersprays. Die Kombination aus Reiz- und Stinkstoffen ist ein völlig neuartiges Konzept für Abwehrsprays. Das besondere Merkmal ist der Inhalt von zwei Reizstoffen in einem Produkt. Mit 8 Prozent Reizstoffgemisch aus Perlagonsäurevanillylamid (PAVA) in Verbindung mit Buchenholzteer und THT sowie den Stinkstoffen, erreicht dieses Abwehrspray eine doppelte Knock-out-Wirkung!
Der neue JPX6 mit 4-Schuss-Speedloader-Magazin von Piexon aus der Schweiz: Das Magazin enthält 4 Ladungen des hochwirksamen Piexol-Wirkstoffs, die automatisch nachgeladen und abgeschossen werden. Sind die 4 Ladungen verbraucht, wird einfach mit wenigen Handgriffen das Magazin ausgetauscht und gegen ein neues ersetzt. In wenigen Sekunden ist die Pfefferspraypistole wieder einsatzbereit.
Der Jet Protector von Piexon: Ein Synonym für Höchstleistung!
Beim neuen JPX6 wird der Pfeffer-Wirkstoff mithilfe einer Treibladung auf eine Geschwindigkeit von bis zu 290 Stundenkilometern beschleunigt und erreicht so eine unübertroffene Reichweite von bis zu 7 Metern. Größtmögliche Sicherheit auf größtmögliche Distanz: Mit dem Jet Protector kein Problem!
"An der Freien Universität (FU) in Berlin hat es zuletzt mehrere Berichte über mögliche sexuelle Belästigung gegeben. Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) hat nun offenbar in einer Rundmail an die Fachschaftsinitiativen und Hochschulgruppen dringend davon abgeraten, bei Kontakt mit dem verdächtigen Mann die Polizei zu rufen. Grund dafür sei, dass der Tatverdächtige von Rassismus bedroht sein könnte. Die Berliner Morgenpost berichtet über den Fall. Inzwischen hat die Berliner Polizei reagiert.
„Wir möchten jedoch unbedingt darauf hinweisen, dass Polizeieinsätze für von Rassismus betroffene Menschen grundsätzlich mit einem erhöhten Risiko einhergehen, Polizeigewalt zu erfahren“, heißt es dem Bericht zufolge in dem Asta-Schreiben. Beamtinnen und Beamte der Polizei seien laut Asta nicht genügend im Umgang mit „psychischen Ausnahmesituationen“ geschult. Der Studierendenausschuss warnt vor einem möglichen „unnötigen Einsatz von Gewalt“."
"Geld verdienen beim Radfahren in München? Mit einer Währung für Mobilität soll das möglich sein. Ein Forscher der TUM erklärt sein Konzept „MobilityCoins“."
"Die deutsche Exportwirtschaft schwächelt das fünfte Jahr in Folge. Im Dezember brach der Export im Mittel um 6,3 Prozent ein. Expertenprognosen sind damit pulverisiert. Hauptgrund sind die stark gestiegenen Energiekosten."
‼️ Pädophiler Gary Glitter wird nach Verbüßung der Hälfte seiner 16-jährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen
"Der pädophile Ex-Popstar Gary Glitter ist aus dem Gefängnis entlassen worden, nachdem er die Hälfte seiner Strafe für den sexuellen Missbrauch dreier junger Schulmädchen abgesessen hat. Der in Ungnade gefallene 79-jährige Popstar wurde 2015 inhaftiert, aber es wird davon ausgegangen, dass er am Freitagmorgen aus dem HMP The Verne in Dorset entlassen wurde.
Glitter, der mit bürgerlichem Namen Paul Gadd heißt,, der in den 1970er Jahren eine Reihe von Hitparadenhits hatte, unterliegt nun, da er aus dem Gefängnis entlassen ist, bestimmten Auflagen.
Glitter verübte seine Angriffe auf die Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren auf dem Höhepunkt seines Ruhmes vor Jahrzehnten. Er trennte sie von ihren Müttern, indem er sie bei einem seiner Auftritte hinter die Bühne in seine Garderobe brachte.
Glitter machte sich an seine verletzlichen Opfer heran, von denen er annahm, dass man ihnen aufgrund seiner Berühmtheit nicht glauben würde, so die Staatsanwaltschaft. Sein drittes Opfer war noch nicht einmal 10 Jahre alt, als er sich 1975 in ihr Bett schlich und versuchte, sie zu vergewaltigen.
Die Anschuldigungen kamen erst fast 40 Jahre später ans Licht, als Glitter die erste Person war, die im Rahmen der Operation Yewtree verhaftet wurde - der von der Metropolitan Police nach dem Skandal um Jimmy Savile eingeleiteten Untersuchung.
Bei der Verurteilung des Sängers sagte Richter Alistair McCreath, dass alle Opfer von dem Missbrauch "zutiefst betroffen" seien. Er sagte, es sei "schwierig, die Schwere dieses abscheulichen Verhaltens zu übertreiben", als er sich auf den Angriff auf ein Opfer bezog und Glitter sagte, er habe ein anderes "nur" wegen seiner Berühmtheit angreifen können.
Das Gericht hörte, dass es keine Beweise dafür gab, dass Glitter für seine Taten gebüßt hatte, nachdem er in einem Fall der versuchten Vergewaltigung, in einem Fall des ungesetzlichen Geschlechtsverkehrs mit einem Mädchen unter 13 Jahren und in vier Fällen der unsittlichen Körperverletzung für schuldig befunden worden war.
Später verlor er einen Einspruch gegen seine Verurteilung vor dem Berufungsgericht. Glitter wurde in den 1970er Jahren als Teil der Glam-Rock-Szene berühmt und landete mit I'm The Leader Of The Gang (I Am), I Love You Love Me Love und Always Yours Nummer-eins-Hits."
" ... Dass die Bemühungen des Pharma-Giganten aber bei weitem nicht nach Plan ablaufen, zeigt sich an Walkers Eingeständnis, dass der Impfstoff einige Nebenwirkungen erzeugt, deren Ursprung man nicht vollkommen begreifen könne.
So beobachte man laut Walker angeblich „Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus“, die „ein wenig beunruhigend“ sind.
Denn eigentlich sollte der Impfstoff auf die hormonellen Prozesse des Menstruationszyklus keinen Einfluss haben, denn „irgendetwas geht hier vor, aber wir finden nicht immer die Lösung dafür“. ... "
"Das Arbeitsgericht Dresden hat die unbezahlte Freistellung der Mitarbeiterin eines Seniorenheims wegen fehlender Corona-Impfung als rechtswidrig eingestuft. "Der Beklagte war nicht berechtigt, die Klägerin von ihrer vertraglichen Leistungspflicht zu suspendieren", heißt es in dem Urteil, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "
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