Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
??Selbstversorgung: Schon im Winter/Frühjahr kann man sich vorbereiten: An Sonnenfenstern Tomaten, Gurken, Kräuter einsäen und Pflanzen vorziehen.
Das Paket ist als ideale Krisenvorsorge zur Bevorratung mit frischen Lebensmitteln geeignet. Neben Buschbohnen, Stangenbohnen, Zuckererbsen, Kürbis findet sich auch bestes Saatgut für Möhren, Paprika, Porree, Radieschen, Tomaten, Zucchini, Kohlrabi, Rosenkohl Weißkohl, Zwiebeln, Petersilie, Spinat und allerlei Kräutern.
Beigefügt ein Überblick über Zeiträume von Aussaat, Pflanzung und Ernte, Sortenbeschreibungen, Erläuterungen und Anbautipps, 50 Stecketiketten und Pikierholz. Das Ganze ist in einer hochwertigen Holzkiste untergebracht, die dauerhaft als Samen- und Gartenkiste verwendet werden kann. So sind die Sämereien vor Sonne und Feuchtigkeit geschützt.
32 ausgewählte robuste Sorten, die sehr gute Erträge bringen.
"Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der Hochschule Osnabrück und am Agrotech Valley Forum wollen an Projekten mit Künstlicher Intelligenz für die Landwirtschaft arbeiten. Das teilte die Hochschule mit. Schwerpunkt der Forschung sei der Ackerbau.
Bereits jetzt werden im Agro-Technikum an der Hochschule intelligente Landmaschinen getestet. Künftig sollen nicht nur Forschende aus ganz Europa, sondern auch Unternehmen in Osnabrück experimentieren können. Zudem sollen sie Maschinen weiterentwickeln, die mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten."
"Gibt es so etwas wie Bots auf Twitter, gar in großer Zahl und in russischen Diensten stehend? Die aktuellen Twitter-Files, erneut von Matt Taibbi recherchiert und herausgegeben, legen anderes nahe. Demnach hat ein Demokratie-Projekt, das unter großem Aufwand versuchte, russische Bot-Profile zu enttarnen, sich schlichtweg geirrt."
"“Hiermit wird bestätigt, dass die Mitarbeiter*in … folgende dringliche Aufgabe wahrzunehmen hat und im Rahmen der bestehenden Ausgangssperre in Österreich als Schlüsselarbeitskraft unseres Unternehmens gilt“, dieser Passierschein des Wiener Gesundheitsverbunds sorgt jetzt bei tausenden Mitarbeiter im Gesundheitswesen für große Irritation und Aufregung.
Eine der betroffenen Personen veröffentlichte nun diese brisante Erlaubnis – immerhin klingt der Text so, wie wenn schon morgen den Bewohnern der Bundeshauptstadt eine nukleare Katastrophe, ein russischer Einmarsch oder die Zombie-Apokalypse drohen würde."
"Twitter hat damit begonnen, in den USA die nötigen Lizenzen zu beantragen, um Bezahldienste integrieren zu dürfen. Das berichtet die Financial Times und ergänzt, dass ein erster Schritt dahin zwar schon vor der Übernahme durch Elon Musk unternommen wurde, erst danach sei es aber richtig losgegangen.
So gebe es bereits seit August das Tochterunternehmen "Twitter Payments", aber erst nach der Musk-Übernahme habe sich Twitter als Zahlungsabwickler beim US-Finanzministerium angemeldet. Danach seien notwendige Anträge in den US-Bundesstaaten eingereicht worden. Innerhalb eines Jahres will Twitter demnach den Prozess abschließen und dann ausländische Märkte angehen."
"Das Schließen der Schulen war nicht nur unnötig, wie es der scheidende RKI-Präsident Lothar Wieler vor Kurzem zugab – nein, das Schließen von Schulen war sogar ein Fehler. Das gestand Gesundheitsminister Karl Lauterbach nun also im Morgenmagazin ein.
Vorher hatte er bei einer Pressekonferenz bereits mitgeteilt – ganz lapidar in einem Nebensatz –, dass die Kita-Schließungen unnötig waren. Da fällt einem nur – wie allzu häufig in letzter Zeit – die berühmte Filmszene mit Louis de Funès ein: Nein! Doch! Ohh!"
"Die generativen Mächte der künstlichen Intelligenz machen keinen Halt davor, die Jobsicherheit von Textern oder die Authentizität von Hausarbeiten infrage zu stellen. Ähnlich zur Arbeitsweise von ChatGPT mit Text hat eine KI namens ProGen nun Millionen neuer Proteine entworfen.
Forscher hatten die KI aufgefordert, neue Proteine mit antimikrobieller Wirkung zu generieren. Erste Testversuche einer Probenauswahl zeigten überraschende Erfolge. Die Technik könnte nach Weiterentwicklung künftig eingesetzt werden, um neue Medikamente zu erstellen."
Für die nachhaltige Ausleitung, wie es u.a. von Dr. Dietrich Klinghardt empfohlen wird
Chlorella ist eine grüne Süßwasseralge. Die einzellige Chlorella-Alge gehört zum Stamm der Grünalgen. Chlorella ist eine ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammende Süßwasseralge.
Unsere Chlorella-Alge wird unter ökologischen Gesichtspunkten in nährstoffreichem Wasser kultiviert. Gleichbleibende optimale Wachstumsbedingungen, sorgfältige Ernte und schonende Trocknung garantieren eine hochwertige Qualität.
Zeolith wird als Meister der Entgiftung bezeichnet. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt über mehrere Mechanismen, mit denen der Körper von Giften befreit werden kann.
Zeolith bindet Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr.
Zusätzliche Empfehlung: Viel klares, frisches Wasser trinken.
wer bei diesen Bildern nicht in Demut auf die Knie geht, weil er erkennen muss, wie mächtig die Natur arbeitet, und wie klein wir Menschengeister doch im Vergleich nur wirken können, dem kann wohl niemand mehr helfen.
Wir sind Teil der Schöpfungsgesetze, und haben endlich die Chance zu lernen, wie diese von Beginn aller Zeiten an ewig wirken. Wenn wir uns einzuordnen fähig werden, ohne ständig gegen die Naturgesetze zu verstoßen, haben wir eine Chance. Von diesem Moment an beginnt die wunderbare Zukunft. ⚜️❤️?♀️?♀️??
Keine Barzahlung mehr: Erster Mobilfunkanbieter mit drastischen Maßnahmen
"Der Konzern Gravis hat viel Aufsehen damit erregt, dass in seinen 40 Filialen in Deutschland weder Münzen noch Scheine zur Zahlung der Produkte akzeptiert werden. Möchten die Kunden hier Apple Produkte kaufen, so können sie diese, sowie alle übrigen Serviceleistungen, nicht mehr mit Bargeld bezahlen."
19.26 Uhr: Von der Leyen am Donnerstag zu Gast in Kiew
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und weitere Kommissionsmitglieder kommen am Donnerstag in Kiew zu Konsultationen mit der ukrainischen Regierung zusammen. Dabei geht es unter anderem um juristische Möglichkeiten zur Ahndung des russischen Angriffskriegs und den Wunsch Kiews nach einem möglichst schnellen EU-Beitritt. Die Ukraine ist seit dem vergangenen Juni offizieller EU-Beitrittskandidat.
Das Treffen sei "ein starkes Signal sowohl an die Partner als auch an die Feinde", sagte der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal im Vorfeld. Am Freitag findet ebenfalls in Kiew der EU-Ukraine-Gipfel mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj statt. Neben von der Leyen nimmt auch EU-Ratspräsident Charles Michel daran teil. Selenskyj verspricht sich von dem Treffen neue Hilfszusagen.
15.39 Uhr Göring-Eckardt in Kiew: Gespräch über Wiederaufbau und Rüstungshilfe
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt hält die Eile der ukrainischen Regierung in Bezug auf die angekündigte Lieferung von Leopard-Kampfpanzern für verständlich.
"Für die ukrainische Regierung ist wichtig, dass die Lieferung der Leopard-Panzer schnell erfolgt, weil Präsident Wladimir Putin offensichtlich eine Offensive vorbereitet", sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur nach einem Gespräch mit Ministerpräsident Denys Schmyhal in Kiew. Der Premierminister habe mit ihr auch über den Wiederaufbau von Kliniken, Häusern und Schulen gesprochen.
Göring-Eckardt sagte, es sei gut, dass die Ukraine bei der Wiederherstellung der durch russische Angriffe zerstörten Energieversorgung auf erneuerbare Energien setze: "Zerstörte Kohlekraftwerke sollen durch Solarenergie und perspektivisch auch Windkraft ersetzt werden." Hierbei wünsche man sich auch Unterstützung aus Deutschland.
Mit Blick auf den EU-Ukraine-Gipfel an diesem Freitag sagte die Vizepräsidentin des Bundestages: "Die EU-Perspektive ist wichtig, sie bewirkt konkrete Fortschritte, jetzt schon" - etwa bei der Bekämpfung der Korruption, zum Beispiel in der Justiz. Deutschland und die EU sollten der Ukraine eine "Partnerschaft auf Augenhöhe ermöglichen und so ihre Stabilität auch in der Zukunft sichern."
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