Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Am Freitag kam es gegen 2.50 Uhr nachts aus bisher noch unbekannten Gründen zu einem Stromausfall im 15. Wiener Gemeindebezirk. Der "Blackout" betraf den Bereich der Schmelz sowie der Gablenzgasse bzw. Felberstraße. Rund eine Stunde war für mehrere tausende Haushalte kein Strom verfügbar – die Straßen in Fünfhaus glichen Szenen aus einem Kriminalfilm."
"In den ersten neun Monaten des Jahres hat Uniper einen Nettoverlust von 39,3 Milliarden Euro eingefahren. Ein historischer Verlust – auch weltweit – und in der Geschichte eines börsennotierten Unternehmens beispiellos. Dies war allerdings schon seit geraumer Zeit absehbar. Schlug die Aktie vor exakt einem Jahr noch mit knapp 40 Euro zu Buche, sind es heute etwa 3 Euro, mithin ein Wertverlust an der Börse von rund 92 Prozent."
"Mehr als 30 Tanker mit flüssigem Erdgas (LNG) liegen vor den europäischen Küsten in Wartestellung. Grund sollen die Händler sein, die erst Land anlaufen wollen, wenn die Marktpreise höher sind, berichtet die „Financial Times“. Die Schiffe, die insgesamt Flüssigerdgas im Wert von zwei Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 2,02 Milliarden Euro) transportieren, sind in Nordwesteuropa und auf der Iberischen Halbinsel unterwegs, berichtete die „Financial Times“ am Freitag und berief sich dabei auf Daten von Vortexa, einem Energie-Analysten."
"Die nordrhein-westfälische Landesregierung will mit einem Schutzschirm in Höhe von 5 Milliarden Euro die Liquidität der Stadtwerke in der Energiekrise absichern. Der Landtag beschloss am Donnerstag einen entsprechenden Änderungsantrag von CDU und Grünen für den Nachtragshaushalt 2022.
Damit kann die NRW-Bank den an Stadtwerken beteiligten Kommunen Liquiditätskredite bis zu einer Gesamthöhe von 5 Milliarden Euro gewähren. Für den Rettungsschirm stimmten auch die Oppositionsfraktionen von SPD und FDP."
"Eine Hiobsbotschaft für alle Kunden der Stadtwerke München. Der Grundversorger hebt zum 1. Januar den Strompreis massiv an.
Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2500 Kilowattstunden im Jahr müsste dafür dann 1676 Euro zahlen. Bisher zahlte der Haushalt dafür 753 Euro.
Grund für die Preiserhöhung seien die hohen Handelspreise, gestiegene Entgelte für die Netzbetreiber und die höhere gesetzliche Umlagen. Die Stadtwerke München sind der Grundversorger in der Landeshauptstadt, haben aber einen bundesweiten Vertrieb. "
"Zunächst würden die Netzbetreiber bei einer sich anbahnenden Lastenunterdeckung vertraglich gesicherte abschaltbare Kunden vom Netz nehmen. Hier ist vertraglich vorgesehen, dass unter bestimmten Bedingungen der Strom abgeschaltet werden darf. Das sind meist größere Industriekunden. Damit sinkt die Nachfrage. Wenn wir Glück haben, reicht das aus, sodass das Gleichgewicht in der Leistungsbilanz wiederhergestellt ist.
Reicht das nicht aus und gibt es keine vertraglichen Maßnahmen mehr, welche die Netzbetreiber noch ergreifen können, dann sinkt zunächst die Netzfrequenz. Fällt diese unter einen gewissen Grenzwert, lösen automatisch Schalter aus, die Netzgebiete abschalten, der sogenannte Lastabwurf oder Brownout."
"Die Warnung in den Briefkästen klingt bedrohlich. Neben Flyern für Kebap- und Pizza-Lokale finden Linzer auch eine Broschüre mit dem Titel “Blackout – eine reale Gefahr” vor. Auf dem A4-Zettel wird vor den Gefahren eines großflächigen Stromausfalles gewarnt."
♦️Batteriegespeister Stromgenerator endlich wieder sofort lieferbar!
Bei Stromausfall der beste und leiseste Helfer: An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
Novavax: in Schweden keine Impfung mehr für unter 30-Jährige wegen erhöhtem Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Daten aus Australien wiesen auf eine erhöhte Inzidenz, insbesondere bei jüngeren Menschen, im Zusammenhang mit der Impfung mit Nuvaxovid hin, so die Behörden.
"Beim Treffen der ostdeutschen Innenministerien am Freitag in Erfurt steht MDR-Informationen zufolge auch das gemeinsame neue Polizeiabhörzentrum in Leipzig auf dem Programm. Demnach soll der aktuelle Stand des Pilotprojekts vorgestellt werden. Von den beteiligten Ministerien wollte sich dazu auf MDR-Anfrage niemand äußern."
"Ich schrieb vor einigen Tagen, es gäbe bei den 2022er Midterms seltsamerweise keine echte Oktober-Überraschung. Das war wohl zu früh resümiert, denn es gab da schon etwas. Ich spreche nicht vom eigentümlichen Vorfall im Haus der Pelosis, auch nicht von Musks Twitterübernahme. Die eigentliche Überraschung kam in Gestalt eines langen, aber unauffälligen Artikels in „The Intercept“, dem deutlich linken Medium, das einst von Glenn Greenwald aus der Taufe gehoben wurde, sicher einem der integersten und besten Journalisten unserer Zeit."
"Aktuell sind die Gasspeicher in Deutschland deutlich über 99 Prozent gefüllt. Ähnliche Meldungen über hohe Füllstände gibt es aus ganz Europa. Doch bedeuten die prozentualen Angaben, dass in allen Ländern gleich viel Energie in Form von Gas gespeichert wird? Nicht unbedingt, denn die Speicherkapazitäten der Staaten unterscheiden sich zum Teil drastisch. Wir geben Ihnen eine Überblick."
"Olaf Scholz war mit seiner hochrangigen Delegation deutscher Konzernlenker noch nicht in Peking angekommen, da machte die Regierung der neuen Weltmacht schon klar, was sie keinesfalls hinnimmt. Bei „Inneren Angelegenheiten“, wie etwa der Lage in der Uiguren-Provinz Xinjiang, dulde man „keine Einmischung von außen“, sagte ein Außenamtssprecher. Er reagierte damit auf einen Zeitungsbeitrag des Bundeskanzlers, in dem der pflichtschuldig versprochen hatte, er wolle in Peking auch die „Achtung bürgerlicher und politischer Freiheitsrechte“ sowie die Rechte ethnischer Minderheiten wie der Uiguren thematisieren."
Nicht nur in anderen Regionen der Welt leiden Menschen Hunger, sondern auch in den wohlhabenderen Ländern wird dies zum Alltag. Deswegen: Niemals Lebensmittel wegwerfen - alles lässt sich noch verarbeiten.
Dieses Buch zeigt, wie einfach es ist, im Alltag Lebensmittel zu verarbeiten. Dabei helfen zahlreiche Tipps und Rezepte für den eigenen Haushalt. Gut für die Haushaltskasse:
Die vollständige Verwertung von Lebensmitteln und ein bewusster Einkauf sparen eine Menge Geld. Gut für die Gesundheit: Viele vermeintliche Abfälle lassen sich als in Bad, Haushalt und Garten verwenden, um synthetische Pflegeprodukte, Reiniger & Co. zu ersetzen.
Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln bereitet Freude, regt die Kreativität an, stärkt das Selbstbewusstsein und macht uns selbständiger und unabhängiger.
Nutzen Sie die Konservierungsmethode, bei der am meisten Nährstoffe erhalten bleiben und veredeln Sie den Geschmack durch das Dörren. Ungeahnte Geschmackserlebnisse werden Sie begeistern!
Mit unserem neuen Infrarot-Dörrautomat gelingen Ihnen ganz einfach supergesunde und vielfältige Dörrleckereien. So können Sie Ihr eigens geerntetes oder erworbenes Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch, Kräuter, Blüten und vieles mehr problemlos für das ganze Jahr haltbar machen!
"Corona, der anhaltende Krieg, die steigenden Energiepreise, Hamsterkäufe: Viele Verbraucherinnen und Verbraucher stehen erneut vor leeren Regalen. Diese scheinen mittlerweile zum Interieur der Supermärkte zu gehören.
Die Papierindustrie warnt nun eindringlich und fordert umgehend Maßnahmen, um die Versorgungssicherheit in Deutschland weiterhin gewährleisten zu können, wie hna.de schreibt."
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