Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Trudeau: Kanada-Blockaden aufgehoben, aber "Notstand nicht vorbei"
"Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat am Montag die Anwendung von Notstandsbefugnissen zur Beendigung der wochenlangen Proteste der Trucker verteidigt und argumentiert, dass die Maßnahmen aufgrund der anhaltenden Bedrohungen vorerst in Kraft bleiben müssen.
Trudeaus Entscheidung Anfang des Monats, das Notstandsgesetz - erst zum zweiten Mal in der Geschichte Kanadas - anzuwenden, wurde von seinen politischen Gegnern als zu weit gehend kritisiert. Die Canadian Civil Liberties Union verklagt die Regierung.
"Dieser Ausnahmezustand ist noch nicht vorbei", sagte Trudeau bei seinem ersten Auftritt vor Reportern, nachdem die Behörden am Wochenende die vom Premierminister als "gefährlich und ungesetzlich" bezeichneten Proteste aufgelöst hatten, die die Hauptstadt Ottawa zum Stillstand brachten und die Grenzübergänge in die Vereinigten Staaten blockierten.
"Es gibt weiterhin echte Bedenken für die kommenden Tage", fügte er hinzu.
Kanada steht seit Wochen im internationalen Rampenlicht, da Tausende von Demonstranten, angeführt von Lastwagenfahrern, die über die Impfvorschriften für den Transport von Gütern über die Grenze zu den Vereinigten Staaten wütend sind, in Ottawa zusammengekommen sind und sich für eine Belagerung verschanzt haben.
Lkw-Fahrer und ihre Anhänger blockierten auch tagelang eine Brücke zwischen der kanadischen Stadt Windsor und der US-amerikanischen Stadt Detroit und legten damit eine wichtige Handelsroute lahm, die für die Industrie, einschließlich der Automobilherstellung, von entscheidender Bedeutung ist.
Die letzten großen Lastwagen wurden am Sonntag aus der kanadischen Hauptstadt abgeschleppt, wo die Straßen nach einem massiven Polizeieinsatz zur Beendigung der langwierigen Belagerung zum ersten Mal seit fast einem Monat wieder ruhig waren.
Die kanadischen Gesetzgeber wollten am Montag darüber abstimmen, ob sie die Verlängerung des Notstandsgesetzes um weitere 30 Tage unterstützen.
Trudeau betonte, seine Regierung wolle diese Maßnahme nicht in Anspruch nehmen, fühle sich aber in die Enge getrieben.
"Nach wochenlangen gefährlichen und ungesetzlichen Aktivitäten, nach wochenlangen Belästigungen von Menschen in den Stadtvierteln (und) nach Beweisen für zunehmende ideologisch motivierte gewalttätige Extremismusaktivitäten im ganzen Land", benötigten die lokalen Behörden mehr Mittel, um die Ordnung wiederherzustellen", sagte Trudeau.
Der Premierminister wurde von Anhängern der Proteste für sein hartes Vorgehen kritisiert, doch Trudeau konterte, dass die Bewegung, die als einheimischer Protest begann, von ausländischen Elementen infiltriert worden sei.
Kanada: Bankkonto alleinerziehender Mutter eingefroren , weil sie 50 Dollar an den Freedom Convoy gespendet hatte
"Der kanadische Abgeordnete Mark Strahl twitterte am Sonntag, dass das Bankkonto einer alleinerziehenden Mutter namens Briane eingefroren wurde, nachdem sie 50 Dollar an den Freedom Convoy gespendet hatte
Die Behörden geben an, dass 206 Bankkonten aufgrund der Befugnis des Bundesgesetzes für Notfälle eingefroren wurden.
Der Minister für Katastrophenschutz, Bill Blair, sagte am Sonntag gegenüber CTV, dass das Gesetz "nicht auf kleine Spenden abzielt".
Die Befugnisse sind seit letzter Woche in Kraft, aber es wird erwartet, dass das Parlament die Maßnahme am Montag ratifiziert
Die Konten derjenigen, die sich geweigert haben, die Proteste in Ottawa zu verlassen, werden eingefroren bleiben, solange das Gesetz in Kraft ist.
Der kanadische Trucker Derek Brouwer sagte Fox News, dass seine Konten seit Freitag eingefroren seien und sein Truck beschlagnahmt wurde.
Die Proteste in Ottawa - die letzte große Hochburg der Bewegung - schienen am Sonntag weitgehend beendet zu sein. Zäune und Polizeikontrollpunkte blieben bestehen"
zu Ihrem heutigen Bericht "brennende Fassaden in Essen" eine Information, welche viele nicht kennen dürften.
Es gibt genügend Expertenmeinungen bzgl. der Entfalmmbarkeit dieser Dämmstoffe aus Styropor.
Dieser Bericht wurde im Jahr 2011 gedreht und weist auf die Gefährlichkeit inkl. Brandtest eindeutig hin.
Süddeutsche und Zeit liefern Personal ins Schloss Bellevue
Steinmeier holt Haltungsjournalisten als Lautsprecher seiner Agenda
? "Cerstin Gammelin von der Süddeutschen Zeitung darf als Sprecherin zu Steinmeier. Ihre Vorgängerin im Amt, Anna Engelke muss aber auch keine Tränen vergießen, es geht nahtlos zurück zum NDR. (...)
? Journalistische Personalie Nummer zwei ist Marc Brost, der war bis hierher Leiter des Hauptstadtbüros der ZEIT. Und der twitterte gerade mit präsidial belegter Stimme:
„In eigener Sache: #Bundespräsident#Steinmeierhat mich gebeten, in der zweiten Amtszeit für ihn zu arbeiten. Ich werde Reden schreiben und mich um Strategie und politische Planung kümmern. Es ist eine Aufgabe, vor der ich großen Respekt habe. Und ich freue mich sehr.“"
"Nachts um 2:15 Uhr wurde bei der Feuerwehr Essen Alarm ausgelöst. 150 Feuerwehrleute rasten in das Essener Univiertel, dort in die Bargmannstraße und versuchten zu retten, was zu retten wäre. Doch da war nichts mehr zu retten, das Gebäude stand in hellen Flammen. Die breiteten sich dermaßen schnell über die gesamte Fassade aus, dass sogar gestandene Feuerwehrleute sprachlos waren: »Wir konnten es uns nicht vorstellen, dass sich das Feuer so rasend schnell ausbreitete«, so der Sprecher der Feuerwehr Essen zu Bild. »Selbst wenn man es gesehen hat, konnte man es nicht glauben.«
Das Feuer brach ersten Erkenntnissen zufolge offenbar auf einem Balkon aus. Schnell stand das komplette Gebäude im Essener Westviertel mit über 40 Wohnungen in Flammen."
"Eine schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag ergab, dass die Beitragsrückstände samt Säumniszuschlägen der Rundfunkgebühren sich im Jahr 2020 auf 903 Millionen Euro beliefen. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres lagen sie bei einem ähnlich hohen Betrag, nämlich bei 596 Millionen Euro. Insgesamt liegt der Jahresertrag der Rundfunkgebühren bei etwa 8,1 Milliarden Euro."
"Bei #allesaufdentisch, einer Aktion von Künstlern, die mit Experten zum Thema Corona-Maßnahmen ins Gespräch kommen, wurde vorgestern wieder ein neuer Beitrag veröffentlicht: Schauspieler Cem-Ali Gültekin spricht mit Katrin Seibold, die viele Jahre für die 3Sat-Sendung „Kulturzeit“ tätig war.
Seibold erzählt Gültekin zunächst etwas über den Redaktionsalltag. Und im Speziellen aus der 3Sat-Berichterstattung über die satirische Vorgängeraktion von #allesaufdentisch. Die hieß #allesdichtmachen und vereinte ursprünglich über fünfzig Künstler in ihrer Kritik an den Corona-Maßnahmen.
Katrin Seibold erzählt, dass sie es bei ihrem Sender zunächst „hart erkämpfen“ musste, neutral über die Künstleraktion zu berichten. Allerdings sei später der Schauspieler Ulrich Matthes mit einem Schlusswort im Beitrag dazu geschnitten worden, von dem man vorher bereits wusste, der er #allesdichtmachen gegenüber kritisch eingestellt war und die gesamte Aktion „vollkommen absurd“ fand. Für Seibold war die Neutralität ihres Beitrags damit vom Tisch gewischt worden."
"Die Trennung des Kolumnisten und Schriftstellers Harald Martenstein vom Tagesspiegel hat in den deutschen Medien für Diskussionen gesorgt. Welt-Chefredakteur Ulf Poschard kritisierte den Schritt. „Was mit Harald Martenstein passiert ist, zeigt, daß der Tagesspiegel wenig Lust darauf hat, seine Autoren und Redakteure vor dem Mob zu schützen.“ Martenstein hatte am Sonntag den Tagesspiegel verlassen, nachdem einer seiner Beiträge wegen Antisemitismus-Vorwürfen entfernt wurde.
Auch die taz-Journalistin Silke Mertins griff die Entscheidung des Tagesspiegels an, den Martenstein-Beitrag zu löschen. „Der Kolumnist und Schriftsteller Harald Martenstein hat im Berliner Tagesspiegel einen Meinungstext verfaßt, der der Chefredaktion im Nachhinein peinlich ist. Sie tut dann etwas, was ein Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit ist: Sie löscht die Kolumne.“ Das sei feige. Man könne in einer Zeitung auch anders mit umstrittenen Artikeln umgehen. „Aber löschen sollte man sie nicht.“"
"Ein erneuter Ausbruch des Vulkans Ätna auf Sizilien hat auf der italienischen Mittelmeerinsel zur Schließung des Flughafens von Catania geführt. Über dem Vulkan waren am Montag eine zehn Kilometer hohe Asche- und Rauchwolke sowie Lavaströme zu sehen. Dächer und Balkone nahe gelegener Orte wurden nach Angaben des Zivilschutzes ebenso von einer Ascheschicht bedeckt wie Straßen."
Ultimativer Krisenvorsorgeartikel für Stromausfall oder andere Katastrophenfälle
Was viele nicht bedenken: Bei einem Blackout bricht die öffentliche Wasserversorgung in der Regel bereits nach wenigen Stunden komplett zusammen.
Um beim Eintreten eines Krisenfalls rechtzeitig noch schnell Trinkwasser abfüllen und auch lagern zu können, sollten Sie immer genügend Behältnisse im Haus haben. Im Gegensatz zu festen Kanistern oder Eimern benötigt dieser Wasserbeutel fast keinen Platz zum Lagern. Dieser Beutel wird speziell für uns von einem deutschen Hersteller gefertigt.
Das Set besteht aus 10 Beuteln mit jeweils 20 Liter Fassungsvermögen, d. h. mit einem Set können Sie sehr schnell 200 Liter Trinkwasser einlagern. Bei einem täglichen Wasserverbrauch von 7 Litern (Trinken, Körperhygiene, Reinigung etc.) reicht diese Menge aus für ca. 1 Monat. ...
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich. Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten. Sein fortschrittlicher Hohlfaser-Filter bietet die zuverlässigste Art zur Reinigung selbst stark verschmutzten Wassers. Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
"Im Kampf gegen rasende Inflation und Währungsschwäche will die Türkei ihre Bürger dazu ermuntern, ihr „Gold unter der Matratze“ hervorzuholen und in die Landeswährung Lira zu tauschen. Das sagte Finanzminister Nureddin Nebati am 8. Februar bei einer Pressekonferenz in London. Türkische Zeitungen wie die Hürriyet sowie die Londoner Financial Times berichteten darüber.
Die „Matratze“ ist eine Metapher für jeglichen privaten Goldbesitz, ob in Bankschließfächern oder in der eigenen Wohnung. Laut dem Bericht von Hürriyet schätzt die türkische Regierung die Ersparnisse, die Türken in Gold halten, auf 5.000 Tonnen. Beim aktuellen Goldkurs beliefe sich der Marktwert des Goldes auf etwa 260 Milliarden Euro. Sollte die Zahl stimmen, besäßen die türkischen Bürger Goldvorräte, die, vergliche man sie mit dem Goldbesitz von Zentralbanken, gleich nach denen der USA auf Platz zwei kämen – noch vor den Goldreserven der Deutschen Bundesbank (3.400 Tonnen) und denen des Internationalen Währungsfonds (2.800 Tonnen)."
"Die EU-Außenminister sind besorgt über eine „nationalistische und separatistische Rhetorik“ in Bosnien-Herzegowina. Diese gefährde „die Stabilität und selbst die Integrität des Landes“, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Montag in Brüssel. Die Außenminister müssten entscheiden, was unternommen werden solle, damit der ethnisch geteilte Staat nicht „in Stücke“ zerbreche. „Das ist eine kritische Situation.“
"Laut Lipp, die seit vier Monaten in Donezk im Donbass lebt und in ihrem Telegram-Kanal über die Situation in den Wohngebieten nahe der Front berichtet, ist es in Wahrheit so, dass der zuvor von der ukrainischen Seite beschädigte Kindergarten nun von eben dieser Seite dazu verwendet wird, um den pro-russischen Donbass-Volksmilizen die Schuld daran zuzuweisen.
Angriff unter falscher Flagge?
Es scheint sich also um eine sogenannte False-Flag-Attacke zu handeln. Denn dieser besagte Kindergarten befinde sich gar nicht in der Luhansker Volksrepublik, sondern im von der Ukraine kontrollierten Teil des Donbass, so Lipp. Er sei rund 8 km von der Kontaktlinie entfernt und damit außer Reichweite von Minen aus den Donbass-Republiken, erklärt sie."
"Während US-Präsident Joe Biden und führende Politiker, Geheimdienstoffiziere und Medien daran festhalten, dass ein Einmarsch der Russischen Föderation in der Ukraine unmittelbar bevorstünde, sind im ostukrainischen Donbass die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten wieder aufgeflammt.
Gleichzeitig gibt die Ankündigung der Führungen der nicht anerkannten sogenannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk, die nicht wehrfähige Bevölkerung – insgesamt etwa 700.000 Personen – in die Russische Föderation zu evakuieren, Rätsel auf. In sozialen Medien werden Aufnahmen veröffentlicht, die lange Reihen von Evakuierungsbussen zeigen, die sich an die russische Grenze in der Region Rostow bewegen."
"Die Bundesregierung setzt bei der Energieversorgung auf Gas als Brückentechnologie. Gaskraftwerke sollen das Defizit, welches durch die Abschaltung unserer Atom- und Kohlekraftwerke entsteht, ausgleichen. Dazu hat man in der EU darauf gedrängt, dass Gas als nachhaltiger Energieträger eingestuft wird. Gas als Brückentechnologie zu nutzen birgt aber gleich mehrere Risiken, welche die Regierung offensichtlich ausblendet.
Abhängigkeit von russischem Erdgas
Die deutsche Gasversorgung hängt massiv von der Gasversorgung aus Russland ab. Deutschland bezieht mehr als die Hälfte des benötigten Gases über Pipelines aus Russland. Zurzeit sind die deutschen Gasspeicher so leer wie noch nie. Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine drohen sowohl die Außenministerin Baerbock als auch Wirtschaftsminister Habeck Russland mit einer Blockade der Nord Stream 2 Pipeline. Weiterhin drohen sie Russland mit enormen wirtschaftlichen Sanktionen, sollte Russland in die Ukraine einmarschieren.
Dass Russland bei solchen Sanktionen im Gegenzug die Gaslieferungen nach Deutschland ganz einstellen könnte, haben die Politiker wohl nicht in Betracht gezogen. Sollte das Gas aus Russland aus bleiben, wird es in Deutschland in kürzester Zeit zu Versorgungsproblemen kommen."
♦️Batteriegespeister Stromgenerator endlich wieder sofort lieferbar!
Bei Stromausfall der beste und leiseste Helfer: An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.