Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"Mit sechsstelligen Summen pro Jahr sichern einige öffentlich-rechtliche Sender ihre Intendanten und Direktoren für den Fall ab, dass deren Verträge noch vor Eintritt ins Rentenalter nicht verlängert werden. In manchen Fällen gilt das lebenslang. Manche bekommen die Versorgung schon vor dem Renteneintrittsalter, einige sogar nach nur einem Arbeitstag als Direktor. (...)
Nach nur einem Tag als Direktor gibt es also schon 8000 Euro monatlich - und das lebenslang. Dies gilt auch, wenn der rbb seinem derzeitigen Direktor nach Ablauf des einen Vertrages keinen weiteren Vertrag anbieten will. Der 53-Jährige hätte dann lebenslang Anspruch auf ein jährliches sechsstelliges Ruhegeld. Sogar hinzuverdienen dürfen die rbb-Spitzen. Und werden sie krank, gibt es noch für sechs Monate volles Gehalt, ganz anders als bei frei Mitarbeitenden, die mitunter schon nach wenigen Tagen Einbußen hinnehmen müssen, oder Angestellten, die nach sechs Wochen ins Krankengeld fallen.
Der rbb teilte auf Anfrage mit, Ruhegeld-Regelungen seien seit 2003 Bestandteil von Verträgen der Geschäftsleitung gewesen. Derzeit enthielten vier Verträge solche Regelungen, also auch der Vertrag der inzwischen freigestellten Juristischen Direktorin. Das interessiert mittlerweile auch Anwälte, da das Justiziariat für die Ausfertigung der Dienstverträge selbst verantwortlich war. "
"Zurückgekehrt in die Ukraine hat der ehemalige Botschafter Andrij Melnyk das Twittern nicht verlernt. Im Gegenteil. Über das soziale Netzwerk lässt er weiterhin Attacken auf deutsche Politiker los: Auf Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU), den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und auf die SPD-Vorsitzende Saskia Esken."
" Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (66) hält am kommenden Freitag (28. Oktober) im Schloss Bellevue in Berlin eine "Rede zur Lage der Nation". Das Erste hat dafür eine Sondersendung geplant."
‼️ Rationierung von Heizöl:
New York und Neuengland beginnen jetzt mit der Zuteilung von Heizöl, Vorräte um 70 % eingebrochen
"Die Heizöllieferanten im Nordosten und in Neuengland haben damit begonnen, den wichtigen Brennstoff vor dem Winter zu rationieren, nachdem die Lagerbestände auf ein Drittel ihres normalen Niveaus gesunken sind.
Die Befürchtungen nehmen zu, dass Versorgungsengpässe und steigende Preise die Familien in diesem Winter in der Kälte stehen lassen werden, insbesondere in Neuengland, das stärker auf Heizöl angewiesen ist als andere Landesteile.
Chris Herb, Präsident der Connecticut Energy Marketers Association, erklärte kürzlich gegenüber Bloomberg, dass die Heizölgroßhändler beginnen, die Zuteilungen für die Einzelhandelslieferanten zu begrenzen.
Heizöl, das chemisch dem Diesel ähnelt, wird vor allem in New York, Pennsylvania und Neuengland verwendet, wo der Vertrieb größtenteils von kleinen Familienbetrieben übernommen wird.
In diesem Jahr liegen die Heizölvorräte in Neuengland etwa 70 Prozent unter dem durchschnittlichen Stand seit 1993, wie aus Regierungsdaten hervorgeht.
Der Grund für die geringeren Vorräte in diesem Jahr sind dieselben Faktoren, die sich auf die weltweiten Ölmärkte auswirken, wie z. B. der fehlende Wiederaufbau der Produktionskapazitäten nach der Pandemie und die Unterbrechungen durch den Einmarsch Russlands in der Ukraine."
An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Dank enormer Akkukapazitäten können Sie sich mit diesem Kraftpaket auf stundenlange Energieversorgung verlassen - egal, ob Fernseher, Kühlschrank oder Heimwerkergeräte.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie ist die EcoFlow DELTA Pro Powerstation in nur 1,9 Stunden an der Steckdose vollständig aufgeladen. Eine Ladung auf 80 Prozent erfolgt bereits in rund einer Stunde.
Integrierte Wechselrichter erzeugen reine Sinuswellen, sodass mit der EcoFlow DELTA Pro Powerstation auch empfindliche Geräte sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge betrieben werden können.
"Es ist die grosse Lüge der Corona-Pandemie: Bundesrat Alain Berset und sein Bundesamt für Gesundheit verbreiteten die Meldung, dass Ungeimpfte das Virus leichter weitergeben würden als Geimpfte. Das war reine Propaganda, wie man heute weiss.
Der Gesundheitsminister und sein BAG konnten gar nicht wissen, ob sich Geimpfte anstecken oder eben nicht, weil Biontech/Pfizer den eigenen Impfstoff nie darauf getestet hat."
" „Es war mein Traum, und es tut in der Seele weh, wenn es nach so kurzer Zeit zu Ende geht.“ Mitte Juli 2020 hatte Evi Thoma mit Unterstützung ihrer Familie an der Pollinger Straße in Gilching den ersten Unverpackt-Laden in der Region eröffnet, nun steht das Geschäft der 48-Jährigen vor dem Aus."
"Kein Tag vergeht ohne neue negative Schlagzeilen bei der einst grössten Bank der Schweiz. Nun hat offensichtlich auch die Kundschaft der Credit Suisse genug von den anhaltenden Krisenmeldungen. Viele eröffnen Konten bei anderen Banken, schreibt die Handelszeitung. "
"Audi-Chef Markus Duesmann bringt angesichts der Energiekrise autofreie Tage ins Gespräch. „Um uns in Deutschland besser einzustimmen auf die Lage und die Notwendigkeit des Sparens, könnte es wieder autofreie Tage geben, so wie in den 1970er-Jahren“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“."
"Für Diskussionen in Deutschland sorgt der Vorschlag der Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, eine Vermögensabgabe einzuführen. Reiche sollten auch nicht von Entlastungspaketen profitieren. "Wir müssen nicht Leuten, die in einer 200 Quadratmeter Wohnung leben und ein sehr gutes Einkommen oder Vermögen haben, noch was oben drauf geben", sagte die Grünen-Politikerin im "ntv Frühstart". "
"Es sind außergewöhnliche Meldungen: Der Gaspreis ist im Großhandel deutlich gefallen, seit Donnerstag zwischenzeitlich um gut 28 Prozent auf rund 100 Euro pro Megawattstunde, wie Zahlen der ausschlaggebenden Energiebörse EEX zeigen. Der warme Oktober und die geringe Nachfrage gelten als Ursache. Laut Experten liegen mehrere Flüssiggastanker vor Europas Küsten, die ihre Ware zu den aktuellen Preisen nicht abladen wollen."
Unsere Petroleum-Heizung mit extra großem 6 Liter-Tank sowie automatischer Abschaltvorrichtung ist vielseitig verwendbar wie z.B. als Outdoor-Heizung oder auch ideal als Gewächshausheizung. Sie ist sogar zum Kochen geeignet. Die Flammlöschautomatik sorgt für extra Sicherheit.
Mit dieser praktischen, petroleumbetriebenen Heizung macht das Campen auch in der kälteren Jahreszeit Spaß. Ihre Heizleistung sorgt auch bei Wind, Regen und Kälte für wohlige Wärme. Ohne Holz, Gas oder Elektrizität sorgt diese Heizung stundenlang für angenehme Wärme, auch im Falle eines Stromausfalls (Blackout), wenn Ihre Heizung nicht mehr funktioniert.
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Mit dieser Gasheizung erhalten Sie ein stromunabhängiges Heizgerät für Räume, wie z. B. Zelte, Hütten, Scheunen, Wintergärten und Innenräume, die eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr und Lüftung haben.
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Das Heizgerät lässt sich mit dem enthaltenen robusten und widerstandsfähigen Umrüstgasschlauch auch mit handelsüblichen 5 und 11kg Propangasflaschen betreiben, dann ist auch ein mehrwöchiger Betrieb möglich.
" Das Kabinett gab am Mittwoch grünes Licht für den Entwurf zum zweiten Teil eines Sanktionsdurchsetzungsgesetzes, wie aus Regierungskreisen verlautete. Anonyme Transaktionen sollen damit künftig verhindert werden. So sollen auch Sanktionen gegen russische Oligarchen - verhängt nach dem russischen Angriff auf die Ukraine - besser durchgesetzt werden können. Notare sollen das Verbot überwachen und Verstöße melden."
"30 Abgeordnete aus der demokratischen Partei von US-Präsident Joe Biden haben ihren Brief zurückgezogen, in dem sie direkte Verhandlungen der USA mit Russland für ein rascheres Ende des Krieges anregten. Das Schreiben sei bereits vor Monaten verfasst und von Mitarbeitern ohne Freigabe verschickt worden, behauptete die Abgeordnete Pramila Jayapal am Dienstag.
Der Zeitpunkt sei ungünstig, da erst kürzlich die Republikaner im Repräsentantenhaus signalisiert hatten, im Falle ihres Wahlsiegs im November auf die Bremse bei den Ukraine-Hilfen treten zu wollen, schrieb sie. Das sei nicht die Position der Demokraten - habe aber unglücklicherweise danach ausgesehen. Deshalb ziehe man das Schreiben zurück.
Der am Montag veröffentlichte Brief war in den USA scharf kritisiert worden. Das Weiße Haus bekräftigte, man werde keine Verhandlungen mit Russland ohne Beteiligung der Ukraine führen.
Die demokratischen Abgeordneten hatten in ihrem Brief zwar den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verurteilt und die bisherige US-Hilfe für das Land gelobt, legten Biden aber zugleich eine Kursänderung nahe. Es sei nötig, Unterstützung für die Ukraine mit proaktiven diplomatischen Vorstößen zu verbinden, um „einen realistischen Rahmen für eine Waffenruhe zu finden“. Zu einem solchen Rahmen könne eine Lockerung der Sanktionen und Sicherheitsgarantien für eine freie und unabhängige Ukraine gehören, „die für alle Parteien akzeptabel sind, insbesondere die Ukrainer.“
Jetzt schlug Jayapal einen anderen Ton an: „Jeder Krieg endet mit Diplomatie - und so auch dieser, nach einem ukrainischen Sieg.“ (...)
Es war das erste Mal, dass eine größere Gruppe demokratischer Kongressmitglieder Änderungen an der Ukraine-Politik anregte.
Den Republikanern werden gute Chancen beigemessen, im November die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu erringen. Sie prangern im Wahlkampf unter anderem die hohe Inflation an, für die sie die Demokraten verantwortlich machen, während sie auch eine Folge des russischen Angriffskrieges ist"
"Neu zugelassene Pkw und vor allem Lastwagen könnten schon bald spürbar teurer werden. Die EU-Kommission hat einen Entwurf für die geplante neue Abgasnorm Euro 7 vorgelegt. Demnach sollen neue Autos noch weniger schädliche Emissionen an die Umwelt abgeben."
"Die Stuttgarter erwarten nun in der PKW-Sparte eine um Sondereffekte bereinigte Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern zwischen 13 und 15 Prozent statt bisher zwölf bis 14 Prozent. Auch bei den Vans und im Gesamtkonzern sollen die Ergebnisse besser ausfallen als bisher gedacht."
"Der Chemie-Konzern BASF wird sich in Europa „dauerhaft“ verkleinern. Grund: Die hohen Energiekosten machen den gesamten Kontinent immer weniger wettbewerbsfähig. Das kündigte BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller am Mittwoch an. Erst einen Monat vor dieser Ankündigung hat der nach Umsatz größte Chemiekonzern der Welt mit Zentrale in Ludwigshafen den ersten Teil einer neuen 10-Milliarden-Euro-Fabrik für Kunststofftechnik in China eröffnet.
„Der europäische Chemiemarkt wächst seit etwa einem Jahrzehnt nur noch schwach [und] der deutliche Anstieg der Erdgas- und Strompreise im Laufe dieses Jahres setzt die chemischen Wertschöpfungsketten unter Druck“, sagte Brudermüller laut Financial Times. Er hatte zu Anfang des Ukraine-Krieges davor gewarnt, dass ein Embargo für russisches Gas Deutschland in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen werde."
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