Deutschland, „trojanischer Esel der Nato“?

Deutschland, „trojanischer Esel der Nato“?

Es sind unfassbare Bilder, die sich unseren Augen in diesen Monaten alltäglich auftun: Ströme tausender, zehntausender, fremdländisch wirkender Menschen, die täglich –von Osten und Süden her – nach Europa herein kommen. Sie wollen bleiben. Sie machen vor Grenzen nicht Halt, schrecken vor Mauern, Meeren und Flüssen nicht zurück, sie bezahlten abertausende Dollar, verschmutzten Wüstencamps oder ihrer Heimat entfliehen zu können. Dort ist vieles zerstört, die Infrastrukturen wurden durch Bomben, Granaten und Todesschwadronen vernichtet, Dörfer, Städte, dem Erdboden gleichgemacht. Notleidende Menschen also? Gewiss, es sind etliche darunter, und jeder ist einer zu viel. Mit ihnen wollen wir uns hier beschäftigen.

Die Gefahren der letzten Tage

Die Gefahren der letzten Tage

Was ist mit unserem Land los? Warum bricht alle Ordnung weg? Wieso verstehen unsere Politiker nicht mehr, was das Volk will, diffamieren die Menschen gar wüst, wenn sie die Stimme zum eigenen Schutz zu erheben beginnen? Wieso lässt man jetzt verschiedene Völkergruppen aufeinander los, wohlwissend, dass sie sich die Köpfe einschlagen werden? Und weshalb gebietet niemand Einhalt, indem er gangbare Lösungen vorschlägt, die es doch durchaus gibt?

Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Es sind ganz alltägliche Ereignisse, die manchmal den Blick öffnen für den derzeitigen Fieberzustand unserer Gesellschaft. Die Rede ist von dem einstigen Land der Dichter und Denker, die heute allerdings nur in weniger Menschen Bildungskenntnisstand, wenn überhaupt, noch namentlich vorhanden sind. Nehmen wir die deutschen Ämter und Verwaltungen. Folgende Geschichte habe ich selbst erlebt, oder, anders ausgedrückt, dieser Albtraum scheint offenbar nie mehr enden zu wollen.

Demokratie: Das verzweifelte Ringen um Freiheit

Häufig wird in diesen Zeiten von der Demokratie gesprochen. Politiker beschwören sie täglich, die meisten bauen gar ihre Daseinsberechtigung mit dem Gelöbnis auf, stets für Demokratie sich einzusetzen. Das Volk nickt zufrieden, das klingt gut, denken die Leute. Doch was meinen die Herrschenden damit eigentlich? Wollen Sie tatsächlich das individuelle Recht des Einzelnen auf größtmögliche Freiheit erreichen?

Europawahl: Was ist eigentlich links und rechts?

Europawahl: Was ist eigentlich links und rechts?

Während ich diesen Text schreibe, zählen wir nur wenige Tage bis zur Europawahl 2014. Die Berichterstattung im Vorfeld ist beeindruckend, überall werden wir mit bunter Wahlwerbung konfrontiert: Linke, Rechte, Grüne, Rote, Schwarze usw. preisen sich an. Auffällig: Die Sorgen und Ängste der Regierenden und Oppositionellen klingen immer öfter durch, denn sie spüren: Da ist etwas im Gange…Verlieren sie die Gefolgschaft?

Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren. Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen. Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig. Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell, dass es da oben offenbar niemand bemerkt. Oder nicht merken will? Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin, denn wir sind jetzt modern. Wer die erste Silbe betont, erschrickt: modern….Es stimmt, Europa modert.

Europawahl: Warum die Abschaffung der Parteiensysteme unausweichlich ist

Europawahl: Warum die Abschaffung der Parteiensysteme unausweichlich ist

Die Europawahl steht vor der Tür. Doch wer geht überhaupt hin? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Viele Menschen können dem unpersönlichen Zentralkonstrukt in Brüssel immer weniger abgewinnen, weil ihre persönlichen Interessen dort gar nicht vertreten werden. Im Gegenteil: Einige wenige „hochrangige“ Leutchen treffen dort Entscheidungen, die die Bürger niemals unterstützen würden, wenn man sie nur fragte: Ob es um die Euro,- die Banken-oder Finanzpolitik geht, um familienpolitische Aspekte, um die Bewältigung der Zuwanderungsprobleme, oder auch nur um die Abschaffung der alten Glühbirne: Die Ablehnung steigt!