Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Nachdem US-Finanzminister Jellen kürzlich laut auf den Tisch gehauen, und nachdem das Editorial Board der NYTimes gewarnt hatte, ist offenbar erstmal Ruhe im EU-Karton ...
‼️+++ 17:47 Wohl kein Entscheid über Öl-Embargo auf EU-Gipfel +++
"EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwartet nach eigenen Worten nicht, dass es auf dem EU-Gipfel Anfang kommender Woche zu einer Entscheidung über ein Öl-Embargo gegen Russland kommt. Der Gipfel sei nicht der richtige Ort für eine solche Entscheidung. Die Verhandlungen mit den Mitgliedsländern zu dem Thema liefen noch, sagt sie. Ungarn hat bislang erklärt, einem Embargo nicht zuzustimmen. Für eine Entscheidung ist Einstimmigkeit notwendig.""
? Weitere bemerkenswerte Meldung:
‼️+++ 17:04 Schröder für Gazprom-Aufsichtsrat nominiert +++
Altkanzler Gerhard Schröder ist offiziell für einen Sitz im Aufsichtsrat des russischen Staatskonzerns Gazprom nominiert. Dies teilt der Konzern mit.
+++ 18:34 Russen erobern Stadt mit größtem Kohlekraftwerk der Ukraine +++
"Im Osten der Ukraine erobern russische Truppen nach Angaben beider Seiten im Gebiet Donezk die Kleinstadt Switlodarsk. Der Chef der kommunalen Militärverwaltung, Serhij Hoschko, bestätigt nach Berichten ukrainischer Medien entsprechende Angaben der prorussischen Separatisten. In der Nähe von Switlodarsk befindet sich das größte Kohlekraftwerk der Ukraine. Zuvor hatten die Separatisten über den Abzug ukrainischer Truppen aus dem Gebiet berichtet, die von der Einkesselung bedroht waren. "
- das Grundnahrungsmittel für Ihre Krisenvorsorge
- mindestens 5 Jahre haltbar
Milch gehört zu den Grundnahrungsmitteln und sollte deshalb in Ihrem Notvorrat nicht fehlen.
Dehydrierte Lebensmittel werden unter Vakuum und Schutzatmosphäre in Dosen abgepackt und dicht verschlossen. Dadurch ergibt sich die extrem lange Haltbarkeit. Nach diesem Trocknungsprozess verliert die Milch rund 90 Prozent an Gewicht und Volumen. Durch Wasserzugabe erhalten Sie die ursprüngliche Menge wieder zurück. Der Vorteil dabei ist u.a. der geringe Platzbedarf, die einfache Lagerung und die schnelle Zubereitung.
Krisenvorsorge: Warum jeder Haushalt BP-ER als Notvorrat haben sollte
Das weltbekannte Produkt BP-ER (auch bekannt unter der Bezeichnung BP-WR) wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei Militär und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. für die Lebensmittelbevorratung verwendet. BP-ER ist eine Art Müsliriegel, der hauptsächlich aus gebackenem Weizen besteht.
BP-ER ist sofort verzehrfertig und muss nicht gekocht werden. Es schmeckt sehr gut (süß) und ist für jeden (auch Kleinkinder) bestens geeignet. BP-ER hat extrem hohe Nährwerte und eine Packung mit 500 g (2-Tages-Ration) entspricht 2.290 kcal.
Zur Beachtung: Lieferbar als Einzelpackung oder Karton mit 24 Packungen - Auswahl der Packungsgröße oberhalb der Mengenangabe ...
‼️Jetzt gerät tatsächlich China als Nächstes ins Fadenkreuz der "Global-Elite"
Mehr Distanz zu Autokraten Stoltenberg: "Freiheit wichtiger als Freihandel"
"NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos dafür geworben, die Handelsbeziehungen zu China und anderen autoritär geführten Ländern auf den Prüfstand zu stellen.
"Der Krieg in der Ukraine zeigt, wie wirtschaftliche Beziehungen zu autoritären Regimen Schwachstellen schaffen können", sagte er. Als Beispiel nannte er die Abhängigkeit von Rohstoffen und Energie sowie die ausländische Kontrolle über kritische Infrastruktur wie den Mobilfunkstandard 5G und den Export von Technologien für künstliche Intelligenz.
"Ich und viele von uns, die wir heute hier sind, haben uns intensiv für eine globalisierte Wirtschaft eingesetzt", sagte Stoltenberg. Nun müsse man aber erkennen, dass wirtschaftliche Entscheidungen Auswirkungen auf die Sicherheit hätten. "Freiheit ist wichtiger als Freihandel. Der Schutz unserer Werte ist wichtiger als Profit", betonte der Norweger. "
Schreckliche Bilder dieser Art kursieren übrigens schon lange auf der Welt. Bis heute hatte es niemanden gejuckt, wie auch 26 Millionen eingesperrte und vor Hunger teilweise total geschwächte Menschen hier niemanden interessierten. Aber jetzt, wo China sich mehr und mehr mit Russland verbündet, werden plötzlich ganz andere Saiten aufgezogen. Die Frage ist, wohin das steuert ...
‼️ Sanktionen des Westens jetzt auch bald gegen China?
"Ein Leak von chinesischen Regierungsdaten gibt erstmals konkrete Einblicke, wie China die muslimische Minderheit der Uiguren systematisch unterdrückt und misshandelt. Der SPIEGEL wertete die Bilder und Dateien gemeinsam mit internationalen Medienpartnern aus.
Sie zeigen die Folgen von Überwachung und Folter. Sie erzählen, wie Menschen wegen Bagatellen jahrzehntelang weggesperrt werden. Sie dokumentieren, wie die chinesische Regierung in der Provinz Xinjiang systematisch Menschenrechte verletzt. (...)
Chinapolitik bedeutete in Deutschland lange vor allem Handelspolitik, kaum ein anderes westliches Land hat wohl so stark vom chinesischen Aufstieg profitiert. 2018 hieß es dazu im Koalitionsvertrag von Union und SPD noch: »Chinas ökonomische Entwicklung ist besonders für die deutsche Wirtschaft eine große Chance.« Ein grundlegendes Umdenken in der Chinapolitik brächte mutmaßlich Einschnitte für zahlreiche deutsche Firmen mit sich - und das in einer Zeit, in der Deutschland ohnehin bereits mit dem Versuch beschäftigt ist, sich trotz aller Hürden unabhängig von russischem Gas und Öl zu machen. (...)
In der EU bereitet man sich deshalb schon darauf vor, im Zweifel Druck aufzubauen. Die Xinjiang Police Papers würden eindeutig belegen, was in der chinesischen Provinz vorgeht – »das muss Konsequenzen haben«, sagte Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des mächtigen Außenhandelsausschusses des Europaparlaments. Dort bereitet man bereits ein neues Gesetz vor, es soll die Einfuhr von Produkten verbieten, die auf Zwangsarbeit beruhen. »Das wird durch die neuen Enthüllungen sicher noch einmal eine neue Dynamik bekommen«, so Lange.
Wirken Sanktionen?
Er erwartet, dass auch der Druck auf europäische Firmen zunehmen wird, ihre Lieferketten offenzulegen und nachzuweisen, dass sie frei von Zwangsarbeit sind. Zudem habe Peking erst im April die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) unterzeichnet, die den Einsatz von Zwangsarbeit untersagen. »Es ist absurd, dass China in der Realität offensichtlich das genaue Gegenteil tut«, so Lange. »Dafür werden wir Peking diplomatisch hart angehen.«"
‼️Tja, und am Ende des Artikels sehen wir dann, wohin das Ganze tatsächlich steuert: In die weitere Zerstörung der eigenen Wirtschaft...
Wenn sie unter sich sind, hinter den hohen Alpenwänden in Davos, gesichert von unzähligen Securitys, dann fühlen sie sich vielleicht sicherer. Und dann sprechen die großen Weltlenker zuweilen so manches aus, was sie sich zum Beispiel bei einem Wahlkampfauftritt in Castrop-Rauxel wohl nicht trauen würden ...
‼️Eine neue Weltordnung muss her
Vizekanzler Robert Habeck versucht, auf der internationalen Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos sein staatsmännisches Profil zu schärfen – und stellt die ganz großen Fragen. (...)
Robert Habeck erregt in Davos viel Aufmerksamkeit, nicht nur unter den mitgereisten Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland. Auch auf internationalem Parkett ist der Vizekanzler dabei, seinen Ruf als heimlichen Kanzler weiter auszubauen. Eine Reporterin von Bloomberg stellt sich ihm in den Weg. Sie will wissen, wie Deutschland das macht: loskommen vom russischen Gas. Der Kollege von der italienischen RAI hält sein Mikrofon hin: Ob Deutschland in die Rezession abgleite? Am Ende wartet noch ein Team von CNN. (...)
Am Tag darauf hat Habeck dann seinen Auftritt vor internationalem Publikum. Er sitzt auf einem Podium, zusammen mit der Chefin des französischen Energieriesen Engie und einer Frau, die einen Ölkonzern aus den USA führt. Dazu gesellen sich der Energieminister aus Indien und der Direktor der Internationalen Energiebehörde. Der Moderator will wissen, wie Deutschland sich aus der Abhängigkeit von Russland befreien und gleichzeitig das Klima retten will.
Vier globale Krisen
Eigentlich eine nette Frage für Habeck, vor allem eine, die ihm nicht zum ersten Mal gestellt wird. Doch dem Wirtschaftsminister scheint sie gar nicht gelegen zu kommen. »Ich kann kurz über Deutschland sprechen«, sagt Habeck. Seine Regierung müsse »in Lichtgeschwindigkeit« Flüssiggasterminals bauen. Abhängigkeiten, die über 20 Jahre gewachsen seien, müssten nun »innerhalb von Wochen« reduziert werden.
Dann aber sagt Habeck, er wolle lieber über das internationale Bild sprechen. Vier globale Krisen gebe es: den Krieg in der Ukraine, die Inflation, die Nahrungsknappheit und die Klimakrise. Die steigenden Energiepreise trieben die Inflation, sie hätten einen »desaströsen Effekt«, sagt Habeck, sie verschärften die Nahrungskrise.
»Wir müssen das in Ordnung bringen«, sagt Habeck. »Wir müssen uns darauf einigen zu sagen, wir zahlen nicht jeden Preis.« Er spielt auf Überlegungen in den USA und der Europäischen Union an, die Exportländer dazu zu bringen, die Ölpreise zu kappen. »Wenn das eine Zeitenwende ist, dann müssen sich auch die Regeln ändern«, führt der deutsche Minister weiter aus und ruft: »Denkt das Undenkbare.« (...)
Aber das könne nicht nach den alten Spielregeln gehen. »Wir brauchen eine neue Weltwirtschaftsordnung«, sagt Habeck und skizziert dafür drei Grundsätze. Statt bilateraler Freihandelsverträge wirbt er für eine Rückbesinnung auf Abkommen der Welthandelsorganisation. Und wenn es doch bilaterale Verträge gäbe, dann müssten diese klar gestützt sein auf international bereits geschlossene Übereinkünfte, etwa dem Weltklimavertrag von Paris.
Und noch eine griffige Losung gibt Habeck aus: Geschäftsinteressen dürften nicht über staatlichen Interessen stehen, sondern umgekehrt. Es sind polarisierende Aussagen, die in Davos genauso diskutiert werden wie in der eigenen Regierungskoalition in Berlin. Es sind typische Habeck-Aussagen.
Seine Ausführungen seien in Davos mit Interesse aufgenommen worden, sagt Habeck am Ende des Tages. »Alle freuen sich, dass aus Deutschland klare Signale kommen.« Er meint damit vor allem seine eigenen Signale."
Und warum wundert uns dieser, zugegeben echt heftige Eingriff, überhaupt nicht mehr? Der Zusammenbruch von Wirtschaft und Industrie ist das Ziel. Dies sind nur die einzelnen, dafür notwendigen Schritte ...
‼️Billigflüge vom BER: Easyjet zieht Flugzeuge ab und streicht viele Stellen
"Es ist ein schwerer Schlag für den Flughafen Berlin Brandenburg, kurz BER. Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat am Dienstag angekündigt, dass sie am neuen Hauptstadt-Airport mehr als ein Drittel der Flugzeuge abziehen und eine dreistellige Zahl von Arbeitsplätzen streichen will.
„Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten“, sagte Holger Rößler von der Gewerkschaft Verdi. Aber auch für die Passagiere: „Das Angebot wird schrumpfen.“"
? Das Domino fällt: Wahlbetrugs-Razzia wegen „2000 Mules“
? Zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Filmes 2000 Mules, schreiten die ersten Behörden zur Tat. In Arizona wurde eine Razzia gehen mehrere NGOs und ihre Bosse durchgeführt, die ersten Täter haben gestanden. Das Spiel beginnt...
"Am 9. Mai hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die ehemalige SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi zu seiner Vorsitzenden gewählt. Die Bundestagsabgeordnete hatte eigentlich zugesagt, ihr Mandat nach der Wahl abzulegen. Doch zwei Wochen später ist aus dieser Zusage nichts geworden. Im Gegenteil: Fahimi bezieht weiterhin ihre Einkünfte als Abgeordnete – und dazu ihr DGB-Gehalt. Beides Gehälter von jeweils rund 10.000 Euro: macht zusammen 20.000 Euro im Monat für die Genossin."
Liposomale Produkte - eine (R)evolution der Bioverfügbarkeit!
- Revolutionäres Transportsystem für Nährstoffe im Körper.
- Schutz der Nährstoffe durch eine Phospholipid-Doppelschicht.
- Verbesserte Aufnahme im Magen-Darm-Trakt.
- Nährstoffe verbleiben länger im Blut.
- Hohe Absorptionsrate durch die Zellen (Bioverfügbarkeit).
Nach dem langen Winter beginnen wir jetzt im Frühling wieder mit Hildegards wertvollem Maitrunk
Er ist die Frühjahrskur nach Hildegard von Bingen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Er beugt Depressionen und Niedergeschlagenheit vor, wie vor allem auch Müdigkeit und Verkalkung. Der Maitrunk belebt ...
Hildegard sagt: "... davon trinke von Mai bis Oktober nüchtern jeden dritten Tag. Das vertilgt die Melancholie in Dir, macht Deine Augen klar und stärkt Dein Herz.
Er wärmt den Magen, reinigt die Eingeweide und gibt gute Verdauung."
Den Maitrunk kann sich jeder auch selbst herstellen:
Zubereitung:
Folgendes Hildegard von Bingen Rezept hilft Ihnen dabei den Wermuttrank auch leicht selbst herzustellen.
Sie benötigen:
40 ml Wermutsaft (Wermutblätter)
1L Wein
150 Gramm Honig
Als erstes die Wermutblätter zerkleinern und in einer Saftpresse o.Ä. ausdrücken, bis man 40 ml Saft erhält. Danach den Wein mit dem Honig kurz aufkochen lassen, anschließend den Saft hinzugeben, sofort absieben und in sterilen Flaschen abfüllen. Für eine Kur brauchen sie drei Liter Wein, 450 Gramm Honig und 120 ml Wermutsaft.
Anwendung:
Üblicherweise trinkt man jeden zweiten Tag ein volles Likörglas (25 ml).
"Der Aktienkurs des Immobilienunternehmens Adler Group ist am Dienstag eingebrochen, nachdem über aktuelle staatsanwaltschaftliche Ermittlungen in Zusammenhang mit einem wichtigen Immobilienprojekt des Konzerns berichtet worden war. Eine Bestätigung der Berichte durch die Behörden liegt allerdings nicht vor. Trotzdem weitete sich der Kursverlust auf ein Minus von mehr als 14 Prozent aus. Adler hatte Ende April seine Anleger mit einem Milliardenverlust und der Nachricht geschockt, dass die Wirtschaftsprüfung KPMG den Jahresabschluss nicht testieren will."
"Gestern führte Frank Hennig auf TE aus, wie Staatssekretär Patrick Graichen den Rückbau deutscher Gasnetze ankündigte. Die Personalie Graichen ist für TE-Leser keine unbekannte. Als ehemaliger Direktor der Energiewende hatte er bereits Kontakte und Einfluss in der deutschen Bundespolitik – parteiübergreifend. Personelle Verflechtungen mit den „Paten“ der Energiewende sind kein Zufall."
"Bundeswahlleiter Georg Thiel hat eine Wiederholung der Bundestagswahl in sechs Berliner Bezirken gefordert. „Was muß noch passieren, daß eine Wahl für ungültig erklärt wird?“, kritisierte Thiel bei einer Anhörung des Wahlprüfungsausschuß des Bundestags."
"Die Bundesregierung bereitet sich auf den Fall vor, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die Erdgaslieferungen seines Landes an Deutschland einstellt. Business Insider liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf aus dem Wirtschaftsministerium vor.
Das geplante Gesetz, das sich in der Ressortabstimmung befindet und Mitte Juni im Kabinett beschlossen werden soll, hat zwei Komponenten. Zum einen sollen Kohlekraftwerke, die in diesem Oktober vom Netz gehen sollten, stattdessen in Reserve gehalten werden. Bis zum 31. März 2024 sollen sie, wie auch Kohle- und Öl-Kraftwerke, die schon in der Netzreserve sind, für die Stromversorgung im Notfall bereitstehen."
‼️WEF Davos: Führende Politiker der Welt beschuldigen Russland, eine Nahrungsmittelkrise anzuzetteln
"EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat in ihrer WEF-Rede in Davos Moskau vorgeworfen, ukrainische Getreidelager und andere wichtige Infrastrukturen anzugreifen. (...) Am Dienstag sagte sie in Davos, Moskau habe in seinem dreimonatigen Krieg in der Ukraine durch Angriffe auf Getreidelager, Häfen und andere kritische Infrastrukturen absichtlich eine weltweite Nahrungsmittelkrise provozieren wollen.
Ursula von der Leyen prangerte an, dass Russland Silos zerstört, Getreidevorräte beschlagnahmt und eine Blockade durchgesetzt habe, die die Ukraine, einen der wichtigsten Lebensmittelexporteure der Welt, daran hindert, Weizen, Sonnenblumenkerne und andere Produkte an hungrige Märkte zu liefern.
"Die Folgen dieser schändlichen Handlungen sind für jeden sichtbar: Die weltweiten Weizenpreise schießen in die Höhe, und es sind die schwachen Länder und die gefährdeten Bevölkerungsgruppen, die am meisten darunter leiden", sagte Frau von der Leyen in einer Rede vor dem Weltwirtschaftsforum, dem jährlichen Treffen globaler Wirtschaftsführer in Davos, Schweiz. Ihre Äußerungen kamen einen Tag, nachdem der Leiter des Welternährungsprogramms davor gewarnt hatte, dass die Welt im kommenden Jahr mit Engpässen konfrontiert sein könnte, wenn die ukrainischen Nahrungsmittellieferungen nicht auf den Markt kämen.
Für die westlichen Verbündeten der Ukraine, die ebenfalls versucht haben, die russische Wirtschaft mit Sanktionen zu strangulieren, scheinen die Möglichkeiten, die Nahrungsmittelkrise zu lindern, gering und mit Gefahren behaftet zu sein.
Frau von der Leyen versprach, den ukrainischen Exporten beim Transit durch Europa per Bahn zu helfen, obwohl Experten sagten, dass dadurch nur ein Bruchteil der Ernte frei würde. Und obwohl Länder wie Großbritannien anfänglich ihre Unterstützung für einen litauischen Vorschlag für eine Marineoperation zum Ausdruck gebracht haben, um ukrainische Schiffe an der russischen Blockade vorbei zu eskortieren, birgt ein solcher Schritt die Gefahr, dass die westlichen Verbündeten der Ukraine in eine direkte Konfrontation mit Moskaus Kriegsschiffen im Schwarzen Meer geraten.
Das Dilemma besteht darin, dass russische Truppen in der Ostukraine einen langsamen, tagelangen Vorstoß auf Sievierodonetsk, die letzte ukrainisch kontrollierte Stadt in Luhansk, fortsetzten, wo nach Angaben eines regionalen Beamten in der Nacht vier Menschen bei einem Artillerieangriff getötet wurden. Sollte Sievierodonetsk fallen, würde dies den russischen Streitkräften in ihrem Bestreben, die gesamte Donbass-Region zu kontrollieren, in der Moskau seine Kriegsanstrengungen nach anfänglichen Fehlschlägen konzentriert hat, einen großen Auftrieb geben."
Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies ein. Durch das Weitersurfen auf eva-herman.net erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detailierte Informationen und wie Sie der verwendung von Cookies jederzeit widersprechen könnne, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.OKDatenschutzerklärung