Die ehemalige Tagesschausprecherin, ARD-Moderatorin und Autorin Eva Herman veröffentlicht aktuelle Artikel zu Politik, Medien, Meinungsfreiheit bzw. Lügen…
"„Wer das Klima schützt, schützt die Freiheit“, befand Robert Habeck vor knapp einem Jahr anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung. „Machen wir ernst mit dem was uns aufgetragen ist: Schützen wir die Freiheit indem wir das Klima schützen.“
Seit dem 8. Dezember 2021 ist er der Stellvertreter des Bundeskanzlers sowie Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz im Kabinett Scholz. Seine Worte finden Gehör. Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage vom vergangenen September gaben 82 Prozent der Befragten an, dass ihnen Klimaschutz wichtig ist. Knapp 70 Prozent haben keine Vorstellung von ihrem persönlichen CO₂-Fußabdruck. "
"In der Demokratie gibt es so etwas wie Macht-Ökonomie. Der Politiker, der sich ihrer bedient, stellt sich nicht die Frage, ob ein Beschluss sinnvoll ist – sondern ob der Beschluss ihm hilft. Oskar Lafontaine wusste zum Beispiel als Ministerpräsident, dass der Bergbau im Saarland keine Zukunft hat. Aber wenn er das öffentlich sage, werde er nicht wiedergewählt, erklärte er der Landespressekonferenz in Hintergrundgesprächen."
" Am eigenen Erfolg erstickt? Diese Diagnose trifft scheinbar seit Monaten auf die allermeisten Handwerker zu – und ist für Kunden eine mittlere Katastrophe: Der Maler kommt nicht, der Elektriker vergibt keine Termine und der Heizungsfachmann macht seine Kunden schon glücklich, wenn er verspricht, vor dem Winter vorbeizuschauen. Tatsächlich ist jedoch nicht die gute Arbeit der Handwerksbetriebe der Auslöser für den Terminmangel in der gesamten Branche, sondern ein ungutes Gemisch von Materialengpässen, Arbeitskräftemangel, Nachfolge-Problemen in Betrieben und hohen Energiekosten macht den Unternehmen und ihren Kunden zu schaffen. Dazu kommt auch noch eine staatlich geförderte Nachfrage nach Handwerksdienstleistungen. Deswegen dauert es Monate, bis eine Steckdose verlegt, ein Waschbecken neu montiert oder auch nur eine Wand vom Profi frisch gestrichen ist. Handwerker sind schlicht nicht zu finden. "
Brasilien ?? wird das Abkommen mit der WHO nicht unterzeichnen, Bolsonaro:
„Brasilien wird den Pandemievertrag der WHO nicht unterzeichnen. „Nationale Souveränität ist nicht etwas, das der WHO oder anderen Körperschaften übergeben und auf das verzichtet werden muss, nur um einem Club scheinbar fortgeschrittener Nationen beizutreten“
Eigentlich wollten wir uns nicht an der Panikmache beteiligen, aber wenn es schon wieder so losgeht, ahnt man, was kommt ...
‼️WHO hält Dringlichkeitssitzung wegen Affenpocken ab
"In Deutschland und Frankreich wurden heute erste Infektionen mit Affenpocken gemeldet. Das Virus breitet sich allmählich in Europa aus. Die WHO hält nun eine Dringlichkeitssitzung ab, wie das schwedische «Aftonbladet» berichtet.
Infektionen mit dem Virus werden mittlerweile aus immer mehr Ländern gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief zu einer Nachverfolgung aller Kontakte der Betroffenen auf."
Nach dem langen Winter beginnen wir jetzt im Frühling wieder mit Hildegards wertvollem Maitrunk
Er ist die Frühjahrskur nach Hildegard von Bingen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Er beugt Depressionen und Niedergeschlagenheit vor, wie vor allem auch Müdigkeit und Verkalkung. Der Maitrunk belebt ...
Hildegard sagt: "... davon trinke von Mai bis Oktober nüchtern jeden dritten Tag. Das vertilgt die Melancholie in Dir, macht Deine Augen klar und stärkt Dein Herz.
Er wärmt den Magen, reinigt die Eingeweide und gibt gute Verdauung."
sland schwächen. Doch die Times verlangt: „Die Entscheidungen der ukrainischen Regierung müssen unbedingt auf einer realistischen Einschätzung ihrer Mittel und der Frage beruhen, wie viel Zerstörung die Ukraine noch verkraften kann. Die Konfrontation mit dieser Realität mag schmerzhaft sein, aber sie ist keine Beschwichtigung. Das ist die Pflicht der Regierungen, nicht einem illusorischen ‚Sieg‘ hinterherzujagen.“
Was hat diese Kehrtwende zu bedeuten? Europa, vor allem Deutschland, sollte sich diese Frage jetzt ernsthaft stellen ...
‼️‼️ Neue Haltung zur Ukraine: New York Times klingt plötzlich wie Sahra Wagenknecht
Die New York Times hat US-Präsident Joe Biden in dem Text dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg mit Russland hineingezogen zu werden. Die Äußerungen des 1896 gegründeten Editorial Board der New York Times sind auch deshalb so bemerkenswert, weil sie traditionell die Haltung der Ostküstenelite in Grundsatzfragen wiedergibt. (...)
In dem Text verweist die New York Times auf das 40-Milliarden-Dollar-Soforthilfepaket für die Ukraine, das diese Woche verabschiedet wurde – und zitierte gleichzeitig Avril Haines, die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes. Sie warnte kürzlich vor dem Streitkräfteausschuss des Senats, dass die nächsten Monate unbeständig sein könnten.
Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland könnte „eine unvorhersehbarere und potenziell eskalierende Richtung einschlagen“. Die New York Times spricht in diesem Zusammenhang von „außerordentlichen Kosten und ernsten Gefahren“ und verlangt von US-Präsident Joe Biden Antworten auf die Frage: Wohin soll das alles führen?
Es werde immer schwieriger, zu erkennen, was die Ziele der Amerikaner in der Ukraine seien. „Versuchen die Vereinigten Staaten beispielsweise, zur Beendigung dieses Konflikts beizutragen – und zwar durch eine Regelung, die eine souveräne Ukraine und eine Art von Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ermöglicht?
Oder versuchen die Vereinigten Staaten jetzt, Russland dauerhaft zu schwächen? Hat sich das Ziel der Regierung darauf verlagert, Wladimir Putin zu destabilisieren oder ihn zu stürzen? Beabsichtigen die Vereinigten Staaten, Wladimir Putin als Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen?“, fragen die New Yorker. (...)
Die Kommentatoren gehen so wei, zu sagen, dass, sollten diese Fragen nicht klar beantwortet werden, das Weiße Haus den „langfristigen Frieden und die Sicherheit auf dem europäischen Kontinent“ gefährde. Das Leid der Ukraine habe die Amerikaner zwar aufgerüttelt, aber die Unterstützung der Bevölkerung für einen Krieg, der weit weg von den US-Küsten stattfinde, werde nicht ewig andauern.
Die Inflation sei für die amerikanischen Wähler ein viel größeres Problem als die Ukraine, und die Störungen auf den globalen Lebensmittel- und Energiemärkten werde diese wahrscheinlich noch verstärken. (...)
Auch warnt die New York Times vor einem verfrühten Siegestaumel. Es sei verlockend, die verblüffenden Erfolge der Ukraine gegen die russische Aggression als Zeichen dafür zu sehen, dass die Ukraine mit ausreichender amerikanischer und europäischer Hilfe kurz davor stehe, Russland auf seine Positionen vor der Invasion zurückzudrängen. „Doch das ist eine gefährliche Annahme.“
Ein militärischer Sieg der Ukraine über Russland, bei dem die Ukraine das gesamte Gebiet, das Russland seit 2014 erobert hat, also den gesamten Donbass und die Krim, zurückerobert, sei kein realistisches Ziel. Russland bleibe zu stark und Putin habe zu viel persönliches Prestige in die Invasion investiert, um einen Rückzieher zu machen. (...)
Bisher hätten die Amerikaner durch ihre finanzielle, militärische und nachrichtendienstliche Unterstützung der Ukraine sehr geholfen. Doch die New York Times verlangt, dass Präsident Biden im vierten Monat des Krieges nun „Präsident Wolodymyr Selenskyj und seinen Leuten klarmacht, dass es eine Grenze gibt, wie weit die Vereinigten Staaten und die Nato gehen werden, um Russland zu konfrontieren, und Grenzen für die Waffen, das Geld und die politische Unterstützung, die sie aufbringen können“. "
"Deutlich anders als in früheren Jahren wird dagegen die Gästeliste aussehen (siehe Bildergalerie). Zwar haben sich auch dieses Jahr einige hochkarätige Firmenchefs angemeldet – zum Beispiel Ikea-Chef Jesper Brodin, Roche-Präsident Christoph Franz und Jane Fraser, die neue Chefin der Citigroup. (...)
Möglich wäre auch, dass das WEF im Jahr der Zeitenwende nach Beginn des Ukraine-Kriegs ein zu heisses Pflaster für viele Mächtige ist. Denn auch die polarisierte Weltlage schlägt sich deutlich in der Gästeliste des WEF nieder.
Die Ukraine wird im Zentrum des Treffens in Davos stehen. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko wird als Gast erwartet und Premier Wolodimir Selenski wie so oft per Video zugeschaltet.
Wladimir Putin ist am WEF nicht mehr Gast, sondern Persona non grata
Es spricht auch Bände, wer nicht mehr Teil der Runde sein wird. Allen voran Russlands Staatschef Wladimir Putin, der noch 2019 Gast und Gesprächspartner von Veranstalter Klaus Schwab war. Und weitere frühere Teilnehmer, die jetzt nicht mehr auf der Gäste-, sondern auf der Sanktionsliste zu finden sind, wie etwa Oligarch Viktor Vekselberg. (...)
Für die Gäste in Davos wird das Maiwetter mildere Temperaturen bieten als in Vorjahren, politisch aber herrscht Eiszeit. Was dies für das WEF in Zukunft bedeutet, bleibt abzuwarten. Zumindest was die Bereitschaft der Teilnehmer anbelangt, hat Klaus Schwab wohl Grund zu Hoffnung: Der eigentlich Wert des Gipfels der Mächtigen lag in der Vergangenheit ja in der Möglichkeit zu wichtigen Hinterzimmergesprächen. Diese werden sich nicht durchs Virtuelle ersetzen lassen und sind in Zeiten politischer Spannungen relevanter denn je."
Hallo liebe Eva und lieber Andreas, anbei ein Schnappschuss von eben - ein riesiger Regenbogen im Erzgebirge nach kurzem Gewitter mit Schauer. Lichtvolle Grüße
Das dreibändige Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ von Abd-ru-shin ist eine zeitlose Erkenntnisquelle.
Die 168 Vorträge erschließen dem Leser die großen Sinnzusammenhänge in der Schöpfung: Leben und Tod, Schicksal und Reinkarnation, Diesseits und Jenseits. Die Erklärungen des Werkes „Im Lichte der Wahrheit“ bauen auf der Grundlage einfacher, verständlicher Naturgesetze auf, die in der Außenwelt ebenso wirksam sind wie im seelischen Innenleben. Sie sprechen typisch menschliche Erfahrungen an, zeigen Stärken und Schwächen auf und weisen auf verborgene Unzulänglichkeiten hin – aber auch auf die vielen Gelegenheiten, die das tägliche Leben für den geistigen Fortschritt bietet. Der Leser hat damit die Möglichkeit, den Inhalt der Vorträge im eigenen Leben wiederzuentdecken und als wahr zu erkennen.
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