Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
immer, wenn wir von unserer Ferienwohnung in der Nähe des Comersees nach Hause fahren (Ostallgäu), hören wir sehr gern Euren Poppcast. Es verkürzt die 4stündige Fahrtzeit. Und informiert natürlich.
Heute sind wir wieder aus Italien zurück gefahren. Und da wir drei Grenzen passieren (Italien - Schweiz - Österreich - Deutschland), schalte ich manchmal mein Handy auf Flugmodus. Den Poppcast kann man trotzdem hören.
Plötzlich bricht er ab.
Als wir in Deutschland sind, schalte ich den Flugmodus ab. Es tut sich nix. Keine Verbindung zu einem Sender. Ich versuche, den Poppcast erneut zu starten. Nix.
Wir sind etwa 20 Kilometer gefahren. Plötzlich eine Stimme aus meiner Handtasche. Andreas Popp? Tatsächlich. Aber nicht er selbst, nur seine Stimme. Das nenne ich mal etwas wahrhaft „Wesenhaftes“ ...
wir finden diese Nachricht so wichtig, dass wir euch direkt nochmal kontaktieren.
Die STIKO empfiehlt jetzt doch dringend nach 1 Jahr Corona „Impfung” die Aspiration.
Die Fälle von Myokarditiden explodieren. Bislang sah man bei den Corona „Impfungen“ von einer Aspiration ab. Vermutlich weil es in Impfstraßen dadurch deutlich schneller geht. Nun schreibt die STIKO aber: „Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis“.
Ich mache das Gleiche und bombardiere viele Politiker fast täglich mit Emails.
Ich habe vor etwa 14 Tagen, dann auch mal eine Antwort vom Team der Karin Göring-Eckardt bekommen.
Mit der Bitte: Ich soll sie bitte aus dem Verteiler nehmen und keine Emails mehr an sie verschicken.
Danke !
Meine Antwort war in etwa so:
Wieso sollte ich das tun ? Ich werde Sie nicht aus dem Verteiler nehmen. Sie und viele andere Politiker scheinen vergessen zu haben: SIE sind STAATSDIENER und als solche sollten Sie sich und die Belange, Sorgen und Ängste der Bürger kümmern. Außerdem werden Sie äußerst großzügig von uns entlohnt.
Daher werde ich weiterhin Emails an sie versenden.
So in etwa war der Schriftverkehr zwischen mir und dieser Frau K. Göring-Eckardt.
"Die Serie schwerer Stürme reißt vorerst nicht ab. Die Verschnaufpause nach Orkan "Zeynep" am Samstag ist nur von kurzer Dauer. "Bereits ab Sonntag nimmt die Sturmserie mit Annäherung des nächsten Sturmtiefs "Antonia" wieder deutlich an Fahrt auf", sagte Adrian Leyser von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Auch der Montag bleibt noch stürmisch, erst ab Dienstag beruhigt sich das Wetter etwas. "
"Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listete Mitte Februar (Datenstand: 11.2.2022) mehr als 1,5 Millionen (1.505.773) individuelle Verdachtsfälle auf Impf-Nebenwirkungen auf. Dabei meldete jede Person rein rechnerisch 3,7 Nebenwirkungen, so die Datenanalysten von impfnebenwirkungen.net. Fast ein Drittel (32,3 Prozent oder 487.004) der gemeldeten Fälle wurden als schwerwiegend klassifiziert.
Betrachtet man nun lediglich die der EMA gemeldeten Verdachtsfälle aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR, Datenstand 29.1.2022), also für die EU und die EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen, sinkt das Verhältnis der schweren Nebenwirkungen auf knapp 22 Prozent ab, was überraschend ist."
"Anders als bei herkömmlichen Vakzinen müssen Menschen in die Corona-Impfung für sich oder ihre Kinder schriftlich einwilligen. Grund ist offenbar nicht nur die bedingte Zulassung der neuartigen Wirkstoffe. Der Tod einer 15-Jährigen nach Empfang der Pfizer/BioNTech-Spritze zeigt: Wegen der Einwilligung werden Verdachtsfälle von schweren bis tödlichen Impfschäden in Deutschland von Amts wegen gar nicht aufgeklärt. So könne es nämlich keinen Strafvorwurf gegen Dritte geben. Von einer angeblich umfassenden Sicherheitskontrolle durch das Paul-Ehrlich-Institut kann ebenfalls keine Rede sein."
Laut einer vorläufigen Bilanz mussten allein die Rettungskräfte in Vorpommern zu mehr als 800 Einsätzen ausrücken. Die Feuerwehr in Westmecklenburg zählte 630 Einsätze. In Westmecklenburg sind derzeit noch 4.500 Haushalte ohne Strom. Auch im Osten geht die Wiederherstellung der Stromversorgung voran. Laut E.DIS waren von den 1.222 in Mecklenburg-Vorpommern am Morgen unversorgten Trafostation bis zum Mittag wieder 853 mit Spannung.
52.000 Kunden von Ausfällen im Telefonnetz betroffen
Nach Ausfällen beim Energieversorger Wemag in Westmecklenburg, der Prignitz und im Amt Neuhaus ist auch das Telefonnetz der Telekom von den Störungen betroffen. Durch die Unterbrechung der Stromversorgung seien rund 135 Mobilfunkstationen in Mecklenburg-Vorpommern ausgefallen, sagte eine Telekom-Sprecherin am Samstagvormittag. Das wirke sich sowohl auf das Mobilfunk- als auch Festnetz aus. Insgesamt betrifft dies demnach rund 52 000 Kunden, unter anderem in Rostock und Neubrandenburg, der Radius der ausgefallenen Stationen reiche teilweise bis nach Sachsen-Anhalt. Nun müssten zunächst die Störungen beim Energieversorger beseitigt werden, erklärte die Sprecherin. Erst danach könnten Telekom-Mitarbeiter beurteilen, ob an den Mobilfunkstationen Schäden durch den Spannungsabfall entstanden seien und diese gegebenenfalls beheben."
Jederzeit bereit!
Der komplett aus gestattete Fluchtrucksack
Lars Konarek hat in unserem Auftrag einen Fluchtrucksack für Sie zusammengestellt. Alle Bestandteile sind Empfehlungen des Survival-Spezialisten: Sie haben sich beim Militär, bei professionellen Expeditionen und in Krisengebieten bestens bewährt. Damit ist gewährleistet, dass Sie in einer Notsituation für längere Zeit außerhalb Ihres Hauses überleben können. Sämtliche Hilfsmittel sind aber auch für Urlaubs- und Outdoor-Aktivitäten jeder Art hervorragend geeignet.
Der komplette Rucksack wiegt nur rund 18 kg und ist fertig für Sie gepackt.
Hinweis: Einige der enthaltenen Produkte können unter Umständen leicht von der Beschreibung abweichen, wenn es die Liefersituation erfordert, d.h. ein Artikel momentan nicht lieferbar ist. Dieser wird dann durch einen ähnlichen gleichwertigen Artikel ersetzt.
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich. Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten. Sein fortschrittlicher Hohlfaser-Filter bietet die zuverlässigste Art zur Reinigung selbst stark verschmutzten Wassers. Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
Linken-Bundestagsabgeordnete bei Protest in Berlin: "Russischer Angriffskrieg ist eine Lüge – stoppt die Kriegshetze"
Am Freitag demonstrierten mehrere Hundert Menschen am Brandenburger Tor in Berlin gegen die antirussische Kriegshetze in deutschen und westlichen Medien. Nach Zählung der Zeitung Junge Welt soll es sich um rund 500 Teilnehmer gehandelt haben. Hauptrednerin war die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen.
"Das Auswärtige Amt verschärft seine Reise- und Sicherheitshinweise für die Ukraine erneut. "Deutsche Staatsangehörige werden dringend aufgefordert, das Land jetzt zu verlassen", heißt es nun auf der Internetseite des Ministeriums.
"Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine haben angesichts massiver Präsenz und Bewegungen russischer Militärverbände nahe der ukrainischen Grenzen weiter zugenommen. Eine militärische Auseinandersetzung ist jederzeit möglich." Bisher hatte das Ministerium nur diejenigen Deutschen zur "kurzfristigen" Ausreise aufgefordert, deren Anwesenheit nicht "zwingend erforderlich" sei.
Auch Österreich fordert seine Landsleute auf, das Land "unverzüglich" zu verlassen."
Das Landgericht Frankfurt hat einem Energieversorger untersagt, von Neukunden in der Grundversorgung höhere Preise zu verlangen als von Bestandskunden. Die Spaltung des Tarifs ist laut Gericht wettbewerbswidrig und verstößt gegen das Energiewirtschaftsgesetz. Der Beschluss wurde bereits in der vergangenen Woche gefällt, war aber bisher nicht öffentlich bekannt, wie der „Spiegel“ berichtet.
Angestrengt hatte das Verfahren der Ökostromversorger Lichtblick. Der Grundversorger hatte von Strom-Neukunden Anfang Januar rund 80 Cent pro Kilowattstunde verlangt – ein Aufschlag von 245 Prozent gegenüber dem Preis von etwas über 30 Cent für Bestandskunden.