Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Wirtschaftsminister Robert Habeck will Deutschland unabhängiger von russischem Erdgas machen. Dazu will er mehr flüssiges Erdgas, sogenanntes LNG (Liquefied Natural Gas) aus verschiedenen Ländern wie USA, Australien und Katar importieren. Das Problem dabei: es gibt kein LNG Terminal in Deutschland. Dabei ist auch der Bau eines solchen Terminals eher unwahrscheinlich.
LNG Terminal in Brunsbüttel seit Jahren geplant
Im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel ist zwar der Bau eines solchen Terminals seit Jahren geplant, ob es aber jemals gebaut wird, ist mehr als fraglich. Eine Sprecherin des Projektträgers German LNG Terminal GmbH sagte dazu, dass es nach nunmehr vier Jahren Planung immer noch keine Investitionsentscheidung zum tatsächlichen Bau gibt."
"43 Jahre lang standen die Öltanks bei Familie Klein (Name von der Redaktion geändert) im Keller. Das Dorf, in dem sie wohnt, liegt hoch in der schwäbischen Alb. Im Winter wird es hier empfindlich kalt und auch die Sommernächte sind nicht immer lau. Die Heizung muss funktionieren. 365 Tage im Jahr. Doch Öl, das war auch den Schwaben klar, war nicht mehr das Mittel der Wahl. Teuer, dreckig, und den Keller durchzog immer ein milder Geruch nach Tankstelle. Im vergangenen Jahr war Schluss damit.
Nach ausführlicher Beratung durch Energiefachleute und wegen der üppigen Förderung durch die KfW wurde eine Pelletheizung eingebaut. Handwerker wurden gebucht und nach einer Woche Bauzeit stand rechtzeitig vor dem ersten Frost im vergangenen Oktober der Keller voll: Dort, wo sich früher die Öltanks befanden, lagern nun Tonnen der kleinen Holzstäbchen, zweimal am Tag rutscht eine Portion davon Richtung Brenner, die Anlage funktioniert besser als alles, was vorher da war – und der Einbau hat sich rentiert: Von den rund 40.000 Euro, die er verschlungen hat, kam knapp die Hälfte von der KfW."
Der Keramik Gasheizofen KGH 4200 ist ein mobiler Gasheizofen mit hoher Heizleistung von 4.200 Watt, der im gut belüfteten Innenbereich und auch im wettergeschützten Außenbereich eingesetzt werden kann.
Als Zusatzheizer benötigt er keinen Kaminanschluss und wird einfach an handelsübliche 5 oder 11 kg Propan- und Butangasflaschen angeschlossen (nicht im Lieferumfang enthalten!).
Zum sicheren und platzsparenden Verstauen der Gasflasche verfügt der Keramik Gasheizer über ein robustes, pulverlackiertes Stahlblechgehäuse mit integriertem Gasflaschenaufstellraum. Der für den Betrieb benötigte Gasschlauch ist bereits im Lieferumfang enthalten.
Der eingebaute Katalyt-Keramikbrenner erzeugt eine angenehme Strahlungswärme, während Sauerstoffmangelsicherung, Gasdruckregler sowie thermoelektrische Zündsicherung den sicheren Betrieb des Heizgerätes gewährleisten.
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich. Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten. Sein fortschrittlicher Hohlfaser-Filter bietet die zuverlässigste Art zur Reinigung selbst stark verschmutzten Wassers. Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
"Joachim Stamp ist FDP-Politiker, Familienminister in Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Ministerpräsident des Bundeslandes. Außerdem nebenberuflich Sänger – und neuerdings auch medizinischer Berater in Sachen Corona-Impfung. Der Freidemokrat mit Politikwissenschafts-Diplom sang und tanzte vor wenigen Tagen auf der Bühne der Karnevals-Show „Wider den tierischen Ernst“ eine Art Werbesong auf Kölsch, mit dem er offenbar hoffte, Impfskeptiker zu überzeugen."
"Abseits von Impfdebatten und Corona-Lockerungsübungen einzelner Bundesländer sieht der Alltag von Eltern mit Kindern im Grundschulalter nach wie vor nahezu wahnsinnig aus. Während Betriebe und öffentliches Leben für die Mehrheit der Erwachsenen zumindest halbwegs planbar und kalkulierbar sind, führt man sich in Grundschulen auf, als läge der Höhepunkt der Pandemie erst noch vor uns und das, obwohl wir Gott sei Dank statistisch wissen, dass gerade Kinder gesundheitlich am wenigsten gefährdet sind ernsthaft zu erkranken oder gar an Corona zu sterben. Diese doch recht erfreuliche Tatsache wird nun seit zwei Jahren konstant ignoriert. Stattdessen finden sich immer wieder neue Akteure in der Politik, die ohne jegliches Beweismaterial Schulen und Kinder gar als Treiber der Pandemie bezichtigen.
"Während die Pandemie international nach und nach für beendet erklärt wird, soll sie in Österreich fortbestehen. Anstatt des angekündigten “Freedom Day” verkündete Schwarz-Grün lapidare Lockerungen. So sind bisherige 2G-beschränkte Aktivitäten ab kommenden Samstag auch mit PCR-Test für Ungespritzte (3G) wieder möglich. Erst ab 5. März dürfen die standhaften Nicht-Gen-Behandelten wieder Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungen ohne G-Nachweise aufsuchen. Vom durch Regierungsmedien groß verkündeten Wegfall des Maskenzwangs und dem Aussetzen der Impfpflicht kann nun keine Rede mehr sein. Alle Hoffnung vom Vormittag wurde im Zuge der Pressekonferenz schlagartig zunichte gemacht."
"Die Förderung der Elektro-Mobilität durch die Bundesregierung hat offenbar ein weit verbreitetes Muster des Missbrauchs angeregt. Das Bundeswirtschaftsministerium hat das nun zugegeben und gleichzeitig angekündigt, dagegen vorzugehen. Offenbar wurden viele mit einer staatlichen Prämie (bis zu 9000 Euro) in Deutschland gekaufte E-Autos unmittelbar nach der vorgeschriebenen Mindesthaltedauer von sechs Monaten im Ausland weiterverkauft. „Es ist nicht Sinn der Förderung, dass geförderte Autos nach Ablauf der Mindesthaltedauer regelmäßig ins europäische Ausland weiterverkauft werden und dies zu einem Geschäftsmodell für Händler und Käufer wird“, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium nun gegenüber der WirtschaftsWoche. Nun arbeite das Ministerium an einer Anpassung der Förderung ab 2023. Die WirtschaftsWoche habe aus Kreisen des Ministeriums erfahren, dass die Mindesthaltedauer von sechs auf zwölf Monate verdoppelt werden soll. Wer vorher verkauft, muss die Prämie an den Staat zurückerstatten."
Es ist nicht Corona, es ist auch nicht der noch immer drohende Krieg in Europa.
Deutschlands größtes Problem ist ein ganz anderes! Katastrophale Folgen hätte ein flächendeckender Stromausfall.
„Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet“, sagte Jörg Asmussen, Chef des Versicherungsverbands GDV.
Auch Terroranschläge oder Extremwettereignisse könnten an neuralgischen Punkten die Netzstabilität in ganz Europa gefährden.
Das größte Problem aber: „Die Sensibilität für die Folgen eines Blackouts ist in keiner gesellschaftlichen Gruppe vorhanden“, wird Albrecht Broemme, der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, in einem Lagebericht des GDV zitiert.
„Auf einen Blackout ist Deutschland überhaupt nicht vorbereitet.“
Neue Maßstäbe bei batteriegespeisten Stromgeneratoren!
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
??Selbstversorgung: Schon im Winter/Frühjahr kann man sich vorbereiten: An Sonnenfenstern Tomaten, Gurken, Kräuter einsäen und Pflanzen vorziehen.
Das Paket ist als ideale Krisenvorsorge zur Bevorratung mit frischen Lebensmitteln geeignet. Neben Buschbohnen, Stangenbohnen, Zuckererbsen, Kürbis findet sich auch bestes Saatgut für Möhren, Paprika, Porree, Radieschen, Tomaten, Zucchini, Kohlrabi, Rosenkohl Weißkohl, Zwiebeln, Petersilie, Spinat und allerlei Kräutern.
Beigefügt ein Überblick über Zeiträume von Aussaat, Pflanzung und Ernte, Sortenbeschreibungen, Erläuterungen und Anbautipps, 50 Stecketiketten und Pikierholz. Das Ganze ist in einer hochwertigen Holzkiste untergebracht, die dauerhaft als Samen- und Gartenkiste verwendet werden kann. So sind die Sämereien vor Sonne und Feuchtigkeit geschützt.
32 ausgewählte robuste Sorten, die sehr gute Erträge bringen.
Ein Tisch für zwei: Putin und Bolsonaro zu Gesprächen imKreml zusammengekommen
Die Präsidenten Putin und Bolsonaro haben ihr Treffen im Kreml begonnen - das erste Treffen mit dem brasilianischen Präsidenten seit seinem Amtsantritt 2018 - dabei haben sie sich die Hände geschüttelt und für Fototermine an einem kleinen Beistelltisch Platz genommen.
Da das Treffen mit dem französischen Präsidenten und dem deutschen Kanzler anders verlief, wurde behauptet, dass Macron und Scholz einen entfernten Sitzplatz am Banketttisch einnehmen mussten, weil sie einen russischen PCR-Test abgelehnt hatten...
Nun saßen aber auch der russische Außenminister Lawrow und Verteidigungsminister Schoigu an einem langen Tisch weit entfernt von Putin.
Haben nun alle vier den russischen PCR-Test verweigert und Bolsonaro nicht, oder gab es andere Gründe für Putins Distanzierung?
Tumulte im kanadischen Unterhaus wegen seiner Maßnahmen gegen die Trucker-Proteste
Am Wochenende hatte Trudeau den Emergency Act ausgerufen. Von diesen Notstandsbefugnisse soll Gebrauch gemacht werden, um die Blockaden in Ottawa und anderswo im Land zu beenden.
Die Regierung wird dadurch in der Lage sein, die Lkw-Blockaden in Ottawa sowie an den Grenzübergängen und Flughäfen zu verbieten. Zudem kann sie die Bankkonten betroffener Trucker einfrieren und ihre Lizenzen sperren, sowie Crowdfunding-Webseiten ins Visier nehmen, die zur Unterstützung der Blockaden genutzt werden.
Die Regierung erhält damit zudem die Befugnis, Abschleppunternehmen zu zwingen, die großen Lastwagen von den Straßenkreuzungen und aus den Wohngebieten zu entfernen. Bislang haben einige Abschleppdienste ihre Kooperation verweigert, weil sie entweder die Trucker unterstützen oder aber Angst vor Gewalt haben.
?? Heather Stefanson, Premierministerin von Manitoba, Kanada, kündigt an, dass in den kommenden Wochen alle Vorschriften und Beschränkungen aufgehoben werden, einschließlich Masken und Impfpässen
Wird in einer Tour ausgelacht: Trudeau kommt im kanadischen Unterhaus wegen seiner Maßnahmen gegen die Trucker-Proteste unter die Räder
Von den Notstandsbefugnisse soll Gebrauch gemacht werden, um die Blockaden in Ottawa und anderswo im Land zu beenden.
Die Regierung wird dadurch in der Lage sein, die Lkw-Blockaden in Ottawa sowie an den Grenzübergängen und Flughäfen zu verbieten. Zudem kann sie die Bankkonten betroffener Trucker einfrieren und ihre Lizenzen sperren sowie Crowdfunding-Webseiten ins Visier nehmen, die zur Unterstützung der Blockaden genutzt werden.
Die Regierung erhält damit zudem die Befugnis, Abschleppunternehmen zu zwingen, die großen Lastwagen von den Straßenkreuzungen und aus den Wohngebieten zu entfernen. Bislang haben einige Abschleppdienste ihre Kooperation verweigert, weil sie entweder die Trucker unterstützen oder aber Angst vor Gewalt haben.
"Die Weltbank befürchtet, dass steigende Inflation und Zinssätze und ein alarmierendes Ausmaß an Verschuldung in ärmeren Ländern eine globale Kettenreaktion auslösen könnten, die es seit Generationen nicht mehr gegeben hat. „Je mehr die weltweiten Zinssätze steigen, desto größer ist die finanzielle Anfälligkeit in Schwellen- und Entwicklungsländern“, sagte die Chefökonomin der Weltbank, Carmen Reinhart, im Zusammenhang mit der Vorstellung des aktuellen Weltentwicklungsberichts."
"Die Nachrichten der letzten Wochen waren voll davon: Der in den USA sehr bekannte Podcaster Joe Rogan wird von Journalisten und Künstlern angegriffen, weil er angeblich falsche Informationen zum Thema Corona und den Corona-Impfstoffen auf Spotify verbreitet habe. Besondere Kritik zog ein Interview Rogans auf sich, das er mit dem Virologen und Immunologen Robert Malone führte, der als Pionier bei der Entwicklung der jetzt verwendeten Impfstoffe gilt – die Malone mittlerweile aber ablehnt. Der Altrocker Neil Young war darüber so erzürnt, dass er gar drohte, seine Lieder von Spotify zurückzuziehen, falls Joe Rogan mit seinen Inhalten dort weiterhin verbleiben dürfe. Auch die kanadische Musikerin Joni Mitchell versuchte durch den Rückzug ihrer Werke die schwedische Firma unter Druck zu setzen, damit diese den unliebsamen Multiplikator Rogan zensiert und ihn, samt seiner Inhalte, von eben dieser Plattform verbannt. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte der britische Prinz Harry den Moderator Rogan wegen angeblicher Corona-Verharmlosung öffentlich angegriffen."