Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Auch bei den Automarken gehen die Auslistungen weiter ...
"Den Weg frei machen für die Zukunft ist die Devise. Ein renommierter Autobauer will ein Kult-Modell nicht mehr weiterproduzieren.
Bei vielen Autoherstellern in Europa geht der Weg weg von der Produktion von Verbrenner-Fahrzeugen. So soll der Weg frei gemacht werden, für die Zukunft. Und diese sehen zahlreiche Hersteller in der E-Mobilität."
"Ferdinand ist dreieinhalb und hat einen komplexen, angeborenen Herzfehler. Wer ihn beim Spielen im Wohnzimmer zwischen Legos und Plastiktieren beobachtet, merkt das gar nicht. Nur eine Narbe auf dem Oberkörper zeugt davon, dass er vor Kurzem operiert wurde. Ein lebenswichtiger Eingriff, der auch Risiken mit sich bringt."
"Durch die hügelige Landschaft auf dem Großbildschirm fährt ein Panzer. Plötzlich tauchen hinter einer Mauer feindliche Soldaten auf. Sofia Adach packt das schwarze Sturmgewehr fester, zielt und drückt ab. Rote Punkte markieren ihre Treffer auf dem Bildschirm. „Beim Schießen nicht den Atem anhalten, einfach ruhig weiteratmen“, sagt Stabsunteroffizierin Magdalena Porowska. Mit ausgestreckten Arm zeigt sie der Schützin, in welchem Winkel sie das Sturmgewehr halten soll."
" Die andauernde Energie-Krise in Europa äußert sich in mehreren osteuropäischen Ländern inzwischen auch als Heizkrise. Wie die Financial Times berichtet, verfeuern immer mehr ärmere Menschen in der Region schwefelhaltige Kohle, Holz – und teilweise auch Müll.
Viele Menschen könnten sich die gestiegenen Preise für Erdgasheizungen oder Strom schlichtweg nicht mehr leisten und steigen deshalb auf andere Brennstoffe und die Nutzung von Öfen um.
Die verstärkte Verfeuerung von schwefelhaltiger Kohle und Müll macht sich in einer deutlichen Erhöhung von Schadstoffemissionen bemerkbar. „Jahrelange Fortschritte gehen nun den Bach runter. Wenn ihr Überleben davon abhängt, werden die Leute alles verbrennen, was sie finden können“, zitiert die FT die Direktorin der ungarischen Umweltschutzgruppe Green Connection Association."
Der Katastrophenfall – und die beunruhigende Frage, was dann passiert
"Bei der LÜKEX-Übung kamen „Bund und Länder sowie Unternehmen der Kritischen Infrastruktur für ein fiktives Übungsszenario zusammen“, so steht es auf der Homepage der Behörde. Ziel sei es, „während der simulierten Krisen von- und miteinander zu lernen und so im Ernstfall Entscheidungsfindung zu erleichtern, was wiederum schnelles und effizientes Handeln ermöglicht.“
In dieser Übung ging es um eine fiktive Gasmangellage in Süddeutschland, die vom 30. Januar bis zum 14. Februar 2019 dauern sollte. Die Gasversorgung reduzierte sich im Übungszeitraum bei eisigem Wetter, und die in den vergangenen Wochen bekannt gewordenen drei Stufen des „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ wurden durchgespielt.
In der wirklichen Welt befinden wir uns in der Alarmstufe, weil die Bundesregierung die Ausrufung des Notfalls unbedingt verhindern will – bedeutete dieser doch die Einführung einer staatlichen Mangelwirtschaft mit allen Konsequenzen. (...)
Durch frühzeitige und widerspruchsfreie Information und Kommunikation mit der Bevölkerung auf allen Kanälen der Öffentlichkeitsarbeit, einschließlich der Sozialen Medien, könnte „eine Vertrauensbasis geschaffen werden“, die dafür sorge, „dass getroffene Entscheidungen der Behörden akzeptiert und kommunizierte Handlungsempfehlungen befolgt werden.“
Dort finden sich nützliche Hinweise, selbst für grüne Kommunikationstalente wie Robert Habeck, Bundeswirtschaftsminister, und Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Etwa auf eine „bevölkerungsnahe und emphatische Ausdrucksweise“ oder auf eine Kommunikation, wo die Bevölkerung über „Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in der Krise proaktiv informiert“ werde.
Zu Anfang der Krise ist das gelungen, als etwa Habeck mit schönen Worten über seine Bemühungen in Katar berichtete. Außerdem fehlt in seinen Stellungnahmen nie der Hinweis auf die Schuld des russischen Präsidenten für die Misere. "
Der Hyundai-Stromgenerator HY4500SEi D ist ausgestattet mit einer fortschrittlichen Hyundai-Inverter-Technologie. Der hochwertige Strom ohne Spannungs- und Frequenzschwankungen kann ohne Bedenken zum Betreiben von sensibler Elektronik wie TV, Hi-Fi oder Notebook eingesetzt werden. Auch elektrische Geräte wie Leuchten, Mikrowellen, Kühlschränke oder Kochherde können problemlos damit betrieben werden.
Der Generator steht auf zwei Rädern und kann am integrierten Griff sehr einfach gezogen werden. Trotz seiner 50 Kilogramm bleibt das Aggregat sehr mobil. Durch seine kompakte Bauweise kann es noch gut in einem Kofferraum, Campingwagen oder Boot verstaut und transportiert werden. Der Motor hat ein schallisoliertes Gehäuse. Er ist deutlich laufruhiger und leiser als vergleichbare offene Generatoren.
Bei Stromausfall: Jetzt noch höhere Leistung für noch mehr Geräte-Anschlüsse
? An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden.
?Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
? Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA Max Powerstation in nur 1,6 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
? Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA Max Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
" Daten aus dem israelischen Meldesystem für unerwünschte Ereignisse zeigen, dass bei einigen Frauen nach einer COVID-19-Impfung mehr als 12 Monate lang „Menstruationsanomalien“ auftraten. Zudem legen sie einen kausalen Zusammenhang zur Impfung nahe."
" Die Expertenkommission für Gas und Wärme schlägt ein halbes Jahr Kündigungsschutz für Mieter vor, die ihre Energierechnungen wegen steigender Preise nicht bezahlen können. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die Vorsitzenden der Kommission am Montag an die Bundesregierung in Berlin übergeben haben."
" ...Günther: Wenn die Zahlen weiter steigen, werden wir deutschlandweit die Kapazitäten der Erstaufnahmen hochfahren müssen, um die Kommunen zu entlasten. Und wir müssen dafür sorgen, dass wir bundes- und europaweit eine bessere Verteilung der Hilfesuchenden hinbekommen. ... "
? Mehr zum Thema De-Industrialisierung Deutschlands und dem BASF-Schicksal im heutigen Poppcast "Stabil durch den Wandel"
‼️ BASF: Es gibt Kritik
"Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, hat die China-Politik von BASF kritisiert. Der Chemiekonzern mache sich in der deutschen Industrie öffentlich zum "Frontrunner" für eine Fortsetzung der bisherigen China-Strategie, sagte Vassiliadis, dienstältester Aufsichtsrat bei BASF, dem Magazin "Spiegel".
"Ich warne davor, alles auf eine Karte zu setzen und die geopolitischen Risiken zu unterschätzen", sagte Vassiliadis.
Wenn BASF-Chef Martin Brudermüller "die Expansionspläne für China noch weiter antreiben und zugleich für die Standorte in Europa keine strategische Perspektive aufzeigen würde, wäre das nicht akzeptabel".
BASF wollte dazu keine Stellungnahme abgeben. (...)
Brudermüller gehört dem "Spiegel" zufolge der Wirtschaftsdelegation an, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der kommenden Woche auf seiner Chinareise begleitet. "
" ... Nun beginnt auch der Fels in der Brandung zu bröckeln.
Das zeigen gleich zwei wichtige Umfragen bei Unternehmen, die als verlässliche Frühindikatoren für die kommende Entwicklung des Arbeitsmarktes gelten. Die Alarmsignale kommen von den renommiertesten Arbeitsmarktforschern in Deutschland. ..."
"Eine Radfahrerin ist bei einem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen in Berlin-Wilmersdorf lebensgefährlich verletzt worden. Die Verletzte sei am Montagmorgen unter dem Betonmischer eingeklemmt worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit."
Das Survival Magazin hat acht Tarps einem Praxis- und Härtetest unterzogen und sie auf Tauglichkeit getestet:
»Als Material wird zu 100 Prozent langstapelige Baumwolle verwendet, die mit einer wasser- und schmutzabweisenden Öl- und Wachsbehandlung ausgerüstet ist. Zu den Zutaten gehören Leinöl, Bienenwachs und Lanolin.
Der quadratische Schnitt und die Ausstattung mit ausreichend Schlaufen ermöglichen zahlreiche Aufbauvarianten. Insgesamt besitzt das Tarp neunzehn Schlaufen, die stabil und fachkundig vernäht sind und im Test auch hohen Zugbelastungen widerstanden.
Fazit: Keine Experimente, sondern bewährtes Handwerk kennzeichnen das Oilskin Tarp von Bushcraft Spain. Damit wird es zum verlässlichen und vielseitigen Begleiter.
Mit dem Tarp-Modell von Bushcraft Spain findet sich auf dem ersten Platz ein hervorragendes Universal-Tarp zu einem sehr guten Preis!«
Dieses Dutch-Oven-Set ist die ideale Kochgelegenheit für Camping, Outdoor & Survial aber auch für die Krisenvorsorge. Es ist aus massivem Gusseisen gefertigt und steht für beste Qualität. Dadurch lässt es auch bei höchsten Ansprüchen keine Wünsche offen.
Mit diesem Dutch-Oven-Set bereiten Sie Ihre Speisen auf traditionelle Art und Weise in der Natur zu. Ob kochen, dünsten, braten, schmoren, backen - mit Ihrem Dutch-Oven-Set gelingt Ihnen das kinderleicht und vor allem überall. Stellen Sie Ihren Dutch Oven einfach auf das Lagerfeuer oder in die Feuerstelle und legen Sie zusätzlich glühende Kohlen oder Glut auf den Deckel - für die Oberhitze. Der Dutch Oven kann aber auch auf dem Elektroherd oder im Backofen verwendet werden.
"Grund ist, dass zum Ende der Beitragsperiode 2024 offenbar Rücklagen von 70 Millionen Euro fehlen werden. Vernau verweist in einer Mitteilung auf die Forderung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, KEF, wonach Rücklagen für die nächste Beitragsperiode zu bilden seien. Das aber ist offensichtlich unter Vernaus Vorgängerin, der inzwischen fristlos entlassenen Intendantin Patricia Schlesinger, nicht erfolgt."
‼️ Russische Rakete landet im NATO-freundlichen Moldawien und löst Befürchtungen über einen 3. Weltkrieg aus
Es wird angenommen, dass dies der erste Vorfall ist, bei dem die Auswirkungen des Ukraine-Krieges über die international anerkannten Grenzen des Landes hinausgehen.
Eine russische Rakete, die auf die Ukraine gerichtet war, landete in der nahe gelegenen Republik Moldau, was als erstes Übergreifen des Ukraine-Krieges auf ein Nachbarland bezeichnet wird. Am Montagmorgen startete Moskau eine Welle von Raketenangriffen in der gesamten Ukraine, auch in der Hauptstadt Kiew.
Es wurden Schäden an der zivilen Infrastruktur, den Stromnetzen und der Wasserversorgung von Lwiw im Westen über Charkiw im Nordosten bis hinunter nach Saporischschja im Süden der Ukraine gemeldet.
Während die ukrainischen Streitkräfte die Schäden bewerteten, teilte das moldauische Innenministerium mit, dass eine von der ukrainischen Luftabwehr abgefangene Rakete auf moldauischem Gebiet gelandet sei.
Die Rakete landete in dem Dorf Naslavcea, das ganz im Norden der Republik Moldau liegt.
Das Dorf, das direkt an der Grenze zur Ukraine liegt, hat die beiden ukrainischen Städte Czernowitz und Winnyzja als nächstgelegene wichtige Knotenpunkte in der Ukraine, die beide am Montag von russischen Raketen getroffen wurden.
Es wurden keine Todesopfer gemeldet, aber mehrere Gebäude wurden beschädigt.
In einer Erklärung des Ministeriums heißt es: "Bislang gibt es keine Berichte über Opfer, aber die Fenster mehrerer Häuser in Naslavcea wurden zerstört". (...)
Außenminister Nicu Popescu schrieb auf Twitter, dass russische Marschflugkörper, die über das Schwarze Meer abgeschossen wurden, "den Luftraum der Republik Moldau durchquert haben", und fügte hinzu: "Ich habe angeordnet, dass der russische Botschafter vorgeladen wird, um eine Erklärung abzugeben."
Moldawien, ein ehemaliger Sowjetstaat, unterhält enge Beziehungen zu westlichen Ländern und beantragte wenige Tage nach dem Einmarsch des Kremls in die Ukraine im Februar die EU-Mitgliedschaft.
Moldawien hat eine kleine Region, Transnistrien, die als abtrünniges Gebiet gilt, das eng mit Russland verbunden ist.
Anfang dieses Monats sagte der stellvertretende NATO-Generalsekretär, er schätze "Moldawien für seine Beiträge zur internationalen Sicherheit" und betonte "die Verpflichtung der NATO zur Vertiefung ihrer Partnerschaft mit [der moldawischen Hauptstadt] Chișinău"."
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