Deutschland in Angst: Fürchtet Euch nicht!

Deutschland in Angst: Fürchtet Euch nicht!

Während zu Beginn der gigantischen Flüchtlingsströme letztes Jahr noch viele Bundesbürger fröhlich die Welcome-Refugees-Fahnen schwenkten, und der Welt ihre Begeisterung über Millionen neuer Mitbürger eindrucksvoll deklarierten, hat sich das Bild inzwischen dramatisch verändert: Angst liegt über dem Land. Das ergab eine aktuelle Studie, welche vor wenigen Tagen von der R+V-Versicherung veröffentlicht wurde. Da heißt es: Terrorangst und politische Sorgen dominieren in diesem Jahr das Angstprofil. Fast drei Viertel aller Bürger fürchten sich vor terroristischen Anschlägen.

Flucht und Vertreibung

Neulich lernte ich ein jüngeres Ehepaar kennen, beide etwa Mitte dreißig. Sie leben seit zwanzig Jahren in Deutschland, geboren wurden sie in Kasachstan. Ich traf sie im Nordosten Kanadas, wo sie auf der Suche nach einer neuen Heimat sind. „Warum?“, wollte ich wissen. Traurig entgegneten sie, dass ihre Sorge täglich größer werde, was Sicherheit und Zukunft in Deutschland angeht. Man müsse die Zeichen der Zeit erkennen und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen, lautete die Antwort: „Wir haben schon einmal unsere Heimat verloren, als sogenannte Spätaussiedler hatten wir damals keine Ahnung davon, wie sich Deutschland einmal entwickeln würde.“

Merkels Bemerkungen zum deutschen Blitzkrieg

Merkels Bemerkungen zum deutschen Blitzkrieg

Wie schafft sie das eigentlich, die deutsche Kanzlerin? Beruft eine Pressekonferenz ein, um zu den Terroranschlägen in Deutschland dem Volke etwas kundtun zu wollen. Und was kommt? Nichts! Nichts als hilflose Worthülsen, gedrechselter Unsinn, haufenweise Vorsätze zum Missverständnis. „Sie ist nicht einmal rhetorisch mehr imstande, ihrem Land oder gar Europa irgendwelche hoffnungsgebende Signale zu vermitteln, als sie sich jetzt nach langem Schweigen dazu aufgerafft hat, ihren Urlaub kurz zu unterbrechen und sich der Öffentlichkeit zu stellen,“ schreibt der ehemalige Chefredakteur der österreichischen Zeitung Die Presse, Andreas Unterberger, mit ungeduldiger Haltung.

Vom Werden und Vergehen

Vom Werden und Vergehen

Die Menschen reden von verdientem und unverdientem Schicksal, von Lohn und Strafe, von Vergeltung und Karma. Seit langem stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was eigentlich mit Deutschland los ist. Dieser einst blühende Teil Europas liegt fast am Boden, jahrzehntelang ist die Entwicklung schon sichtbar. Dabei ist es doch das einstige Land der Dichter, Denker, weltberühmter Komponisten (gewesen), es ist dies das Land der Erfinder weltweit erfolgreicher Automarken, bester Ingenieure und Techniker (gewesen), blühende Talentschmiede für Erbauer von Denkmälern und Kunststätten (gewesen), und so vieles mehr.

„Ihr werdet geschlachtet“

„Ihr werdet geschlachtet“

Es ist eine affenartige Geschwindigkeit, mit der sich unsere Welt jetzt verändert. Unser Land, einst verhältnismäßig beschaulich und ruhig, fast träge, nimmt neue Formen an, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren: Terror, Unruhe, Kriminalität, Bedrohung, Angst. Es ist eine Entwicklung, die man als Durchschnittsbürger anfangs kaum bemerkte, in früheren Jahren war sie gar als Fortschritt bezeichnet worden. Ja, der Fortschritt, man war immer stolz darauf, alles sollte modern sein, da das Alte nichts mehr taugte.

Spürst Du es?

Spürst Du es?

Der Frühling ist da: Bäume schlagen aus, wundersam duftende Hyazinthen, sanft wiegende Osterglocken, säumen beglückend den Weg, treue Amseln singen wieder ihr seliges Lied, die junge Sonne beginnt, die von Kälte erfassten Seelen leise zu wärmen. Was wäre die Welt so schön. Ich gehe durch das herrliche Land, Abschiedsschmerz greift nach mir, immer wieder. Es will nicht mehr aufhören.

Unsere Hände sind leer

Unsere Hände sind leer

Vieles wird in diesen Tagen berichtet, was für die Menschen hierzulande unglaublich klingt. Als da wären: exorbitanter Kriminalitätszuwachs, Vergewaltigungsgefahren am helllichten Tage, terroristische Religionskrieger, die sich und andere Menschen in die Luft jagen. Verwirrt schauen viele auf diese historische Entwicklung, hoffend, dass der Spuk bald wieder aufhören möge. Denn das alles passt doch nicht in unsere Welt, die, nach zwei schrecklichen Kriegen im vergangenen Jahrhundert, endlich zur Ruhe gekommen schien. Doch die Hoffnung ist vergebens. Alle diese üblen Erscheinungen, die unser Leben zunehmend belasten, werden uns erhalten bleiben, sie werden sich sogar weiter zuspitzen. Es wird keinen Ausweg mehr geben, außer, es geschieht ein Wunder.

Wahl egal: Rassistische Politik geht weite

Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch sich denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts!

Macht-Elite: Wer Deutschland kaputtschlägt

Macht-Elite: Wer Deutschland kaputtschlägt

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er, bzw. sie, dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören.