Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
WEF-Chef Klaus Schwab beschwerte sich kürzlich in einem Interview mit der NZZ über folgende angebliche Unterstellung:
"Ich habe Drohschreiben erhalten, unser Haus wurde fotografiert und das Bild ins Internet gestellt. Absurde Dinge wurden behauptet, etwa:
Ich befürworte den berühmten Satz «Sie werden nichts besitzen und glücklich sein», den ich nie gesagt oder geschrieben habe. Das ist eine neue Dimension."
Wie weltweit bekannt sein dürfte, ist Klaus Schwab Gründer und bis heute Chef des WEF. Wenn sein Milliardärs-Verein ein solches Video veröffentlicht, muss er sich nun einmal damit messen lassen.
In seinem 2020 erschienenen Buch "The Great Reset" übrigens fabuliert er über ähnliche "Glückszustände", die bei Armut und unter mehrwöchiger Quarantäne auftreten können.
In eurem heutigen Poppcast sprecht ihr über die Aussage „ihr werdet nichts besitzen und glücklich darüber sein“ diese Aussage wurde in einem kurzen Werbevideo auf der Homepage des WEF veröffentlicht.
(WEF-Chef Klaus Schwab hatte sich in einem kürzlich erschienenen NZZ-Interview beschwert, diese Behauptungen niemals geäußert zu haben)
"Sie unterstützen die Ukraine nicht": Chinesische Delegation hat den Saal nach Zelenskys Rede in Davos verlassen
"Nach der Rede des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy auf dem internationalen Wirtschaftsforum in Davos habe die chinesische Delegation nicht applaudiert und den Saal verlassen, sagte der Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Michael McCaul, ein Republikaner
Auf CNN zeigte der Politiker ein Bild, auf dem die sitzenden chinesischen Delegierten umgeben von applaudierenden Menschen zu sehen waren.
"Alle haben stehend applaudiert, bis auf die chinesische Delegation, die während des gesamten Applauses sitzen geblieben ist und dann gegangen ist, nachdem ich dieses Foto gemacht habe", sagte McCaul.
Seiner Meinung nach hat die chinesische Delegation gezeigt, dass "sie die Ukraine und Zelenskyy nicht unterstützen".
In seiner Rede auf dem internationalen Wirtschaftsforum in Davos rief der ukrainische Präsident die Länder erneut dazu auf, sich am Wiederaufbau der Ukraine zu beteiligen, ein Embargo gegen russisches Öl zu verhängen, Banken und den russischen IT-Sektor vollständig zu blockieren und sich aus Russland zurückzuziehen.
Die westlichen Länder haben ihrerseits eine Reihe neuer Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine angekündigt, während in Europa die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von russischen Energieressourcen zu verringern, lauter geworden ist. Die Politik der Verweigerung von Öl- und Gaslieferungen aus Russland wird von den USA aktiv unterstützt, die alternative Produzenten auffordern, ihre Produktion zu steigern.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, die Politik der Eindämmung und Schwächung Russlands sei eine langfristige Strategie des Westens, und die Sanktionen hätten der Weltwirtschaft einen schweren Schlag versetzt. Er sagte auch, dass die Energiepreise in den westlichen Ländern aufgrund ihrer eigenen Fehlkalkulationen stiegen. Der Präsident sagte, dass die Europäer erkennen, dass sie noch nicht in der Lage sind, vollständig auf russische Energieressourcen zu verzichten."
"Nur etwa 16 Prozent der afrikanischen Bevölkerung sind bisher gegen das Coronavirus geimpft. Seit Ausbruch der Pandemie arbeitet der Kontinent auf Hochtouren daran, seine eigene Impfstoffproduktion aufzubauen. Für Afrika gilt es, unabhängig zu werden von Spenden: Die kamen in den vergangenen zwei Jahren zunächst gar nicht, später in nicht bewältigbaren Mengen, und viel zu oft mit kurzem Ablaufdatum an. Nach Verhandlungen mit den Pharmariesen und einem aufwendigen Technologietransfer wäre jetzt eigentlich der Zeitpunkt da, die Produktion in Afrika anlaufen zu lassen. Einzig: Es fehlen die Bestellungen."
Putin sagt, russische Wirtschaft übersteht Sanktionen mit Würde
"Die russische Wirtschaft meistert die Sanktionen mit Bravour, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Montag zu Beginn eines Treffens mit seinem belarussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko.
Laut Putin zeigen das alle wichtigen makroökonomischen Indikatoren".
Er räumte jedoch ein, dass "es nicht einfach ist, denn alles, was hier geschieht, erfordert besondere Aufmerksamkeit und besondere Anstrengungen seitens des Wirtschaftsblocks der Regierung. "Im Großen und Ganzen haben diese Bemühungen eine konstruktive Wirkung", fügte Putin hinzu.
Er wies darauf hin, dass sich die Umstellung des Handels mit Russlands Partnern auf nationale Währungen "bemerkbar macht".
Putin betonte, dies geschehe "nicht zum Nachteil unserer Partner, wir erfüllen alle unsere Verpflichtungen"."
Premium Spirulina in Bio-Qualität zur Ausleitung von Giftstoffen
Kopp Vital Bio-Spirulina ist ein reines Naturprodukt und besteht aus der spiralförmigen Blaualge Spirulina platensis, die zu den ältesten bekannten Organismen zählt.
Sie ist keine Meeresalge, sondern gedeiht in stark alkalischen Gewässern in subtropischen Gebieten. Bereits die Azteken und Mayas wussten vor vielen Jahrhunderten um die besonderen Wirkungen dieser Mikroalge.
Unser reines, naturbelassenes Spirulina wird ohne Pestizide in mineralreichem Wasser angebaut. Die Nähe zum Äquator bietet ein optimales Klima. Durch die starke Sonneneinstrahlung und die günstige Wasser-Zusammensetzung kann sich die Alge optimal entwickeln.
Für die nachhaltige Ausleitung, wie es u.a. von Dr. Dietrich Klinghardt empfohlen wird
Chlorella ist eine grüne Süßwasseralge. Die einzellige Chlorella-Alge gehört zum Stamm der Grünalgen. Chlorella ist eine ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammende Süßwasseralge.
Unsere Chlorella-Alge wird unter ökologischen Gesichtspunkten in nährstoffreichem Wasser kultiviert. Gleichbleibende optimale Wachstumsbedingungen, sorgfältige Ernte und schonende Trocknung garantieren eine hochwertige Qualität.
"Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat angekündigt, das Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I. auf dem Stuttgarter Karlsplatz anläßlich des bevorstehenden Katholikentags rot zu verhüllen. Grund dafür sei die Reichsgründung, der beginnende Nationalismus und die einsetzende Kolonialisierung, die mit dem Hohenzoller verbunden sei, berichtete die Nachrichtenagentur KNA."
"Die steigende Lebensmittelpreise stellen immer mehr Haushalte vor finanzielle Notlagen. Die Tafeln werden zu wichtigen Anlaufpunkten für tausende Menschen. Doch viele schämen sich davor, diese Not öffentlich einzugestehen."
"Rückblickend sind die Antworten von Robert Habeck von Anfang 2020 bedeutend. Hier spricht der spätere deutsche Wirtschaftsminister, dem unterstellt wird, er führe gemeinsam mit Annalena Baerbock eine Art Schattenkanzlerschaft und Olaf Scholz sei nur willfähriger Kanzlerdarsteller.
Robert Habeck vor knapp zweieinhalb Jahren in Davos nach der Rede von US-Präsident Donald Trump im Gespräch mit einer ZDF-Reporterin."
"Leere Rhetorik" - nicht jeder ist glücklich über das Forum in Davos
"Rund 2.500 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft werden an der Frühjahrstagung in Davos teilnehmen, aber nicht jeder ist glücklich über die Rückkehr der globalen Wirtschafts- und Politikelite in die Schweizer Alpen, berichtete CNBC am 23. Mai. Die Veranstaltung wurde in den letzten Jahren stark kritisiert, weil sie realitätsfern, ineffektiv und irrelevant ist.
Vor drei Jahren warf der niederländische Historiker Rutger Bregman den Milliardären vor, nicht genug Steuern zu zahlen, was eine der Hauptursachen für die Ungleichheit in der Welt sei. Ein Video seiner Rede wurde auf YouTube 11 Millionen Mal aufgerufen.
"Es kommt mir vor, als wäre ich auf einer Feuerwehrkonferenz, auf der niemand über Wasser sprechen darf", sagte Bregman seinerzeit.
Kürzlich haben Demonstranten - Aktivisten und solche, die direkt gegen Ungleichheit kämpfen - das Forum als "leere Rhetorik" kritisiert und es als Symbol einer überholten Ära bezeichnet, die hinter sich gelassen werden sollte.
"Milliardäre kommen nach Davos, um den unglaublichen Aufstieg ihres Vermögens zu feiern. Die Pandemie und nun auch der Anstieg der Lebensmittel- und Energiepreise sind für sie schlichtweg eine Goldgrube", sagt Gabriela Bucher, Geschäftsführerin von Oxfam International.
Als junger Bürgermeister von Davos gehörte Philippe Wilhelm zu denjenigen, die gegen das jährliche Treffen der Milliardäre und politischen Führer in seiner Heimatstadt protestierten. Nun aber sieht Wilhelm es als sein Ziel an, dafür zu sorgen, dass das Treffen ein Erfolg wird.
"Es [das Forum] bedeutet uns sehr viel. Es bedeutet viel für die ganze Schweiz", sagte Samuel Rosenast vom lokalen Tourismusverband gegenüber CNBC. Ihm zufolge ist die Veranstaltung für die Einwohner der Stadt "unglaublich wichtig", da das Resort allein in dieser Woche rund 70 Millionen Schweizer Franken (72 Millionen Dollar) an Einnahmen generieren könnte."
"Wie James Roguski berichtet, scheint die massive Reaktion von Menschen aus der ganzen Welt, die sich gegen die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften aussprachen dazu geführt zu haben, dass 12 der 13 geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften aus den Anträgen gestrichen wurden. Hier sind die vorgesehenen Änderungen einsehbar."
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