Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Dieser funktionale Stiefel bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird deshalb gerne auch von Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten getragen. Er hat ein besonders abriebfestes Obermaterial.
Der Innenschuh ist mit der atmungsaktiven und wasserabweisenden Thinsulate Insulation Technologie ausgestattet und sorgt für ein trockenes und bequemes Tragegefühl.
Außerdem bietet der Stiefel optimalen Halt im Knöchelbereich. Die EVA-Innensohle und die hochwertige Außensohle sorgen zudem für Dämpfung und Grip auf jedem Untergrund.
Und so sieht die "objektive" Berichterstattung im deutschsprachigen Mainstream zur Präsidentschaftswahl in Brasilien aus:
"In diesen Stunden können wir für Brasilien aufatmen, wo der lupenreine Faschist Jair Bolsonaro die Wahl gegen seinen linken Herausforderer Lula da Silva um Haaresbreite verloren hat. Noch müssen wir den Stoßseufzer allerdings täglich erneuern.
Dass der Unterlegene tatsächlich das Feld räumt, ist erst sicher, wenn der Möbelwagen vollgepackt den Präsidentenpalast verlässt und wir den Ex-Präsidenten in der Fahrerkabine erkennen können. Bis dahin sind wir besser beraten, bis zur letzten Minute mit schmutzigen Tricks, Umsturzversuchen und Gewalt zu rechnen.
Bolsonaros großes Vorbild, Donald Trump, hat das vor seinem Abschied aus dem Amt beispielhaft durchexerziert und sich am Sturm auf das Kapitol ergötzt. Das Drehbuch ist übertragbar. Der Ausgang könnte in Brasilien sogar schlimmer sein. (...)
Selbst ohne einen Putsch oder bürgerkriegsähnliche Zustände wird es der neugewählte Präsident Lula schwer haben. Der Hass zwischen den Lagern sitzt tief. Die Hälfte der Wähler hat sich für Bolsonaro entschieden. Seine Partei ist die größte in beiden Kammern des Parlaments.
Auch wenn das für eine Mehrheit nicht reicht, bleibt Bolsonaros Einfluss weiterhin gewaltig. Seine Rückkehr bei den nächsten Wahlen ist sowieso locker drin. Sonnige Zeiten stehen erst einmal nicht ins Haus – und das betrifft auch uns im fernen Europa. Die Folgen der Wahl in Brasilien haben auch gravierende Folgen für uns. (...)
Aber dass Deutschlands Klima auch in Brasilien beschützt werden muss, ist leider Fakt. Das Amazonasbecken gehört zu den Regionen der Erde, die einen besonderen Einfluss auf das globale Gleichgewicht des Klimas und dessen zunehmende Schieflage ausüben. Das ist keine Entschuldigung dafür, dass wir hierzulande seit Beginn der Industrialisierung klimaschädlichen Dreck in die Atmosphäre gepustet haben, als gäbe es kein Morgen. Doch der Niedergang des Regenwalds kann dem verheerenden Trend nun entscheidenden Schub verleihen."
auch wir beobachten seit längerer Zeit den Himmel. Wir wohnen in Baden-Württemberg zwischen Baden-Baden und Rastatt.
Wir können das alles nur bestätigen.
Auffällig vor einigen Wochen war, dass wir eine Unwetterwarnung für unsere Region hatten. Die Flugzeuge flogen von morgens an. Ein Gitternetzwerk an Kondensstreifen überzog den gesamten Himmel.
Wie hatten sehr starke Windböen. Plötzlich windstill und es kam nichts.
Letzte Woche war wieder der Himmel voll mit Kondensstreifen, kreuz und quer, wieder das Gitter. Wir gingen mit unserer Hündin Gassi. Dauernd hatten wir „Spinnweben“ im Gesicht. Lange dünne Fäden. Die gesamte Bodenfläche war mit diesen dünnen Fäden überzogen. Sie lagen im Gras und hingen in den Bäumen. Wenn man Sie anfasste, haben sie sich verknuddelt. Das waren auf gar keinen Fall Spinnennetze. Wir sind viel in der Natur und wissen wie Spinnfäden aussehen. Irgendwie kamen uns diese Fäden wie aus Plastik vor.
"Der brasilianische Präsident Bolsonaro plant für heute Abend eine Pressekonferenz. Er hat eine militärische Überprüfung der umstrittenen Wahl angekündigt, Verhaftungen von Strafrichtern werden nicht ausgeschlossen.
Nach der umstrittenen Wahl am Sonntagabend sperrten brasilianische Demonstranten die Straße zum Flughafen in Sao Paulo. Der Sozialist Lula da Silva soll bei der Wahl am Sonntag Jair Bolsonaro besiegt haben.
Steve Bannon führte ein Interview mit Mathew Tyrmand über die Wahlen in Brasilien. Hier sind einige Auszüge aus ihrem Gespräch.
Bolsonaros Partei hat die Wahl dominiert. Die konservativen Parteien werden das Unterhaus in Brasilien dominieren.
Bolsonaro hat die Wahl bis zu einem bestimmten Punkt gewonnen, dann wurde jeder Wahlgang vom sozialistischen Kandidaten gewonnen. "Die Mathematik macht überhaupt keinen Sinn", sagte Mathew Tyrmand.
Die Mainstream-Medien seien alle "sofort reingestürzt", so Bannon, um den Sieg des Sozialisten zu erklären.
"Es gab keine Transparenz. Es gab Zensur. Es gab Verhaftungen von Oppositionellen. Bolsonaros Partei wurde vom Gericht bestraft", so Tyrmand.
Wie Joe Hoft von The Gateway Pundit bereits berichtete, ähnelt die brasilianische Präsidentschaftswahl der Präsidentschaftswahl 2020 in den USA. Die Operation sieht aus wie das, was wir damals als "Drop and Roll" bezeichnet haben.
Am Dienstag sagte Matthew Tyrmand, dass Jair Bolsonaro später am Abend eine Rede halten wird. Laut Tyrmand sagen ihm seine Kontakte, dass Bolsonaro sich auf die Verfassung berufen könnte, um das Militär aufzufordern, eine Prüfung der unmöglichen Ergebnisse durchzuführen.
Bolsonaro könnte auch die linksradikalen Richter ins Gefängnis bringen, die es für die populistische Partei zu einem Verbrechen gemacht haben, einen wirksamen Wahlkampf zu führen.
Bolsonaro gibt nicht klein bei. Er schlägt zurück."
"Der Iran bereitet die Lieferung von rund 1000 zusätzlichen Waffen an Russland vor - darunter sollen Boden-Boden-Raketen mit kurzer Reichweite und weitere Angriffsdrohnen sein, berichtet der US-Sender CNN unter Verweis auf Beamte eines westlichen Staates. Die Waffen sollen demnach im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt werden. Es wäre zugleich das erste Mal, dass der Iran moderne Präzisions-Lenkraketen nach Russland liefert. "
"Über anonyme Medienbriefings wurde heute die Information gestreut, dass US-Truppen nun in der Ukraine angekommen sind. Das wurde auch vom Pentagon bestätigt. Offiziell, um Inspektionen von US-Waffenlagern durchzuführen. Ob die Truppen auch einsatzbereit sind, geht aus den Informationen nicht hervor.
Das twittert Journalist Michael Tracey, und die Washington Post schreibt dazu: Wie nahe die US-Truppen an die Fronten kommen, oder ob sie nur Inspektionen durchführen, konnte der informierende Beamte nicht sagen. Er erklärte, dass die US-Truppen an der Front keine Inspektionen durchführen können, dass sie aber dorthin gehen werden, wo es die Sicherheitsbedingungen erlauben."
"Ist das die neue Normalität in Berlin, der Hauptstadt der Grünen, in der Gesinnung wichtiger ist als Wahlen? Zur Stunde behandeln in einem Berliner Krankenhaus Ärzte die schweren Verletzungen, die eine Radfahrerin erlitten hat, als sie von einem Betonmischer angefahren und lebensgefährlich verletzt wurde. Der LKW-Fahrer, der bestürzt ausstieg, um nach der Verletzten zu sehen, wurde von einem Mann mit einem Messer angegriffen, der nach der Attacke floh. Das Spezialfahrzeug der Feuerwehr kam nicht rechtzeitig zum Unfallort, um die schwerverletzte Frau zu befreien, die vom Mischer eingeklemmt war, weil das Fahrzeug im Stau steckte, den die Aktivisten der „Letzten Generation“ durch eine ihrer Klebeattacken verursacht hatten. "
"Die Bundesregierung will die Gaspreisbremse zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger Berichten zufolge bereits ab dem 1. Februar in Kraft setzen. Dies geht aus einem Beschlussvorschlag des Bundeskanzleramts für die Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch hervor, der ntv.de vorliegt. Die zuständige Expertenkommission hatte eine Einführung zum 1. März vorgeschlagen. In der Vorlage des Kanzleramts heißt es dazu: "Eine Rückwirkung zum 1. Februar 2023 wird angestrebt." "
"Zahlreiche Menschen sind seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges aus dem Land geflohen. 56.000 Vertriebene kamen bereits in Österreich an – und die Zahl könnte noch drastisch steigen. Sollte der russische Beschuss der kritischen Infrastrukturen weiter anhalten, rechnen Experten mit weiteren 100.000 Ukrainern.
Für die ukrainische Vize-Ministerpräsidentin Irina Wereschtschuk ist eine Flucht in den Westen ohnehin die beste Lösung. “Ich habe tatsächlich an unsere Leute in Europa appelliert, nicht zurückzukehren. Das betrifft vor allem unsere Frauen, Kinder und Ältere. Wenn sie die Möglichkeit haben, sollen sie in Europa überwintern”, erklärt sie im Interview mit der “Welt”."
"Worauf müssen wir uns einstellen, wenn der Strom über einen längeren Zeitraum großflächig ausfällt? Die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF) hat dafür bereits im Jahr 2015 in einem Arbeitspapier die Auswirkungen eines Blackouts auf Behörden des Katastrophenschutzes in sechs Phasen beschrieben."
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich. Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten. Sein fortschrittlicher Hohlfaser-Filter bietet die zuverlässigste Art zur Reinigung selbst stark verschmutzten Wassers. Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
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Biofleisch-Vermarkter
Chiemgauer Naturfleisch ist insolvent
"Die Biobranche kämpft mit steigenden Kosten und der Kaufzurückhaltung der Verbraucher. Mit der Chiemgauer Naturfleisch GmbH hat nun ein Fleischbetrieb Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. (...)
"Die höheren Preise auf allen Ebenen und der rückläufige Umsatz haben unsere Liquidität aufgebracht", sagte Geschäftsführer Thomas Reiter.
Viel Spielraum, die Preise an die Kunden weiterzugeben, habe man nicht gesehen. Durch die Rückgänge im Sommerloch sei die Liquidität aufgebraucht gewesen, so Reiter zu "BioHandel".
Im Jahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen laut Bundesanzeiger mit 89 Mitarbeitern über 22 Mio. Euro Umsatz, ein Plus von 15,5 Prozent, und profitierte vom Corona-Boom. Durch die starke Inflation hat sich der Bio-Markt gedreht und befindet sich nun in einer schweren Krise. Die Verbraucher kaufen Bio-Produkte vermehrt im Supermarkt und im Discounter, was zulasten des Fachhandels geht. (...)
Mehrere Biohändler mussten in den vergangenen Monaten Insolvenz anmelden, etwa die Reformhauskette Bacher mit bundesweit mehr als 100 Filialen, Superbiomarkt mit rund 30 Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, der Gießener Großhändler BiUno und der Leipziger Biohändler Biomare. Auch viele Unverpackt-Läden kämpfen ums Überleben. "
"Merken die Klima-Kleber jetzt endlich, dass sie mit ihrem Wahnsinn Menschenleben gefährden? Diesmal sind sie definitiv zu weit gegangen! Öko-Extremisten haben durch eine Klebe-Blockade auf der Stadtautobahn einen Stau verursacht und so die Rettung einer Schwerverletzten gefährdet! (...)
Und anstatt Reue zu zeigen, höhnte am Montag einer der Öko-Extremisten auch noch über das Opfer! Der radikale Klima-Extremist Tadzio Müller schrieb bei Twitter über den Vorfall: „Scheiße, aber: nicht einschüchtern lassen. Es ist Klimakampf, nicht Klimakuscheln, & shit happens.“
Der Ausverkauf Deutschlands ist in erschreckendem Maße im Gange ...
‼️ Deutsche Industrieproduktion wird gedrosselt und ins Ausland verlagert
Wegen der hohen Energiepreise planen 17 Prozent der Industriebetriebe in Deutschland, ihre Produktion zu drosseln und acht Prozent, sie zu verlagern.
Etliche Unternehmen sehen sich wegen der Energiekrise womöglich bald gezwungen, schwerwiegende Konsequenzen zu ziehen, meldet handelsblatt.com. 17 Prozent der Industriebetriebe wollen ihre Produktion demnach wegen der hohen Energiepreise drosseln. Etwa jedes zwölfte Industrieunternehmen (acht Prozent) wolle seine Produktion aufgrund der gestiegenen Kosten verlagern. (...)
43 Prozent der Autobauer würden ihre Finanzlage mittlerweile als problematisch bezeichnen, bei den Zulieferern seien es sogar 49 Prozent – ein starker Anstieg seit dem Frühsommer. Der Anteil der Zulieferer, die sich von Insolvenz bedroht sähen, habe sich im gleichen Zeitraum von ein auf drei Prozent verdreifacht. "
Das DHS und Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, reagierten nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme. Das FBI lehnte eine Stellungnahme ab", berichtet The Intercept. (...)
Als die Hunter-Biden-Laptop-Story bekannt wurde, die die Einflussnahme der Familie Biden und zwielichtige Auslandsgeschäfte mit der Ukraine und China aufdeckte, schluckten die sozialen Medien den Köder der Regierung und ließen die Story fallen. Zahllose andere Mainstream-Medien folgten diesem Beispiel und berichteten sogar darüber, warum sie nicht über die Geschichte berichten würden, wobei sie "Hacking", "Fehlinformationen" und ein "russisches Komplott" anführten.
All diese Begründungen waren falsch, und viele Medien, darunter auch die New York Times, mussten die Meldung zurücknehmen.
Aus den Dokumenten, die in Schmitts Klage aufgedeckt wurden, geht hervor, dass Beamte des Ministeriums für Innere Sicherheit in der Tat "den Vorstoß zur Ausweitung der Reichweite der Regierung im Bereich der Desinformation anführten" und dass die Regierung "auch eine stille Rolle bei der Gestaltung der Entscheidungen von Social-Media-Giganten im Zusammenhang mit der Geschichte der New York Post spielte". Umfragen nach den Wahlen zeigten, dass viele Amerikaner nicht für Joe Biden gestimmt hätten, wenn sie gewusst hätten, dass die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte eine Tatsache und keine Desinformationsverschwörung war.
Der Fall, der die Informationen ans Licht brachte, wurde in diesem Frühjahr vom Generalstaatsanwalt von Missouri, Eric Schmitt, und dem Generalstaatsanwalt von Louisiana, Jeff Landry, gegen hochrangige Regierungsbeamte vor dem US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Louisiana eingereicht.
Darin wurde behauptet, dass Präsident Joe Biden und andere Regierungsbeamte Druck auf Big-Tech-Unternehmen ausgeübt und mit ihnen konspiriert hätten, um die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte sowie Informationen über die Theorie des Laborlecks von COVID-19 und über die Sicherheit der Briefwahl zu zensieren.
In der Klage wird behauptet, dass Regierungsbeamte unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Fehlinformationen" mit sozialen Medien und großen Technologie-Unternehmen zusammengearbeitet haben und dass das Ziel und das Ergebnis Zensur und Unterdrückung der freien Meinungsäußerung im Internet war. (...)
In der Klage werden die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, der Generalarzt der USA, Vivek Murthy, der Sekretär des Gesundheitsministeriums, Xavier Becerra, der leitende medizinische Berater und NIAID-Direktor, Dr. Anthony Fauci, der Sekretär des Ministeriums für Innere Sicherheit, Alejandro Mayorkas, und der neu ernannte Direktor des Disinformation Governance Board des Ministeriums genannt.
Außerdem wurden das Gesundheitsministerium, das Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten, die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention, das Ministerium für Innere Sicherheit und die Agentur für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit genannt.
In der Klage wird behauptet, dass die Bundesregierung die verfassungsmäßigen Rechte zur Unterdrückung der freien Meinungsäußerung in "einem der größten Angriffe durch Bundesbeamte in der Geschichte der Nation" verletzt habe."
‼️‼️ Enthüllt: Monatliche Geheimtreffen des US-Innenministeriums mit Twitter, Facebook, Wikipedia & Co, um “Inhalte zu koordinieren und moderieren”.
"Das US-Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) nimmt seit Jahren Einfluss auf die großen Tech-Plattformen. Dies war durch die Klage des Generalstaatsanwalts von Missouri, Eric Schmitt offensichtlich geworden.
Aus den von ihm vorgelegten Sitzungsprotokollen geht hervor, dass der ehemalige Microsoft-Führungskraft Matt Masterson, der früher ein Beamter des DHS war, einem DHS-Direktor im Februar 2022 gegenüber wörtlich geäußert hatte: "Plattformen müssen sich an die Regierung gewöhnen. Es ist wirklich interessant, wie zögerlich sie bleiben". Dies berichtet The Intercept.
Vor 2020, so wurde berichtet, hatte das Ministerium für Innere Sicherheit sich mit Twitter, Facebook, Wikipedia und anderen Plattformen getroffen hat, um "Content Moderation"-Operationen zu koordinieren. Diese Treffen waren Teil einer laufenden Initiative, bei der das DHS und Big Tech zusammenarbeiteten, um festzulegen, wie mit "Fehlinformationen" auf diesen Plattformen umgegangen werden sollte.
? Zu den Themen-Bereichen gehörten der Abzug aus Afghanistan, der von Präsident Joe Biden im August 2021 katastrophal durchgeführt wurde,
? sowie der Ursprung des Covid-19-Virus, der so umstritten war, dass Nutzer von Social-Media-Plattformen verwiesen wurden, weil sie die Hypothese aufstellten, der Virus stamme aus einem Labor in Wuhan, China. (...). Auch Informationen, die das Vertrauen in Finanzinstitute untergraben könnten, waren im Visier. (...)
Ein Großteil dieser Bemühungen wurde als Ergebnis eines Versuchs zur "Bekämpfung von Desinformation" im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2020 deutlich. Sowohl Facebook-CEO Mark Zuckerberg als auch der damalige Twitter-CEO Jack Dorsey sprachen über die Bemühungen ihrer Plattform, die Berichterstattung der New York Post (über Hunter Bidens Laptop-Causa – die Red.) zu unterdrücken und zu zensieren.
Sie taten dies zum Teil, weil das FBI diese Plattformen angewiesen hatte, sich vor einem "Fehlinformations"-Dump in Acht zu nehmen.
Während der Präsidentschaftswahl 2020 gab es "wöchentliche Telefonkonferenzen zur Koordinierung der Aktivitäten der Geheimdienstgemeinschaft zur Bekämpfung wahlbezogener Desinformation". Seitdem finden die Treffen alle zwei Wochen statt.
Die Regierung hatte ihre Finger überall in den Unternehmen der sozialen Medien.
Das DHS teilte den Social-Media-Unternehmen mit, was sie von den Plattformen entfernen wollten, und die Plattformen legten der Regierung dann Berichte vor. Sie wurden "aufgefordert, gemeldete Fehlinformationen von der Plattform zu entfernen."
" Die Forderungen an die Politik zur Stützung der Stadtwerke in der aktuellen Energiekrise mehren sich. In einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) warnen der Mittelstandsverband BVMW und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vor einem Kollaps der deutschen Stadtwerke.
"Nur dann, wenn der Staat jetzt als Garantieträger massiv eingreift, werden wir Produktion und Wertschöpfung aufrechterhalten können", schreiben die Verbände darin. Angesichts der sprunghaft gestiegenen Energiepreise im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine sei die Versorgung für den Mittelstand sonst in Gefahr. "Deshalb ist höchster Handlungsdruck gegeben.""
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