Eva Herman: Dieser bittere Spuk wird eines Tages vorbei sein

Ich liebe das Leben. Ja, die an mich gestellten Herausforderungen versuche ich, so gut es geht, zu meistern. Ja, ich vertraue dem Schöpfer, und ich bin ohne Zweifel fest davon überzeugt, dass eines Tages endlich alles gut werden wird. Doch bis es so weit ist, werden wir noch sehr schwere Zeiten durchmachen müssen. Denn das logische Denken, das natürliche Empfinden, fällt den Menschen heute zunehmend schwer: Alles steht auf falschen Füßen, die gängigen Anschauungen kranken, Falsches wird als richtig verkauft, Richtiges wird kriminalisiert.

Eva Herman: Das Dritte Reich und die Kitas

Als ich 2012 in einer österreichischen Talkshow über das geburtenschwache Deutschland sprach, raunzte mich ein linker Aktivist an. Er hatte eine Mutter mehrerer Kinder, die aus Kamerun stammte, und heute in Wien lebt, zur Sendung begleitet: Ich würde ihre afrikanischen Landsleute diskriminieren, die doch schließlich jetzt herüberkämen, um das Ruder zu übernehmen. Ob die denn nicht gut genug seien als unsere Nachfolger?

Unglaublich: Wissenschaftler beklagen Schadstoff-Emission durch Geburten

Eva Herman

Nein, so schnell wirft mich nichts mehr um. Ich habe viel erlebt, so manches davon wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Inzwischen ist mir auch längst klar, dass eine gesunde Portion Neugier und reges Interesse an den Dingen, die unser Leben so gestalten, nicht immer nur angenehme Folgen haben.

Deutschlands nächstes Problem: Wer soll den neuen Babyboom bewältigen?

Eva Herman

Deutschland hat sich dermaßen in die Krise geritten, dass Auswege kaum zu finden sein dürften. Wir wollen in diesem Beitrag nur über ein Problem sprechen: Die »Kinderkrise Deutschlands«. Seit den sechziger Jahren kamen hier zu wenige Kinder auf die Welt. Weswegen die UN schon 2001 anrieten, spätestens ab 2015 die Grenzen Deutschlands aufzureißen und Millionen »Flüchtlinge« aufzunehmen – man sprach von einem »Bevölkerungsaustausch«, bzw. einem »Bevölkerungsersatz« (replacement migration). Über elf Millionen Migranten sollten alleine in den Jahren 2015/2016 nach Deutschland kommen, so die Empfehlung. Damit die Wirtschaftskraft erhalten bliebe, hieß es auch.

Muttertag?

Eva Herman

Heute feiern die Menschen in nahezu allen Teilen der Welt den Muttertag. Wochenlang zuvor schon begann man, sie auf das kommerzielle Fest vorzubereiten: Die globalisierte Markttrommel wurde geschlagen. Rote Herzen aus Plastik, rote Herzen aus Papier, aus Schokolade und Marzipan, wurden ihnen zum Kauf angeboten. Millionen Blumen wurden in Zuchtanlagen hergestellt für den »großen Tag«. Vor allem der Begriff der Liebe gehört zu diesem verkaufsfördernden Muttertagsprogramm. Denn die Liebe ist für jeden Menschen wichtig. Er dürstet nach ihr, heute mehr denn je. Doch viele können sie gar nicht mehr finden…

Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden

Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden

Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten, Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Ministerin Schwesig: Seelenqualen ins Grundgesetz

Ministerin Schwesig: Seelenqualen ins Grundgesetz

Ministerin Schwesig: Seelenqualen ins Grundgesetz Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am 21. November 2016 der schon lange im politischen Parteien-Dunstkreis gärenden Forderung Nachdruck verliehen, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz festzuschreiben. Doch sind Kinderrechte nicht sowieso ganz automatisch Menschenrechte? Wozu diese Idee also? Was steckt in Wirklichkeit hinter dem Vorstoß? Fakt ist, dass mit einer solchen Entscheidung eine…

Deutschland und seine Richter

Letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld gekippt. Mit dieser Entscheidung machten die höchsten Richter deutlich, dass man hierzulande den familiär geprägten Gemeinschaftssinn endgültig abschafft. Deutschlands gesetzlich geregelte Lebensformen lauten: Männer und Frauen in den Job, Kleinstkinder in fremde Hände. Mit diesem mit dem Sozialismus aufs Engste verwandte Modell hat sich das höchste Gericht endgültig als Verbündeter der klassischen Familie verabschiedet.

Damals und heute

Damals und heute

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln.