Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Die Bundesregierung setzt bei der Energieversorgung auf Gas als Brückentechnologie. Gaskraftwerke sollen das Defizit, welches durch die Abschaltung unserer Atom- und Kohlekraftwerke entsteht, ausgleichen. Dazu hat man in der EU darauf gedrängt, dass Gas als nachhaltiger Energieträger eingestuft wird. Gas als Brückentechnologie zu nutzen birgt aber gleich mehrere Risiken, welche die Regierung offensichtlich ausblendet.
Abhängigkeit von russischem Erdgas
Die deutsche Gasversorgung hängt massiv von der Gasversorgung aus Russland ab. Deutschland bezieht mehr als die Hälfte des benötigten Gases über Pipelines aus Russland. Zurzeit sind die deutschen Gasspeicher so leer wie noch nie. Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine drohen sowohl die Außenministerin Baerbock als auch Wirtschaftsminister Habeck Russland mit einer Blockade der Nord Stream 2 Pipeline. Weiterhin drohen sie Russland mit enormen wirtschaftlichen Sanktionen, sollte Russland in die Ukraine einmarschieren.
Dass Russland bei solchen Sanktionen im Gegenzug die Gaslieferungen nach Deutschland ganz einstellen könnte, haben die Politiker wohl nicht in Betracht gezogen. Sollte das Gas aus Russland aus bleiben, wird es in Deutschland in kürzester Zeit zu Versorgungsproblemen kommen."
Neue Maßstäbe bei batteriegespeisten Stromgeneratoren!
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
Der Keramik Gasheizofen KGH 4200 ist ein mobiler Gasheizofen mit hoher Heizleistung von 4.200 Watt, der im gut belüfteten Innenbereich und auch im wettergeschützten Außenbereich eingesetzt werden kann.
Als Zusatzheizer benötigt er keinen Kaminanschluss und wird einfach an handelsübliche 5 oder 11 kg Propan- und Butangasflaschen angeschlossen (nicht im Lieferumfang enthalten!).
Zum sicheren und platzsparenden Verstauen der Gasflasche verfügt der Keramik Gasheizer über ein robustes, pulverlackiertes Stahlblechgehäuse mit integriertem Gasflaschenaufstellraum. Der für den Betrieb benötigte Gasschlauch ist bereits im Lieferumfang enthalten.
Der eingebaute Katalyt-Keramikbrenner erzeugt eine angenehme Strahlungswärme, während Sauerstoffmangelsicherung, Gasdruckregler sowie thermoelektrische Zündsicherung den sicheren Betrieb des Heizgerätes gewährleisten.
Bei Rückkehr von Winterspielen
Pechstein schließt ARD von Pressekonferenz aus
"Die Berichterstattung der ARD über ihre frühere Dopingsperre lässt Claudia Pechstein offenbar noch immer keine Ruhe. So zumindest erklärt sich Dopingreporter Hajo Seppelt, dass die Eisschnellläuferin nach der Rückreise von den Olympischen Winterspielen die ARD vom Gespräch ausschließen lässt."
"Im Gegenzug für die deutsche Wiedervereinigung wurde Moskau als Gegenleistung zugesagt, die NATO werde sich nicht in Richtung Osten ausbreiten. Geschehen ist das Gegenteil. Daher muss vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise dringend an diesen O-Ton des ehemaligen deutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher erinnert werden ..."
‼️ Putin erklärt Minsker Abkommen für gescheitert ‼️
"Russlands Präsident Wladimir Putin sieht keine Chancen mehr für eine Umsetzung der Minsker Abkommens zur Befriedung des Konflikts in der Ostukraine. „Wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass es keine Aussichten“ für das Abkommen gebe, sagte Putin am Montag bei einem Treffen des Nationalen Sicherheitsrats in Moskau. In den von Deutschland und Frankreich 2014 und 2015 vermittelten und gemeinsam mit der Ukraine und Russland vereinbarten Minsker Abkommen hatten sich die Konfliktparteien in der Ostukraine zu mehreren Schritten verpflichtet, um eine Friedenslösung in dem Konflikt zu erreichen."
Hühnervolleipulver ist als Zugabe für diverse Speisen und zur Herstellung von zum Beispiel Pfannkuchen, Omelette oder Rührei geeignet. Es kann aber auch hervorragend als Backzutat verwendet werden. Mit einer Mindesthaltbarkeit von 15 Jahren, dem geringen Gewicht und der stabilen Verpackung eignet sich dieses Volleipulver auch besonders für die Krisenvorsorge. Eine besondere Kühlung ist nicht erforderlich. Der Inhalt einer Dose entspricht etwa 22 Hühnereiern. Es werden ausschließlich frische Eier aus Bodenhaltung verwendet.
- das Grundnahrungsmittel für Ihre Krisenvorsorge
- mindestens 5 Jahre haltbar
Milch gehört zu den Grundnahrungsmitteln und sollte deshalb in Ihrem Notvorrat nicht fehlen.
Dehydrierte Lebensmittel werden unter Vakuum und Schutzatmosphäre in Dosen abgepackt und dicht verschlossen. Dadurch ergibt sich die extrem lange Haltbarkeit. Nach diesem Trocknungsprozess verliert die Milch rund 90 Prozent an Gewicht und Volumen. Durch Wasserzugabe erhalten Sie die ursprüngliche Menge wieder zurück. Der Vorteil dabei ist u.a. der geringe Platzbedarf, die einfache Lagerung und die schnelle Zubereitung.
YAKOV KEDMI: SIE WOLLEN KRIEG? ES WIRD NÖTIG SEIN, USA ZU OPFERN
Es wird mit Sicherheit keine russische Invasion in der Ukraine geben, und der Westen weiß das, ist sich Yakov Kedmi, ein bekannter israelischer Militär- und Politikexperte und ehemaliger Leiter des Geheimdienstes Nativ, sicher. Seiner Meinung nach bereiten die USA die schlimmstmögliche Provokation auf ukrainischem Gebiet vor, die Moskau großen Schaden zufügen würde.
Warum sollten die Amerikaner wollen, dass Russland in die Ukraine "einmarschiert"?
Seit mehr als zwei Monaten machen sich die westlichen Länder gegenseitig Angst vor einem russischen Angriff auf die Ukraine. Warum Moskau dies tun sollte, wird nicht erklärt, und es gibt auch keine Beweise dafür, dass die Russen einen heimtückischen Plan aushecken. Kein Wunder, dass sogar Kiew selbst der Panikmache seiner Schirmherren keinen Glauben schenkt. Die Hysterie Washingtons wirkt sich zunehmend auf die ukrainische Wirtschaft aus.
Der ehemalige Geheimdienstchef und politische Analyst Yakov Kedmi ist überzeugt, dass es einen Grund für die Wut des Westens gibt und dass die US-Führung ihre Politik der Konfrontation mit Russland nicht aufgeben wird.
Dies hat vor allem mit der mangelnden Bereitschaft der USA zu tun, das Ende der Ära der unipolaren Welt, in der die Amerikaner der Hegemon waren, zu akzeptieren. Kedmi glaubt, dass Washington erkannt hat, dass ein Krieg mit Russland zur Niederlage der USA führen wird, sich aber weiterhin an seine weggleitende Weltherrschaft klammert.
‘’Ein Weltkrieg heute könnte Russland großen Schaden zufügen, aber die USA würden aufhören zu existieren. In den nächsten tausend Jahren wird auf diesem Land nichts mehr wachsen können’’- die Agentur SM-News zitiert ihn mit diesen Worten.
Die Vereinigten Staaten werden jedoch versuchen, die unipolare Welt zu bewahren, obwohl Amerika wirtschaftlich von China und politisch von Russland überholt werden wird, ohne die heute praktisch keine wichtige internationale Frage gelöst werden kann.
Aus diesem Grund unternehmen die amerikanischen Behörden alle möglichen Schritte gegen Moskau. Kedmi zufolge werden die Vereinigten Staaten Russland weiterhin mit Sanktionen erdrosseln und ihre Maßnahmen mit Erklärungen über die "Eindämmung des Aggressors" und die Verhinderung eines "Krieges" in der Ukraine decken.
,,Sie haben große Angst vor einem vollwertigen militärischen Konflikt mit Russland. Die USA glauben, dass sie in Zukunft den gleichen Druck ausüben können, ohne sich um die Folgen zu sorgen. Sollte jedoch ein Krieg ausbrechen, wird Washington nicht als Sieger daraus hervorgehen können. Sie (die Amerikaner - Anm. d. Red.) waren noch nie in der Lage, ihre eigene Stärke objektiv zu beurteilen,’‘- sagte der Experte auf dem YouTube-Kanal Solovyov LIVE.
Allerdings sind die Sanktionen für Moskau nicht mehr so beängstigend. Kedmi ist zuversichtlich, dass Washington nur noch fünf bis sechs Jahre Zeit hat, um zu versuchen, Russland zu "brechen", und dass dann jegliches Druckmittel gegenüber den Russen überhaupt nicht mehr funktionieren wird.
Jakow Kedmi stellte fest, dass Russland bereits eine heikle strategische Position eingenommen hat, die die USA verwirrt hat. Trotz der Hysterie um die "Invasion" in der Ukraine und der Androhung der "härtesten Sanktionen in der Geschichte" ignoriert Moskau alle Vorwürfe und lässt nicht von den Forderungen nach Garantien für seine Sicherheit ab, die es zuvor gegenüber dem kollektiven Westen erhoben hat. "
Moskau warnt vor Konsequenzen, wenn der Westen den Beschuss des Donbass ignoriert
Der erste stellvertretende der ständigen Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitrij Poljanskij, vertrat die Auffassung, dass die Politik der westlichen Länder, den Beschuss des Donbass durch ukrainische Truppen zu ignorieren, Kiew zu einer Großoffensive veranlassen könnte.
"Angesichts der Tatsache, dass unsere westlichen Kollegen versuchen, über die Geschehnisse im Osten [der Ukraine] hinwegzusehen, indem sie von vornherein leugnen, dass die Ukraine diese Gebiete beschießt, und suggerieren, dass alles, was hier passieren könnte, das Ergebnis einer russischen Provokation wäre, besteht bei einer solchen Unterstützung sehr wahrscheinlich das Risiko, dass jemand in der Ukraine in Versuchung kommen könnte, die Rebellen und diese Gebiete zu provozieren", zitierte TASS den Diplomaten im YouTube-Kanal The Mother of All Talkshows.
Der russische Diplomat fügte hinzu, wenn Frankreich als Mitglied des Normandie-Formats "die ukrainische Führungselite beeinflussen und davon überzeugen könnte, dass sie die Minsker Vereinbarungen umsetzen und das Feuer auf die Zivilbevölkerung im Donbass nicht eröffnen sollte, könnte dies nur begrüßt werden".
Am Vortag hatte die Volksmiliz der ausgerufenen Luhansker Volksrepublik (LNR) die Ankunft ukrainischer Spezialeinheiten an der Kontaktlinie im Donbass registriert. Am selben Tag bemerkte die LNR-Volksmiliz eine Aktivierung aller Arten von Aufklärung durch die ukrainischen Streitkräfte.
Am Freitag bedauerte DNR-Chef Denys Puschylin, dass die Situation an der Kontaktlinie im Donbass auf einen Krieg zusteuert. Er räumte ein, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy jederzeit den Befehl zu einer Großoffensive im Donbass geben könnte. Am selben Tag forderten die Behörden der ausgerufenen Volksrepubliken Donezk und Luhansk die Bewohner auf, so schnell wie möglich nach Russland auszureisen.
Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Menschenrechtsrats darauf hingewiesen, dass die Ereignisse im Donbas einem Völkermord gleichkämen. Nach einem Treffen mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar bezeichnete Putin die Ereignisse im Donbas erneut als Genozid."
Soll jetzt die Schweiz als an die Wand genagelt werden?
‼️"Die zweitgrößte Bank der Schweiz, die Credit Suisse, hat über viele Jahre hinweg korrupte Autokraten, mutmaßliche Kriegsverbrecher sowie Menschenhändler, Drogendealer und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert.
Das belegen Daten aus dem Geldinstitut, die der Süddeutschen Zeitung von einer anonymen Quelle zugespielt wurden. Die Unterlagen geben Aufschluss über die Konten von mehr als 30 000 Kunden aus aller Welt und weisen auf mutmaßliche Versäumnisse der Bank bei der Überprüfung ihrer Kunden hin.
"Die Süddeutsche Zeitung hat die Credit-Suisse-Daten zusammen mit dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) und 46 Medienpartnern aus aller Welt, darunter dem britischen Guardian, Le Monde in Frankreich und der New York Times ausgewertet. In Deutschland waren NDR und WDR an der Recherche beteiligt. Die Ergebnisse werden unter dem Titel "Suisse Secrets" veröffentlicht. Die Credit Suisse sprach von einer "konzertierten Aktion mit der Absicht, den Schweizer Finanzplatz [...] in Verruf zu bringen". (...)
"Ich glaube, dass das Schweizer Bankgeheimnis unmoralisch ist", erklärte die Quelle der Suisse-Secrets-Daten, die der SZ nicht bekannt ist, in einem Statement. "Der Vorwand, die finanzielle Privatsphäre zu schützen, ist lediglich ein Feigenblatt, um die schändliche Rolle der Schweizer Banken als Kollaborateure von Steuerhinterziehern zu verschleiern."
‼️Protest im BerufsverkehrKlima-Chaoten blockieren Hamburger Hafen
„Hamburg ist Schauplatz der Zerstörung. Sein Hafen zeigt das todbringende industrielle Weiter-So, während die Auswirkungen der Klimakrise hier bald nicht mehr zu übersehen sein werden“, so Aktivistin Carla Hinrichs zur Motivation der Gruppe. Und weiter: „Stürme und Hochwasser zeigen uns heute, wie zunehmende Extremwetterereignisse unsere Stadt zerstören werden.“