Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich. Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten. Sein fortschrittlicher Hohlfaser-Filter bietet die zuverlässigste Art zur Reinigung selbst stark verschmutzten Wassers. Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
Ultimativer Krisenvorsorgeartikel für Stromausfall oder andere Katastrophenfälle
Was viele nicht bedenken: Bei einem Blackout bricht die öffentliche Wasserversorgung in der Regel bereits nach wenigen Stunden komplett zusammen.
Um beim Eintreten eines Krisenfalls rechtzeitig noch schnell Trinkwasser abfüllen und auch lagern zu können, sollten Sie immer genügend Behältnisse im Haus haben. Im Gegensatz zu festen Kanistern oder Eimern benötigt dieser Wasserbeutel fast keinen Platz zum Lagern. Dieser Beutel wird speziell für uns von einem deutschen Hersteller gefertigt.
Das Set besteht aus 10 Beuteln mit jeweils 20 Liter Fassungsvermögen, d. h. mit einem Set können Sie sehr schnell 200 Liter Trinkwasser einlagern. Bei einem täglichen Wasserverbrauch von 7 Litern (Trinken, Körperhygiene, Reinigung etc.) reicht diese Menge aus für ca. 1 Monat. ...
"Der Verfasser des Briefes an die Redaktion ist fassungslos über die Zustände in Österreich. Das einzige Land Europas mit einer allgemeinen Impfpflicht, die übrigens Ende Mai nach den Expertenberatungen wieder „scharfgestellt“ werden dürfte, zwingt die Bevölkerung auch zu möglicherweise gesundheitsschädlichen Überwachungsgeräten. Wie kürzlich attestiert wurde, ist Österreich ja auch nur noch eine „Wahldemokratie“. Soll heißen: man kann zwar wählen, das hat aber keinen Einfluss auf die politischen Entscheidungen.
Wie der Obmann der Initiative „Stop Smart Meter“, Friedrich Loindl, zu Bedenken gibt, könne mit den „Smart Metern“ auch ein Benutzerprofil erstellt werden: wann man zu Hause ist, welche Geräte wie oft und wie lange benutzt werden. „Über den Fernzugriff kann der Strom auch jederzeit abgeschaltet werden und das Risiko eines Hackerangriffs und des Datenmissbrauchs ist mehr als gegeben“, warnte Loindl schon damals. Die Tauschaktion der Zähler ist für ihn „ein ökonomischer und ökologischer Unsinn“."
‼️ Russland zeigt sich bereit für Verhandlungen mit Ukraine
"Russland ist nach Angaben eines Beraters von Kremlchef Wladimir Putin bereit, die Gespräche mit Kiew wieder aufzunehmen. Er sehe jedoch die Ukraine in Zugzwang, sagte Wladimir Medinski der Agentur Interfax zufolge im belarussischen Staatsfernsehen. Medinski, der zuvor die Verhandlungen für die russische Seite geleitet hatte, schloss auch ein Treffen zwischen Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht aus.
Doch dafür werde eine "ernsthafte Vorbereitung" benötigt, wie etwa ausgearbeitete Dokumente, die die Präsidenten dann unterschreiben könnten. Von ukrainischer Seite gab es zunächst keine Reaktion auf die Aussagen."
"Japan wird angesichts erhöhter Spannungen in Asien deutlich aufrüsten. „Ich habe meine Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, Japans Verteidigungsfähigkeiten drastisch zu stärken“, sagte der japanische Ministerpräsident Fumio Kischida am Montag nach einem Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden in Tokio. Man werde die Rüstungsausgaben entsprechend erheblich erhöhen.
Bislang verfolgte Japan eine nach dem Zweiten Weltkrieg von der Siegermacht USA auferlegte restriktive Verteidigungspolitik, die nur Streitkräfte zur Verteidigung des Landes erlaubt. Washington braucht Japan angesichts seines Feldzuges gegen China jedoch in zunehmendem Maße als schlagkräftigen Vasallen in der Region. Die US-Armee hat seit Jahrzehnten zehntausende Soldaten in Japan stationiert, einer ihrer Flugzeugträger ist in Yokohama stationiert.
Beide Politiker verständigten sich darauf, die Sicherheits- und Verteidigungskooperation der beiden Staaten auszuweiten und zu vertiefen. Beide Länder seien sich einig, „eng zusammenzuarbeiten“, um Chinas zunehmend dominierendem Auftreten, „das gegen internationales Recht verstößt“, zu begegnen, teilte das Weiße Haus mit. Auch mit Blick auf die Bedrohung durch Nordkoreas Atomprogramm vereinbarten die Verbündeten eine enge Zusammenarbeit."
Yahoo News Japan: Russlands Energiewende bedroht Deutschland mit seiner größten Wirtschaftskrise
"Nach Angaben von Yahoo News Japan droht Deutschland durch den Rückzug aus der russischen Energieversorgung die größte Wirtschaftskrise.
Der Rückzug aus dem Energiesektor Russlands wird die größte Wirtschaftskrise in Deutschland auslösen, die das Risiko einer Stagflation erhöht. Diese Prognose wurde von dem japanischen Portal Yahoo News Japan veröffentlicht.
In dem Artikel wird festgestellt, dass das Risiko einer Stagflation in Deutschland angesichts des Wachstumsrückgangs aufgrund der sinkenden Energieversorgung gestiegen ist.
Es lasse sich nicht leugnen, dass die deutsche Regierung derzeit vor schwierigen Entscheidungen stehe, auch in ihrer eigenen Politik. Experten gehen davon aus, dass ein Embargo für Energie aus Russland einen Rückgang des BIP des Landes um mindestens fünf Prozent für mindestens zwei Jahre auslösen würde."
"In Frankreich hat der staatliche Energiekonzern Electricite de France SA (EDF) in diesem Jahr zum dritten Mal sein Atomleistungsziel nach unten korrigiert. Die Stromversorgung in Frankreich wird damit immer kritischer. Die von der EDF betriebenen Atomkraftwerke bilden das Rückgrat des europäischen Verbundsystems. Frankreich ist innerhalb Europa traditionell ein Stromexporteur. Durch den Ausfall gleich mehrere Reaktoren ist Frankreich jetzt aber auf Stromimporte aus den Nachbarländern angewiesen.
EDF muss wiederholt Prognose zur Stromerzeugung nach unten korrigieren
EDF musste Mitte Mai erneut seine Prognose zur Stromerzeugung korrigieren. Dabei hat EDF bereits im Februar die Prognose für das Jahr 2022 auf ein Rekordtief von 295 bis 315 Terawattstunden (TWh) gesenkt. Damals verwies der Energiekonzern auf zusätzliche Sicherheitsinspektionen, die aufgrund entdeckter Schäden an zwei Reaktoren erforderlich wurden. Noch zu Jahresbeginn prognostizierte EDF einen Erzeugungsziel von 300 bis 330 TWh. Jetzt korrigiert EDF seine eine Produktion auf 280 bis 300 TWh für 2022 herunter."
♦️Batteriegespeister Stromgenerator endlich wieder sofort lieferbar!
Bei Stromausfall der beste und leiseste Helfer: An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, die überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.
Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden. Es können auch empfindliche Geräte betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.
Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet.
Tragbares Notstromaggregat zur Stromversorgung bei Stromausfällen
? sehr effiziente Stromerzeugung
? nur 20 kg leicht und sehr mobil
? kompaktes und robustes Gehäuse
? leise
? einfach in der Bedienung
? sparsam durch ECO Modus
? geschützt gegen Überlastung
? geschützt gegen Öl-Niedrigstand
"Die polnische Regierung hat beschlossen, ihren schon seit 1993 geltenden Gasliefervertrag mit Russland zu kündigen. Wie die polnische Nachrichtenagentur PAP berichtet, bestätigen das sowohl Klimaministerin Anna Moskwa als auch der Regierungsbevollmächtigte für Energie-Infrastruktur, Piotr Naimski."
"Die Ukraine schließt einen sofortigen Waffenstillstand mit Russland aus und ist nicht dazu bereit, der Regierung in Moskau territoriale Zugeständnisse zu machen. "Der Krieg muss mit der vollständigen Wiederherstellung der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine enden", schrieb der Stabschef des Präsidialamts, Andrij Jermak, auf Twitter.. Am Montagmorgen heulten wieder in der gesamten Ukraine Warnsirenen, die russischen Streitkräfte setzten ihre Offensive im Osten und Süden des Landes fort. Vor allem im Donbass und dem Gebiet der Stadt Mykolajiw im Süden tobten zum Teil heftige Kämpfe.
Polens Präsident Andrzej Duda sprach am Sonntag als erster ausländischer Staatschef seit dem russischen Einmarsch am 24. Februar persönlich vor dem Parlament in Kiew und betonte dabei: "Nur die Ukraine hat das Recht, über ihre Zukunft zu entscheiden." Russland müsse sich komplett aus dem Land zurückziehen. Wenn auch nur ein Zentimeter ukrainischen Bodens aus wirtschaftlichen oder politischen Erwägungen heraus geopfert werde, wäre dies auch ein "enormer Schlag" für den gesamten Westen, warnte Duda. Die Frage, unter welchen Bedingungen der Krieg beendet werden könnte, rückt zunehmend ins Zentrum der Diskussion. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte zuletzt nur betont: "Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen, die Ukraine muss bestehen."
Kiew will keine Konzessionen machen, die auf Gebietsabtretungen hinauslaufen würden
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eingeräumt, die Lage in der umkämpften Ostregion Donbass sei "extrem schwierig". Sein Berater Mychailo Podoljak schloss zugleich aber eine unmittelbare Kampfpause aus, wie sie von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und dem italienischen Regierungschef Mario Draghi ins Gespräch gebracht worden war. Damit würde sich die Ukraine nur selbst schaden, da Russland nach einer Waffenruhe nur umso härter zuschlagen würde, sagte der Berater des ukrainischen Präsidenten: "Sie starten dann eine neue Offensive, noch blutiger und größer angelegt." Kiew werde auch keine Konzessionen machen, die auf Gebietsabtretungen hinausliefen, fügte er hinzu."
⚠️? Klaus Schwab beim WEF: Die Zukunft wird von uns gestaltet
„Wir sollten uns auch darüber im Klaren sein. Die Zukunft geschieht nicht einfach so. Die Zukunft wird von uns gestaltet, von einer starken Gemeinschaft, wie Sie hier in diesem Raum.
Wir haben die Mittel, um den Zustand der Welt zu verbessern.
Dafür sind jedoch zwei Bedingungen erforderlich. Die erste ist, dass wir alle als Akteure einer größeren Gemeinschaft handeln. Dass wir nicht nur unseren Eigeninteressen dienen, sondern der Gemeinschaft.
Das ist es, was wir Stakeholder-Verantwortung nennen. Und zweitens, dass wir zusammenarbeiten. Aus diesem Grund werden Sie während des Treffens viele Gelegenheiten finden, sich in sehr aktions- und wirkungsorientierten Initiativen zu engagieren, um in Bezug auf bestimmte Themen der globalen Agenda Fortschritte zu erzielen.“
"Die Getreidepreise reagieren weiter auf die krisenhafte Situation an den Märkten. Sie zeigen die erwartete Knappheit an und Versorgungsprobleme: Exportbeschränkungen in Indien und höhere Ausfuhrsteuern in Argentinien, witterungsbedingte Produktionsausfälle in Europa, den USA und Indien, weltweite Logistikprobleme und explodierende Kosten und Risikoprämien und natürlich die Folgen des Krieges in der Ukraine.
Die Weizenpreise für die neue Ernte bewegten sich in der vorigen Woche am europäischen Terminmarkt zwischen 420 Euro und rekordhohen 440 Euro je Tonne. Die neue Woche beginnt im vorbörslichen Handel in Übersee erneut mit deutlich steigenden Preisen. Dem dürften die europäischen Preise folgen. "
"Ein Grüner vor der globalen Wirtschaftselite? Da ist sicher Tacheles angesagt, so wie vor drei Jahren, als Greta Thunberg bei ihrem ersten Besuch in den Schweizer Hochalpen. „Das Haus brennt“ warf die schwedische Klima-Aktivistin den Teilnehmern des Weltwirtschaftsforums vor.
Robert Habeck wählt einen erkennbar anderen Weg, er versucht es mit Charme. „Wir müssen das Undenkbare denken“, sagt der Minister zum Auftakt der viertägigen Konferenz. „Davos kann Teil der Lösung sein.“ Schöner hätten das auch die Marketingfachleute von Forum-Grüner Klaus Schwab kaum zusammen fabulieren können."
Kochwunder Dutch Oven!
Ein Alleskönner für Grill- und Outdoorfans
Schon im »Wilden Westen« kannte und schätzte man den Dutch Oven. Kein Wunder, denn der Feuertopf aus Gusseisen hat es in sich! Nicht nur seine hervorragende Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherung machen ihn zum echten Star unter den Outdoor-Kochutensilien, auch seine Einsatzmöglichkeiten scheinen schier unendlich.
Wenn es um die Frage geht, was man von einem Topf für das Kochen unter freiem Himmel erwarten kann, liefert der Dutch Oven zweifelsohne die meisten Antworten
Der Dutch Oven ist hervorragend geeignet zum Schmoren, Garen oder Backen. Leckere Gerichte wie deftige Eintöpfe, saftige Braten, Suppen, Gulasch, knuspriges Brot und auch Kuchen gelingen mühelos. Und das Beste: Der Dutch Oven funktioniert auf allen gängigen Koch- und Hitzequellen! Ob Kugelgrill mit Gas oder Holzkohle, Feuerschalen, Lagerfeuer, Elektro- oder Gasherd, Backofen und andere
Mit dem emaillierten Eintopfofen können leckere Eintopfgerichte, Suppen oder auch Glühwein sowohl im Sommer als auch im Winter praktisch und unkompliziert zubereitet werden. Selbstverständlich können Sie damit aber auch nur Wasser für eine größere Menge Kaffee oder Tee erhitzen. Der Topf fasst ein Volumen von ca. 15 Litern und bietet daher beste Versorgung auch für größere Personengruppen.
Mit diesem Kessel steht in Krisenzeiten sofort eine mobile Kochmöglichkeit zur Verfügung, die praktisch mit jeder Art von Brennstoff betrieben werden kann. Geeignet sind: Stroh, trockenes Gras, Rinde, Holz, Tannen- oder Kiefernzapfen, Kohle und Torf.
Von der Krisenvorsorge abgesehen, ist dieser Eintopfofen der Hingucker und Anziehungspunkt bei jeder Gartenparty, beim Wintergrillen oder bei jeder sonstigen Veranstaltung.
"Die langjährigen Kompetenzen unserer Energiepolitiker bestehen im Abschalten, Aussteigen und Abreißen. Seitdem Lobbyisten als Staatssekretäre in Ministerien sitzen, spielen gestrige Kategorien wie Versorgungssicherheit, Preiswürdigkeit und Umweltverträglichkeit keine Rolle mehr. Es geht um Ideologie und am Ende ums Geld.
Mit Doktor Graichen ist einer der bedeutendsten Lobbyisten der Ökoszene in politische Verantwortung gelangt. Er ist Politologe, Volkswirt und Beamter und stand viele Jahre dem Lobby-Thinktank Agora-Energiewende vor. Diese Institution führt in ihrer Agenda einen sogenannten Hauptsatz: „Wind und Sonne haben Vorfahrt“. Diesen setzt er jetzt mit regierungsamtlicher Macht durch."
Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies ein. Durch das Weitersurfen auf eva-herman.net erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detailierte Informationen und wie Sie der verwendung von Cookies jederzeit widersprechen könnne, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.OKDatenschutzerklärung