Terror in Deutschland: Von nix gewusst?!

Terror in Deutschland: Von nix gewusst?!

Berlin 2016: Zwölf Tote, fast fünfzig Verletzte, durch Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt. Entsetzen in den Medien, Beileidsbekundungen betroffener Politiker, Überraschung vielerorts, dass so Grausames in Deutschland möglich ist. Ein Blick zurück: Im August 2015 veröffentlichte ich den Aufsatz: Einwanderungschaos: Was ist der Plan? Hier brachte ich meine Sorgen zum Ausdruck, dass unser Land durch Destabilisierung nun in große Gefahr gerate. Von Huffington Post, STERN bis ZEIT wurde ich wütend als wirr, krude und verschwörerisch angegriffen. Heute wird schmerzlich klar, dass es noch viel schlimmer kommt. Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel hätten wissen müssen, was sie taten.

Deutschland 2017- Was uns erwartet

Deutschland 2017- Was uns erwartet

Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben. Doch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen. Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser sorglosen Berichterstattung.

Der deutsche Frosch im Kochtopf

Dritter Advent: Wenn ich durch die Natur gehe, dann denke ich an unser Land. Sie sind sich ähnlich: Es will einfach nicht hell werden, nur selten zeigt sich das Licht, noch seltener strahlt es in Herz und Seele hinein. Ich höre in mich hinein: Es ist still. Dort, wo einst Lieder und Gedichte wohnten, wo Werte ihren Wert noch hatten, ist es müde geworden. Die Maulkörbe der Gesinnungspolizei wurden festgezogen, sie wirken langsam auch auf mich, der deutsche Frosch sitzt im Kochtopf.

Die unbeeindruckte Kanzlerin

Angela Merkel wird Deutschland weiterhin als Kanzlerin regieren, falls nicht eine andere Partei mit ihrem Kandidaten nächstes Jahr einen höheren Stimmenanteil holt. Am 20. November 2016 wurde die Bereitschaft Merkels von der Mainstream-Presse emphatisch bejubelt, Sonder-Fernsehsendungen wurden gefahren, den Menschen im Lande wurde klargemacht, dass diese Entscheidung ein Glücksfall für unser Land sei.

Merkels Bemerkungen zum deutschen Blitzkrieg

Merkels Bemerkungen zum deutschen Blitzkrieg

Wie schafft sie das eigentlich, die deutsche Kanzlerin? Beruft eine Pressekonferenz ein, um zu den Terroranschlägen in Deutschland dem Volke etwas kundtun zu wollen. Und was kommt? Nichts! Nichts als hilflose Worthülsen, gedrechselter Unsinn, haufenweise Vorsätze zum Missverständnis. „Sie ist nicht einmal rhetorisch mehr imstande, ihrem Land oder gar Europa irgendwelche hoffnungsgebende Signale zu vermitteln, als sie sich jetzt nach langem Schweigen dazu aufgerafft hat, ihren Urlaub kurz zu unterbrechen und sich der Öffentlichkeit zu stellen,“ schreibt der ehemalige Chefredakteur der österreichischen Zeitung Die Presse, Andreas Unterberger, mit ungeduldiger Haltung.

Spürst Du es?

Spürst Du es?

Der Frühling ist da: Bäume schlagen aus, wundersam duftende Hyazinthen, sanft wiegende Osterglocken, säumen beglückend den Weg, treue Amseln singen wieder ihr seliges Lied, die junge Sonne beginnt, die von Kälte erfassten Seelen leise zu wärmen. Was wäre die Welt so schön. Ich gehe durch das herrliche Land, Abschiedsschmerz greift nach mir, immer wieder. Es will nicht mehr aufhören.

Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Es sind ganz alltägliche Ereignisse, die manchmal den Blick öffnen für den derzeitigen Fieberzustand unserer Gesellschaft. Die Rede ist von dem einstigen Land der Dichter und Denker, die heute allerdings nur in weniger Menschen Bildungskenntnisstand, wenn überhaupt, noch namentlich vorhanden sind. Nehmen wir die deutschen Ämter und Verwaltungen. Folgende Geschichte habe ich selbst erlebt, oder, anders ausgedrückt, dieser Albtraum scheint offenbar nie mehr enden zu wollen.