Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen, ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

Jürgen Fritz

Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Staaten zusammen, unternimmt aber noch immer nichts, die Massenimmigration zu stoppen. Einwanderung braucht aber Regeln und Obergrenzen, macht der britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier in seinem Buch Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen deutlich. Und noch etwas arbeitet er heraus: ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation. Vera Lengsfeld fasst Colliers Buch höchst spannend zusammen.

Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Herbert Ludwig

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: »Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?« – Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

Bürgerkriege voraussehbar

Herbert Ludwig

Die gezielte Massenmigration nach Europa durch UNO, EU und das Merkel-Regime, die seit 2015 den bereits vorhandenen Anteil kulturfremder und zum großen Teil muslimischer Menschen gewaltig erhöht hat und laufend weiter erhöht, führt unvermeidlich zu jetzt bereits beobachtbaren gesellschaftlichen Folgen, die die betroffenen Länder in den Zerfall und die Chaotisierung treiben müssen.

Das Ende der »Herrenmenschen«

Unsere Nachbarin sagt, dass »jetzt alles anders wird« in Deutschland. Und das sei auch gut so. Viel mehr Vielfalt, und ein frischer Wind. Die vielen Flüchtlinge, sagt sie, »sind jetzt schon fast alle integriert.« Sie ist froh darüber, denn die Kanzlerin »hatte eben doch recht recht«, auch wenn sie aus Bayern ständig Ärger bekäme. Die Deutschen, findet unsere Nachbarin, »haben ja schon immer viel Power gehabt«, aber zu viel sei eben auch nicht gut. Sonst kämen sie wieder auf »dumme Gedanken«.

Eva Herman über ARD-Sendung: Michel Friedman leugnet Massenmigration

Wer heute anderer Meinung ist als der politische Mainstream, der deutet demnach nicht falsch, sondern er muss als moralisch schlecht gelten. Denn dem Mainstream scheinen die Argumente auszugehen gegen gesunden Menschenverstand und belegte Fakten. Jüngstes Beispiel: Die ARD-Kultursendung ttt vom 08. April 2018. Einer der Haupt-Akteure: Moderator und CDU-Politiker Michel Friedman.

BILD: Wir haben ein Problem mit dem arabischen Antisemitismus

Von Eva Herman. Bei BILD, WELT & Co. werden plötzlich neue Töne angeschlagen, die kaum noch ins regierungstreue Bild passen. Angesichts der immer häufiger auftretenden Diskriminierungen von Muslimen gegen Juden nimmt man bei BILD jetzt ganz offen – und völlig zu Recht – konträr Stellung zur Bundesregierung, die ja immer noch abwiegelt und ungeachtet aller düsteren Entwicklungen ihren eingeschlagenen Kurs der grenzenlosen Einwanderung fortsetzt.

Eva Herman: Verschleierung der Zuwanderungszahlen nach Deutschland

Eva Herman: Verschleierung der Zuwanderungszahlen nach Deutschland

Eva Herman

Wie Politik und Medien in Sachen Migrationspolitik die Bürger täuschen, dazu bezieht die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman Stellung. Sie hat sich einmal die Meldungen über die aktuellen Zuwanderungszahlen genauer angesehen und zitiert ausschließlich aus Berichten der Mainstream-Medien. Es handelt sich hierbei also um politisch korrekte Öffentlichkeitsorgane. Das Ergebnis ist niederschmetternd: In Deutschland wird ein von der Bundesregierung geleiteter Bevölkerungsaustausch systematisch durchgeführt.

Weitere Millionen Migranten werden kommen: Wir sind selbst schuld

Eva Herman
Es sieht leider nicht danach aus, als ob die Politiker der EU und Deutschlands die Einwanderungskatastrophe, die derzeit Europa heimsucht, je in den Griff bekommen werden. Es ist gar nicht möglich, wenn sie so weitermachen. Wir sprechen mittlerweile von möglicherweise hunderten Millionen Menschen, die bereits auf gepackten Koffern sitzen. Wie es aussieht, scheint dieses Szenario offenbar einkalkuliert zu werden. Was das bedeuten würde, weiß jeder von uns.