Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Während Bill Gates & Co beim WEF einen Globalpakt beschleunigen wollen, zersprengt Joe Biden diese Pläne und entwirft neue Konstrukte, die für Europa schwierig werden könnten ...
IPEF statt WEF: Das sind Bidens neue Pläne für den Welthandel‼️
"Auf seiner Asienreise hat US-Präsident Joe Biden ein Wirtschaftsabkommen lanciert. Es richtet sich nicht zuletzt gegen China und könnte den Trend zur Deglobalisierung verstärken.
Das World Economic Forum (WEF) in Davos steht diese Woche fast ganz im Zeichen des Ukraine-Kriegs. Ein weiteres Thema ist die Deglobalisierung, bedingt durch den Krieg, aber auch durch Chinas rigorose Zero-Covid-Politik, die den Welthandel beeinträchtigt. Passend dazu hat Joe Biden am Montag eine Weichenstellung vorgenommen.
Der US-Präsident gehört zu den grossen Abwesenden in Davos. Er befindet sich auf einer Reise durch Asien. Für Aufregung sorgte Biden dabei mit der Aussage, die USA hätten eine «Verpflichtung», Taiwan im Fall eines chinesischen Angriffs zu verteidigen. Fast ein wenig unter ging die Wirtschaftspartnerschaft, die er in Tokio vorgestellt hat. (...)
US-zentrierte Wirtschaftsordnung
Es wäre die grosse Chance für das IPEF und «einen neuen Multilateralismus von Amerikas Gnaden», wie die NZZ kommentierte. Joe Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan erklärte ungeniert, die USA wollten «im Mittelpunkt des Rahmenwerks stehen». Es könnte deshalb trotz seinen Schwächen «die Aufspaltung der Welt in Blöcke beschleunigen», so die NZZ."
Eine solche US-zentrierte Wirtschaftsordnung bedeutet eine Herausforderung für andere exportorientierte Länder vor allem in Europa. Das gilt auch für die Schweiz, die bislang stark auf den «klassischen» Freihandel setzte, auch und gerade mit China. Und das WEF als «Hochamt der Globalisierung» könnte weiter an Bedeutung verlieren."
"Als Reaktion auf die Ausrufung der Pandemie durch die WHO haben die Regierungen nicht-pharmazeutische Interventionen (NPI) eingeführt. Diese NPIs zielen darauf ab, Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu verhindern und die bisherige Literatur konzentrierte sich über ihre Wirksamkeit auf Infektionen und auf Daten aus der ersten Hälfte des Jahres 2020. Die Ergebnisse früherer NPI-Studien können jedoch durch eine unzureichende Berichterstattung und eine nicht rechtzeitige Meldung der Fälle beeinflusst werden. Darüber hinaus erschweren die geringen zeitlichen Unterschiede bei der Anwendung dieser NPIs in der ersten Welle die Ermittlung zuverlässiger Ergebnisse.
Kein Einfluss auf Corona-Todeszahlen
Die neue Studie mit dem Titel „The Effects of Non-pharmaceutical Interventions on COVID-19 Mortality: A Generalized Synthetic Control Approach Across 169 Countries“ (Die Auswirkungen nicht-pharmazeutischer Interventionen auf die COVID-19-Sterblichkeit: Ein verallgemeinerter synthetischer Kontrollansatz über 169 Länder hinweg) erschien in Frontiers in Public Health."
Kochwunder Dutch Oven!
Ein Alleskönner für Grill- und Outdoorfans
Schon im »Wilden Westen« kannte und schätzte man den Dutch Oven. Kein Wunder, denn der Feuertopf aus Gusseisen hat es in sich! Nicht nur seine hervorragende Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherung machen ihn zum echten Star unter den Outdoor-Kochutensilien, auch seine Einsatzmöglichkeiten scheinen schier unendlich.
Wenn es um die Frage geht, was man von einem Topf für das Kochen unter freiem Himmel erwarten kann, liefert der Dutch Oven zweifelsohne die meisten Antworten
Der Dutch Oven ist hervorragend geeignet zum Schmoren, Garen oder Backen. Leckere Gerichte wie deftige Eintöpfe, saftige Braten, Suppen, Gulasch, knuspriges Brot und auch Kuchen gelingen mühelos. Und das Beste: Der Dutch Oven funktioniert auf allen gängigen Koch- und Hitzequellen! Ob Kugelgrill mit Gas oder Holzkohle, Feuerschalen, Lagerfeuer, Elektro- oder Gasherd, Backofen und andere
Mit dem emaillierten Eintopfofen können leckere Eintopfgerichte, Suppen oder auch Glühwein sowohl im Sommer als auch im Winter praktisch und unkompliziert zubereitet werden. Selbstverständlich können Sie damit aber auch nur Wasser für eine größere Menge Kaffee oder Tee erhitzen. Der Topf fasst ein Volumen von ca. 15 Litern und bietet daher beste Versorgung auch für größere Personengruppen.
Mit diesem Kessel steht in Krisenzeiten sofort eine mobile Kochmöglichkeit zur Verfügung, die praktisch mit jeder Art von Brennstoff betrieben werden kann. Geeignet sind: Stroh, trockenes Gras, Rinde, Holz, Tannen- oder Kiefernzapfen, Kohle und Torf.
Von der Krisenvorsorge abgesehen, ist dieser Eintopfofen der Hingucker und Anziehungspunkt bei jeder Gartenparty, beim Wintergrillen oder bei jeder sonstigen Veranstaltung.
"McCullough schreibt in seinem Telegam Channel: „In Bezug auf die Sicherheit wird die breite Anwendung vorweggenommen: Jynneos smallpox/monkeyypox live attenuated verursachte 18% + Troponin; in diesem Fall bildeten sich die Herzschäden bei der Nachuntersuchung im MRT nicht zurück. Zielpersonen für die „Ringimpfung“ nach einer Pockenexposition sollten eindeutig über Herzschäden durch diese Produkte informiert werden.“
Zwangsimpfung gegen Affenpocken?
Solche „Ringimpfungen“ werden auch bei uns diskutiert. Lauterbach und Rauch wollen ja gleich wieder „hart und schnell“ zuschlagen. Zwangsimpfungen stehen offenbar ebenfalls am Programm. Besorgniserregend sind die Aussagen des Infektiologen Christoph Wenisch im Bezug auf den ersten Affenpockenfall in Wien: “Die Kontakte des Patienten werden nun nachträglich gegen Pocken geimpft. Dies kann behördlich angeordnet werden.”
Noch radikalere Töne kommen wieder einmal aus Deutschland. Im ZDF hören und lesen wir: „Es müsse eine schnelle Umsetzung der Ringimpfung gegen die Affenpocken geben, sagt der Chefarzt Clemens Wendtner bei ZDFheute live. Nur dann könne die Krankheit eingedämmt werden.“"
"Das Kinn gereckt, der Blick stolz – so schauen fünf Milliardäre dem Leser des Spiegels vom Titelblatt entgegen. Umringt sind sie von Statussymbolen wie Yacht, Flugzeug, Sportwagen und Rakete. Die Symbole stehen gleichzeitig für die Macht der Fünf wie für ihre Gier und ihre Anmaßung. In die Mitte dieser gefährlichen Milliardäre ist natürlich Elon Musk platziert, das Feindbild der Woken, seitdem er angekündigt hat, auf Twitter die Meinungsfreiheit durchsetzen zu wollen. Amazon-Chef Jeff Bezos ist neben ihm abgebildet."
"Wenn Sie diese Zeilen lesen, wurde unter dem Motto “Geschichte an einem Wendepunkt: Regierungspolitik und Geschäftsstrategien” beim laut Gastgeber und “Great-Reset”-Architekt Klaus Schwab “folgenreichsten” WEF-Treffen bereits einiges auf den Podien und in den Hinterzimmern ausgeheckt. Wochenblick berichtete bereits hier vorab über einige der Höhepunkte. Diese reichten von der Zensur kritischer Sichtweisen über die Schaffung digitaler Zentralbank-Währungen, mehr Überwachung per künstlicher Intelligenz, die “nächste Pandemie” bis hin zur Integration der Ukraine ins Schachspiel der Globalisten. Hier war die Forderung von Machthaber Wolodymyr Selenski nach mehr Waffen und mehr Sanktionen gegen Russland absehbar.
Doch auch innerhalb des zu erwartenden Rahmens fielen einige besonders beunruhigende Ansagen. So etwa die Begrüßungsworte von Klaus Schwab: “Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns erschaffen, von einer starken Gemeinschaft, wie Ihnen hier im Raum […] Und weil wir zusammenarbeiten, bieten sich bei diesem Treffen viele Gelegenheiten, sich in wirkungsorientierten Gelegenheiten zu engagieren, um Fortschritte bei gewissen Themen der globalen Agenda zu erzielen.” "
"Wiederkäuer stoßen Methangas aus. Eine speziell entwickelte Maske für Rinder soll dieses klimaschädliche Gas neutralisieren. Dafür erhielten die Entwickler des britischen Start-up ZELP vor Kurzem den Klimaschutzpreis „Climate Design Award“. Großen Zuspruch erhielt ZELP dabei von königlicher Seite. Prinz Charles unterstützt die Gesichtsmasken für Kühe, um den Klimawandel zu bekämpfen.
Das von britischen Studenten entwickelte Projekt wurde mit einem Designpreis von Prinz Charles und Designer Sir Jony Ive ausgezeichnet. Die Rindermaske ist eine von vier Gewinnern und erhält einen Geldpreis von umgerechnet 58.000 Euro."
Ja, klar, wir brauchen jetzt "grünen Stahl, grünen Zement und grüne Luftfahrt" ...
Und dunkelgrüne Lear-Jets, Herr Gates. Ist klar!
"Der US-Unternehmer und Philanthrop Bill Gates ist auf dem Weltwirtschafsforum in Davos gleich in mehreren Gesprächsrunden präsent. Man könnte auch sagen, Bill Gates ist überall.
Seine Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gilt als Mitbegründerin der internationalen Covax-Initiative sowie der Impfallianz Gavi für die Verteilung der Corona-Impfstoffe. Er forderte neulich Impfstoffe, die eine Infektion für einen längeren Zeitraum blockieren würden. Die heutigen Impfstoffe, sagte Gates am Dienstag in Davos, würden zwar Millionen von Menschenleben retten, aber die Verbreitung der Infektionen nicht effektiv verhindern. Also müssten die Staaten für die Vorbeugung der künftigen Pandemien mehr in den Kampf gegen die Infektionskrankheiten investieren, wohl zig Milliarden Dollar jährlich, so Gates."
"Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine zwingt Deutschland dazu, seine Energieversorgung neu zu organisieren. Das von Robert Habeck (Die Grünen) geführte Klima- und Wirtschaftsministerium bereitet ein Gesetz für den Fall vor, dass Russland Deutschland das Gas abdreht. Gleichzeitig sind die Energieversorger in Deutschland bemüht, neue Lieferverträge und -wege für Gas, Öl und Kohle zu organisieren.
Business Insider liegt nun ein auf Dienstag datierter Lagebericht der Bundesnetzagentur vor, der Auskunft über die aktuelle Energieversorgungslage in Deutschland gibt. Der Bericht ist als „Vertraulich – nicht für Presse- und Mediennutzung“ gekennzeichnet. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse: "
Mit einem Fassungsvermögen von 40 Litern lassen sich in der Getreidetonne je nach Schüttdichte des Füllguts große Mengen trockener Lebensmittel wie Weizen, Flocken, Pulver oder Granulate über einen längeren Zeitraum sicher und geschützt lagern. Die robuste Konstruktion aus mehrfach gewickeltem Kraftpapier, plombierbarem Spannring mit außenliegendem Hebelverschluss und einem Deckel aus verzinktem Stahl erlaubt außerdem das platzsparende Stapeln mehrerer Getreidetonnen.
Damit Sie den Inhalt der jeweiligen Vorratstonne problemlos zuordnen können, lässt sich die äußere Oberfläche mit jedem handelsüblichen Stift beschriften. Wir empfehlen, das eingelagerte Getreide, dessen Erntejahr und dessen Einlagerungsdatum außen zu notieren.
♦️Batteriegespeister Stromgenerator endlich wieder sofort lieferbar!
Bei Stromausfall der beste und leiseste Helfer: An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
Und was tut Annalena Baerbock? Sie warnt vor Kriegsmüdigkeit ... Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ...
"Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat vor einer „Kriegsmüdigkeit“ in den westlichen Staaten gewarnt. „Wir haben einen Moment der Fatigue erreicht“, sagte Baerbock in Kristiansand nach einem Außenministertreffen des Ostseerates. Dennoch müssten die Sanktionen gegen Russland und die Hilfen für die Ukraine aufrechterhalten bleiben.
Eine wachsende Skepsis hänge auch daran, dass der russische Angriffskrieg zu höheren Preisen bei Energie und Nahrungsmitteln führe. Dies sei aber genau die Taktik von Russlands Präsident Wladimir Putin. Daher sei es so wichtig, an der Unterstützung der Ukraine festzuhalten."
Hauptsache, wir liefern regelmäßig Waffen in Milliardenhöhe ...
Und bestellen Impfstoffe in Milliardenhöhe, die dann weggeschüttet werden ...
Und bestellen unbrauchbare und unzulängliche Masken in Milliardenhöhe ...
WEF-Schwab hat recht: Es wird zu Hungersnöten und Massenunruhen kommen ...
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‼️ Kassen droht Finanzkollaps
Sozialbeitragssatz von 53 Prozent? Generation Z droht der Abgaben-Schock
"Würde der Staat stattdessen die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialabgaben dauerhaft festschreiben und alle Mehrausgaben einfach über Schulden finanzieren, hätte Deutschland langfristig einen Schuldenstand von rund 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), was in etwa den heutigen italienischen Verhältnissen entspricht.
Die Coronakrise hat Milliardenlöcher in die Sozialversicherung gerissen. Der Bund pumpt immer mehr Steuermittel ins System, um die Rentenversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung und die Pflege zu stützen. Doch das ist erst der Anfang.
In den kommenden Jahren wird die Finanzierung der drei Sozialversicherungssysteme Beitragszahler und Steuerzahler stetig stärker belasten. Ein Bericht des Bundesrechnungshofes, der WELT vorliegt, warnt, dass der Sozialbeitragssatz von derzeit knapp 40 Prozent auf 53,3 Prozent im Jahr 2060 steigt, wenn die Politik nicht rasch Gegenmaßnahmen ergreift. (...)
Die Kosten der Alterung sind somit in jedem Fall immens hoch. Auch Zuwanderung oder ein höheres Produktivitätswachstum bringen keine wesentliche Entlastung, wie der Bericht betont. Denn Migranten werden ebenfalls älter und beziehen dann auch entsprechend mehr Leistungen. "
Der Bundeszuschuss droht sich auf 454 Milliarden Euro nahezu zu vervierfachen – und damit künftigen Finanzministern jeglichen Handlungsspielraum zu nehmen. (...)
Weil die Sozialversicherungen nicht auf die demografischen Veränderungen vorbereitet würden, trage allein die jüngere Generation die Finanzlast. Dadurch werde auch die wirtschaftliche Entwicklung gefährdet, warnt der Bericht. "
Red: Aber nicht vergessen: "Wir" sind keine Kriegspartei nicht ....
"Die US-Regierung will den wirtschaftlichen Druck auf die russische Führung weiter erhöhen. Das Finanzministerium in Washington hat deshalb Schritte eingeleitet, die Russland an den Rand einer zumindest technischen Zahlungsunfähigkeit rücken könnten.
Bislang hatte die Behörde von Finanzministerin Janet Yellen eine Ausnahmegenehmigung erteilt, die es US-Investoren erlaubte, trotz der bestehenden Sanktionen Anleihezahlungen der russischen Regierung anzunehmen. Eine entsprechende Sonderlizenz, die diesen Geldfluss ermöglichte, wurde aber nicht verlängert. Das Finanzministerium verkündete diesen Schritt am Dienstag, am Mittwoch läuft die Sondergenehmigung aus."
Russisches Außenministerium weist auf mögliche Expansionspläne Polens in der Ukraine hin
Die Fakten deuten darauf hin, dass Polen Pläne hat, in die Ukraine zu expandieren, während die Aktionen Russlands nur ein Vorwand sind. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, am Mittwoch, den 25. Mai.
"Es ist nicht auszuschließen, dass Warschau Pläne für eine 'schleichende Expansion' in das Gebiet eines Nachbarstaates schmiedet. Zumindest sprechen die Fakten dafür. Die Verknüpfung mit Russlands spezieller Militäroperation ist in diesem Fall nichts weiter als ein Vorwand", sagte sie bei dem Briefing.
Am 18. Mai erklärte der russische Berater des Präsidenten und Leiter der russischen Delegation bei den Verhandlungen mit der Ukraine, Wladimir Medinskij, dass Polen die westukrainischen Gebiete bei der ersten Gelegenheit einnehmen werde.
Am 6. Mai erklärte der polnische Politologe Konrad Renkas, dass Polen Söldner und reguläre Militärangehörige in die Ukraine schicke, um an Kampfhandlungen teilzunehmen. Er erklärte, dass ausländische Militärhilfe die Lösung der Krise um die Ukraine behindere. Auch die Tatsache, dass die Ukraine faktisch unter externer Kontrolle steht, verhindert eine Lösung der Krise, so der Politikwissenschaftler.
Der ehemalige Abgeordnete der Werchowna Rada, Ilja Kiva, erklärte am 5. Mai, dass Polen bereits mit der ersten Phase der Annexion des westlichen Gebiets der Ukraine begonnen habe. Er wies darauf hin, dass die Waffenlieferungen aus dem Ausland nach einer aktualisierten Strategie erfolgen: Sie erreichen nicht die unmittelbare Zone der Militäroperationen, sondern verbleiben im westlichen Teil des Landes."
Am Mittwoch dominieren am WEF die Themen Gesundheit und Ernährung. Albert Bourla (60), CEO des US-Pharmakonzerns Pfizer, sowie Microsoft-Gründer Bill Gates (66) dürften sich zum Thema Corona äussern. Daneben wird eine Ansprache vom israelischen Präsidenten Isaac Herzog (61) erwartet. Die Bundesräte hingegen sind nicht mehr vor Ort.
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‼️ Besonders klimafreundlich: Europa-Politiker lassen ihre Autos nach Davos einfliegen
Da musste die niederländische Delegation kurz warten, denn in Europa hat die EU-Kommission Vorfahrt. Die Niederländer wollten Koffer und Kleidersäcke für Ministerpräsident Mark Rutte (55) ausladen, wurden aber vor dem Hotel Seehof von der Polizei jäh gestoppt. Denn gleichzeitig kam EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (63) angebraust. Geschäftig steigt die Deutsche aus der schicken deutschen Limousine aus, ist dabei, via Handy Termine auf höchster Ebene zu fixen. Pikant: Der Mercedes und der BMW der Kommission haben belgische Kennzeichen, sind in Brüssel immatrikuliert.
? Das heisst, auch die Europäer fliegen ihre Autos ein – so wie man das vor allem von US-Präsidenten her kennt. Und das obwohl die Schweiz ausländischen Spitzenpolitikern einen VIP-Transportservice anbietet. ‼️
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14:26 Uhr
‼️ Pfizer-CEO plädiert für Impfungen, aber: «Ich bin besorgt, dass sich die Leute nicht boostern lassen»
Albert Bourla ist stolz darauf, was US-Pharmagigant Pfizer bislang in der Pandemie geleistet hat. «Es ist eine grosse Herausforderung. Aber ich bin sehr zufrieden, weil ich etwas tue, das der Welt hilft.» Er glaubt, dass das Coronavirus nicht mehr verschwindet. Auf die Frage von WEF-Gründer Klaus Schwab, ob das normale Leben wieder möglich sein wird, antwortet Bourla: «Ja, da bin ich überzeugt. Ausser es kommt eine Variante, die schlimmer ist als Omikron.» Das sei aber nicht das wahrscheinlichste Szenario.
Die Menschen sollten von Corona nicht mehr sterben, sagt Bourla und spricht die neuen Behandlungsformen an. Auf die Booster-Frage gibt sich der Pfizer-Chef nachdenklich: «Auffrischungsimpfungen sind sehr wichtig. Aber ich bin besorgt, dass sich die Leute nicht mehr boostern lassen.» Die Behandlungen seien zwar gut, doch: «Das Ziel ist nicht, dass man krank wird. Deshalb sind die Booster wichtig.»
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