Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"In erster Linie sei man froh, dass aufgrund des einstündigen Stromausfalls niemand verletzt wurde. 140.000 Haushalte waren am Montag im Großraum Innsbruck bis nach Telfs betroffen.
Man sei mit einem blauen Auge davongekommen, meinte der für die Sicherheit der Stadt Innsbruck zuständige Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (ÖVP). Er zieht Bilanz: „Bei den Einsatzorganisationen haben wir den Funk, da waren wir sehr zufrieden. Die haben ausfallsichere Aggregate und laufen deshalb auch 24 bis 48 Stunden bei einem Stromausfall. Auch die Einsatzleitung ist gut hochgefahren. Nur bei den Handys und Ähnlichem müssen wir noch nachschärfen.“"
"Potsdam - Im Potsdamer Stadtgebiet ist es am frühen Dienstagabend zu einem großflächigen Stromausfall gekommen. Wie die Stadtwerke über den Kurznachrichtendienst Twitter um 18.24 Uhr informierten, war es im Stadtteil Stern kurz zuvor zu einem sogenannten Erdschluss gekommen. Bei dieser Störung im Stromkreislauf hat ein elektrischer Leiter eine Verbindung zur Erde und verursacht einen Kurzschluss. Rund zwei Stunden später gaben die Stadtwerke Entwarnung. Die Versorgung war wieder hergestellt."
"Ein Blackout mitten im Winter – das wäre wohl eine der potenziell gefährlichsten Folgen, die sich indirekt aus Russlands Krieg gegen die Ukraine ergeben könnten. Bisher gilt die Stromversorgung in Deutschland als relativ sicher. Doch ob im Zuge der Gaskrise der Strom nicht doch knapp werden könnte, kann noch niemand genau sagen."
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"Die Justiz in den Vereinigten Staaten gilt als politisiert. Dies darf nun der ehemalige US-Präsident Donald Trump (wieder einmal) selbst erleben. Denn die richterliche Absegnung für die Hausdurchsuchung in Mar-a-Lago, Trumps Anwesen in Südflorida, kam von einem Richter, der nicht nur Geld für Barack Obamas Wahlkampf spendete, sondern auch noch interessante Beziehungen zum mittlerweile unter dubiosen Umständen verstorbenen Pädophilen und Menschenhändler Jeffrey Epstein unterhielt. Dies berichtet unter anderem Becker News."
"In der Debatte um das neue Infektionsschutzgesetz hat sich der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gegen eine Maskenpflicht für Schüler im Herbst und Winter ausgesprochen. „Der BVKJ ist grundsätzlich gegen eine Maskenpflicht in Schulen“, sagte Verbandsbundessprecher Jakob Maske den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Mittwoch. Studien würden zeigen, dass Masken die Infektionen eher zeitlich aufschöben."
"Die Kritik an den Corona-Schutzplänen des Bundes für die kalte Jahreszeit dauert an. Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, forderte Nachbesserungen am geplanten Infektionsschutzgesetz. „Wir begrüßen, dass eine Maskenpflicht in Innenräumen weiter möglich sein soll“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Die Ausnahmen für Geimpfte sind aber völlig unpraktikabel und widersprechen deshalb dem Ziel eines guten Infektionsschutzes.“"
"Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im Juli 2022 um 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, heißt es in einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes. Damit habe sich der Preisauftrieb den fünften Monat in Folge verstärkt. Bei allen Nahrungsmittelgruppen seien im Juli 2022 Preiserhöhungen beobachtet worden. Erhebliche Teuerungen seien bei Speisefetten und Speiseölen (+44,2 Prozent) sowie Molkereiprodukten und Eiern (+24,2 Prozent) zu verzeichnen gewesen. Ebenso wären für andere Nahrungsmittelgruppen Teuerungsraten im zweistelligen Bereich ermittelt worden, unter anderem für Fleisch und Fleischwaren (+18,3 Prozent)."
"Die Organisation Landwirtschaft verbindet Deutschland in Nordrhein-Westfalen (LsV NRW) plant am 15. August in Bonn eine Demonstration. Der Westfälisch-Lippische Bauernverband (WLV) kündigt „massiven Widerstand“ gegen geplante neue EU-Auflagen für den Pflanzenschutz an."
Ursprünglich für den Einsatz in Entwicklungsländern konzipiert, hat sich die robuste Bauweise der Raketenöfen und ihre Effizienz unter schwersten Bedingungen immer wieder bewährt.
Mit einer Füllung Holzkohle brennt der Raketenofen ziemlich genau eine Stunde. Mit Briketts ungefähr 1,5 Stunden. Alternativ kann er auch mit längeren Holzstücken befeuert werden, diese werden auf die mitgelieferte Ablage gelegt und können dann einfach nachgeschoben werden. Dank der stabilen Temperatur beim Betrieb können Sie mit ihm nicht nur kochen und braten, sondern auch backen (mit einem passenden Gusseisentopf).
Der Raketenofen ist nicht nur für die Outdoorküche sinnvoll, sondern kann auch bei Stromausfällen den Herd ersetzen. Er ist stabil, hat eine lange Lebensdauer und besteht aus widerstandsfähigem grauem, pulverbeschichtetem, rostfreiem Metall. ...
Mit dem emaillierten Eintopfofen können leckere Eintopfgerichte, Suppen oder auch Glühwein sowohl im Sommer als auch im Winter praktisch und unkompliziert zubereitet werden. Selbstverständlich können Sie damit aber auch nur Wasser für eine größere Menge Kaffee oder Tee erhitzen. Der Topf fasst ein Volumen von ca. 15 Litern und bietet daher beste Versorgung auch für größere Personengruppen.
Mit diesem Kessel steht in Krisenzeiten sofort eine mobile Kochmöglichkeit zur Verfügung, die praktisch mit jeder Art von Brennstoff betrieben werden kann. Geeignet sind: Stroh, trockenes Gras, Rinde, Holz, Tannen- oder Kiefernzapfen, Kohle und Torf.
Von der Krisenvorsorge abgesehen, ist dieser Eintopfofen der Hingucker und Anziehungspunkt bei jeder Gartenparty, beim Wintergrillen oder bei jeder sonstigen Veranstaltung.
"Die Bundesnetzagentur hält es für möglich, dass eine Gasnotlage im Winter trotz der verminderten Erdgaslieferungen aus Russland abgewendet werden kann. Allerdings sei das nur unter bestimmten Bedingungen machbar, heißt es in einem neuen Szenarienkatalog der Bonner Behörde, die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellt ist."
"Der Kölner Energieversorger Rheinenergie schockte als erster die Kunden. Um mehr als 116 Prozent werden die Erdgaspreise steigen. Und das schon ab dem 1. Oktober. Und immer mehr Stadtwerke ziehen bei den Grundversorgungstarifen nach."
"„Die Bundesregierung will die Gasumlage schon zum 1. Oktober einführen, aber es sind noch viel zu viele Fragen offen“, sagte VZBV-Chefin Ramona Pop am Mittwoch.
So sei ungeklärt, ob Haushalte und Unternehmen mit Festpreisverträgen und mit Fernwärmeversorgung die Umlage zahlen müssen, oder ob andere Haushalte die Mehrbelastung zusätzlich tragen müssen."
"Die steigenden Preise sind seit Monaten ein beherrschendes Themen für viele Verbraucher. Seit die Inflation in Folge des Ukraine-Krieges noch einmal stark angezogen ist, bemüht sich die Regierung, die Bürger mit direkten Zuschüssen, aber auch mit Eingriffen in die Preise zu entlasten – offenbar mit Erfolg: Die staatlich geregelten Preise dämpfen die Inflation in Deutschland aktuell um zwei Prozentpunkte, schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Studie. Anders gesagt: Ohne Aktionen wie das Neun-Euro-Ticket im Öffentlichen Personennahverkehr läge die Preissteigerung in Deutschland aktuell sogar bei zehn Prozent. "
"Vor dem Hintergrund der anhaltenden Spannungen um Taiwan hat China abermals damit gedroht, die Inselrepublik notfalls auch mit militärischen Mitteln einzunehmen. China werde stets große Anstrengungen unternehmen, eine friedliche Wiedervereinigung mit Taiwan zu erreichen, hieß es in einem am Mittwoch von der chinesischen Regierung veröffentlichten Weißbuch zur Taiwan-Frage. „Aber wir werden nicht auf die Anwendung von Gewalt verzichten, und wir behalten uns die Möglichkeit vor, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, hieß es weiter. Die Anwendung von Gewalt sei „unter zwingenden Umständen“ der „letzte Ausweg“."
"Der heiße, trockene Sommer in diesem Jahr sorgt dafür, dass schon Anfang August die ersten Maishäcksler rollen. Wie der Bayerische Bauernverband Weißenburg-Gunzenhausen meldet, haben in Mittelfranken die ersten Landwirte historisch früh mit der Maisernte begonnen. Grund dafür ist, dass der Reifeprozess wegen der Kombination aus Hitze und Dürre außergewöhnlich früh eingesetzt hat. Gleichzeitig ist momentan keinerlei Regen in Sicht."
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