Eva Herman

Liebe Besucher, herzlich willkommen

Es war im Herbst 2007, als ich nach fast 20-jähriger erfolgreicher Tätigkeit meine Arbeit als Sprecherin bei der Tagesschau beendete. Ebenso musste ich zur selben Zeit meine Aufgaben als ARD-Moderatorin verschiedener Unterhaltungssendungen sowie meine zehnjährige Talkshow Herman & Tietjen abrupt einstellen. Die Öffentlich-Rechtlichen hatten mich fristlos entlassen.

Es waren gewiss keine leichten Jahre danach, aber, wie heißt es so schön? Wer stürzt, muss wieder aufstehen, die Krone richten und weitergehen… weiterlesen

Eva Herman Aktuell

Die unbeeindruckte Kanzlerin

Angela Merkel wird Deutschland weiterhin als Kanzlerin regieren, falls nicht eine andere Partei mit ihrem Kandidaten nächstes Jahr einen höheren Stimmenanteil holt. Am 20. November 2016 wurde die Bereitschaft Merkels von der Mainstream-Presse emphatisch bejubelt, Sonder-Fernsehsendungen wurden gefahren, den Menschen im Lande wurde klargemacht, dass diese Entscheidung ein Glücksfall für unser Land sei.

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Deutschlands Zukunft: Enteignungen – und TBC

Es sind alarmierende Nachrichten, die in diesen Tagen bekannt werden. Spannenderweise veröffentlichen jetzt auch manchmal schon die Mainstream-Medien brisante Fakten, politisch ganz unkorrekt! An dieser Stelle sage ich ausdrücklich Danke! an diese mutigen Kollegen. So berichtete Focus-online vor zwei Tagen über die Bargeldabschaffung in Indien, die auch uns bald schon erreichen kann. Des Weiteren brachte Spiegel-TV erschütternde Hintergründe über die längst vergessen geglaubte TBC-Seuche, die Einwanderer haufenweise nach Deutschland einschleppen. Und welt-online bereitet die Deutschen ganz konkret auf bevorstehende Enteignungen vor.

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Bis zu 11 Millionen Einwanderer bis Ende 2016 für Deutschland. Sonst Inzucht?

Immer mehr Menschen hierzulande machen sich Sorgen um die Zukunft. Ihr Land verändert sich. Die erkennbaren Umwälzungen begannen im Frühjahr 2015, seit die Massenmigration aus Arabien und Afrika die Bürger Europas, vor allem auch Deutschlands, überraschte. Hunderttausende fremde Menschen strömten plötzlich ein. Die meisten Bürger waren nicht vorbereitet auf dieses Szenario, einige hochrangige Politiker und Funktionäre jedoch offenbar schon. Sie ziehen anscheinend mit an einem merkwürdigen Strang, wie das Schäuble-Zitat am Ende des Artikels zeigt.

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Ministerin Schwesig: Seelenqualen ins Grundgesetz

Ministerin Schwesig: Seelenqualen ins Grundgesetz Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am 21. November 2016 der schon lange im politischen Parteien-Dunstkreis gärenden Forderung Nachdruck verliehen, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz festzuschreiben. Doch sind Kinderrechte nicht sowieso ganz automatisch Menschenrechte? Wozu diese Idee also? Was steckt in Wirklichkeit hinter dem Vorstoß? Fakt ist, dass mit einer solchen Entscheidung eine…

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Wie Deutschland nun umgebaut wird

Was bewegt Deutschland in diesen Tagen? Es geht, wie allermeist, um die Zukunft unseres Landes. Große Veränderungen erwarten uns, das alte Bild löst sich auf. Wer heute noch vom christlichen Abendland sprechen möchte, der erfährt schnell politisch korrekten Gegenwind. Denn auf die hiermit verbundene Tradition, auf die geltenden Werte, nimmt man zunehmend keine Rücksicht mehr: Deutschland wird umgebaut.

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Brechreiz bei der Tagesschau: Warum es Jan Hofer wohl übel wurde

Ja, das war mal wieder eine Meldung, die in der BILD-Zeitung und anderen „wichtigen“ Presseorganen ganz oben gebracht wurde: Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer musste am 3. November 2016 die Tagesthemen-Nachrichten abbrechen, weil es ihm „gerade nicht gut ging“. So formulierte es seine Kollegin Caren Miosga in der Live-Sendung, die die restlichen Meldungen dann selbst vorlas. Kurz danach wurde der Ausfall Hofers vom NDR mit einer Magenverstimmung erklärt. Mit anderen Worten: Hofer ist beim Nachrichtenvorlesen schlecht geworden. Übelkeit, Brechreiz, sagt man auch dazu. Spannenderweise wurde um den Nachrichtenmann ein Riesen-Tam-Tam gemacht, während niemand in der ganzen Mainstreampresse nachfragte, wie vielen Zuschauern eigentlich jeden Abend übel wird.

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Erinnerungen an Deutschland

Es ist schon merkwürdig: Gehen wir durch irgendein Land dieser Erde, so finden sich auf zahllosen öffentlichen Plätzen und in den bekannten Museen beeindruckende Denkmäler, Schriften und Bilder ehemaliger, großer Persönlichkeiten. Die jeweiligen Bürger ehren ihren einstigen Landsmann um seine kulturellen, sozialen oder politischen Verdienste, sie sind stolz auf ihn und wollen es auch sein. In Büchern, in der Geschichte, in Kulturveranstaltungen werden diese Vorzeigepersonen immer wieder präsentiert, ihre Jahres – bzw. Geburtstage werden nicht selten zu prunkvollen, öffentlichen Feiern gestaltet. Ebenso trifft der, welcher häufig auf Reisen ist, nicht selten anerkannte Menschen, die sich mit der Geschichte, der Kultur und der Tradition ihrer Heimat identifizieren, die diese ehren und pflegen. So geht es nahezu überall auf der Welt zu.

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„Völkerwanderung“: Vaclav Klaus über den zerstörten Frieden Europas

Es ist ein bemerkenswerter Vorgang, wenn ein Staatsoberhaupt sich öffentlich zu Wort meldet, um seiner Sorge über die Zukunft Europas Ausdruck zu verleihen. Wahrlich historische Gründe sind es, warum der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus aktuell ein Buch veröffentlichte. Es heißt Völkerwanderung, und ist, so der Untertitel, eine kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise. Sein Co-Autor, der Ökonom Jiri Weigl, ist als ehemaliger Chef der Präsidialkanzlei langjähriger Weggefährte des großen tschechischen Politikers. Die beiden reden Klartext, und wo sie dies nicht tun können, da stellen sie ihre kritischen Fragen in den Raum, deren Antworten sie selbst doch längst kennen, die man jedoch kaum aussprechen kann. Die Migrantenflut verändert Europa schlagartig.

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Deutschland in Angst: Fürchtet Euch nicht!

Während zu Beginn der gigantischen Flüchtlingsströme letztes Jahr noch viele Bundesbürger fröhlich die Welcome-Refugees-Fahnen schwenkten, und der Welt ihre Begeisterung über Millionen neuer Mitbürger eindrucksvoll deklarierten, hat sich das Bild inzwischen dramatisch verändert: Angst liegt über dem Land. Das ergab eine aktuelle Studie, welche vor wenigen Tagen von der R+V-Versicherung veröffentlicht wurde. Da heißt es: Terrorangst und politische Sorgen dominieren in diesem Jahr das Angstprofil. Fast drei Viertel aller Bürger fürchten sich vor terroristischen Anschlägen.

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Flucht und Vertreibung

Neulich lernte ich ein jüngeres Ehepaar kennen, beide etwa Mitte dreißig. Sie leben seit zwanzig Jahren in Deutschland, geboren wurden sie in Kasachstan. Ich traf sie im Nordosten Kanadas, wo sie auf der Suche nach einer neuen Heimat sind. „Warum?“, wollte ich wissen. Traurig entgegneten sie, dass ihre Sorge täglich größer werde, was Sicherheit und Zukunft in Deutschland angeht. Man müsse die Zeichen der Zeit erkennen und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen, lautete die Antwort: „Wir haben schon einmal unsere Heimat verloren, als sogenannte Spätaussiedler hatten wir damals keine Ahnung davon, wie sich Deutschland einmal entwickeln würde.“

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Merkels Bemerkungen zum deutschen Blitzkrieg

Wie schafft sie das eigentlich, die deutsche Kanzlerin? Beruft eine Pressekonferenz ein, um zu den Terroranschlägen in Deutschland dem Volke etwas kundtun zu wollen. Und was kommt? Nichts! Nichts als hilflose Worthülsen, gedrechselter Unsinn, haufenweise Vorsätze zum Missverständnis. „Sie ist nicht einmal rhetorisch mehr imstande, ihrem Land oder gar Europa irgendwelche hoffnungsgebende Signale zu vermitteln, als sie sich jetzt nach langem Schweigen dazu aufgerafft hat, ihren Urlaub kurz zu unterbrechen und sich der Öffentlichkeit zu stellen,“ schreibt der ehemalige Chefredakteur der österreichischen Zeitung Die Presse, Andreas Unterberger, mit ungeduldiger Haltung.

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Vom Werden und Vergehen

Die Menschen reden von verdientem und unverdientem Schicksal, von Lohn und Strafe, von Vergeltung und Karma. Seit langem stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was eigentlich mit Deutschland los ist. Dieser einst blühende Teil Europas liegt fast am Boden, jahrzehntelang ist die Entwicklung schon sichtbar. Dabei ist es doch das einstige Land der Dichter, Denker, weltberühmter Komponisten (gewesen), es ist dies das Land der Erfinder weltweit erfolgreicher Automarken, bester Ingenieure und Techniker (gewesen), blühende Talentschmiede für Erbauer von Denkmälern und Kunststätten (gewesen), und so vieles mehr.

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„Ihr werdet geschlachtet“

Es ist eine affenartige Geschwindigkeit, mit der sich unsere Welt jetzt verändert. Unser Land, einst verhältnismäßig beschaulich und ruhig, fast träge, nimmt neue Formen an, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren: Terror, Unruhe, Kriminalität, Bedrohung, Angst. Es ist eine Entwicklung, die man als Durchschnittsbürger anfangs kaum bemerkte, in früheren Jahren war sie gar als Fortschritt bezeichnet worden. Ja, der Fortschritt, man war immer stolz darauf, alles sollte modern sein, da das Alte nichts mehr taugte.

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Unsere Nachbarin sagt…

Unsere Nachbarin freut sich sehr, dass die Fußball-WM jetzt losgeht. Sie sagt, dass dies eine Gelegenheit zur Vertiefung der Freundschaft zwischen allen Völkern auf der Welt sei. Außerdem seien es ja echte sportliche Herausforderungen an die Nationalmannschaften. Unsere Nachbarin ist natürlich Deutschland-Fan. Sie hat jetzt unsere Hymne auswendig gelernt und wird sie vor jedem Spiel vor dem Fernseher mitsingen. Ihre sozialen Verpflichtungen hat unsere Nachbarin für die nächsten vier Wochen zurückgestellt, alle wissen Bescheid, dass sie die Fußball-EM 2016 aktiv zuhause mitgestalten wird.

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Der Zahn der Zeit

Kürzlich gab ich der Reporterin eines bekannten Radiosenders Deutschlands ein Interview. Die Frau kam von den Öffentlich-Rechtlichen und arbeitete noch ähnlich, wie es vor zwanzig, dreißig Jahren üblich gewesen war: Sie war mit dem Zug angereist und hatte ihr Aufnahmegerät dabei. Eine sympathische Person der alten Garde, die sich bei mir angemeldet hatte mit dem Vorhaben, eine Reportage über den Feminismus zu machen. Sie selbst stehe diesem Politikmodell sehr positiv gegenüber, früher sei sie für die Rechte der Frau auf die Straße gegangen. Von mir erwartete die Mittvierzigerin eine Gegenposition.

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Spürst Du es?

Der Frühling ist da: Bäume schlagen aus, wundersam duftende Hyazinthen, sanft wiegende Osterglocken, säumen beglückend den Weg, treue Amseln singen wieder ihr seliges Lied, die junge Sonne beginnt, die von Kälte erfassten Seelen leise zu wärmen. Was wäre die Welt so schön. Ich gehe durch das herrliche Land, Abschiedsschmerz greift nach mir, immer wieder. Es will nicht mehr aufhören.

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Unsere Hände sind leer

Vieles wird in diesen Tagen berichtet, was für die Menschen hierzulande unglaublich klingt. Als da wären: exorbitanter Kriminalitätszuwachs, Vergewaltigungsgefahren am helllichten Tage, terroristische Religionskrieger, die sich und andere Menschen in die Luft jagen. Verwirrt schauen viele auf diese historische Entwicklung, hoffend, dass der Spuk bald wieder aufhören möge. Denn das alles passt doch nicht in unsere Welt, die, nach zwei schrecklichen Kriegen im vergangenen Jahrhundert, endlich zur Ruhe gekommen schien. Doch die Hoffnung ist vergebens. Alle diese üblen Erscheinungen, die unser Leben zunehmend belasten, werden uns erhalten bleiben, sie werden sich sogar weiter zuspitzen. Es wird keinen Ausweg mehr geben, außer, es geschieht ein Wunder.

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Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch sich denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts!

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Europa in Angst – was tun?

Europa in Angst – was tun? März 2016 Eva Herman Es war ein Osterfest, wie wir es hier in Europa zuvor wohl noch nicht erlebten. Seit den Terroranschlägen in Brüssel ist die Angst groß, dass weitere Attentate folgen könnten. Ein Angriff auf Europa war es gewesen, auf den angeblich so starken Zentralstaat. Die Gefahr des…

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Brief an einen Ex-ARD-Kollegen …

Lieber Jürgen, lange hatten wir nichts mehr voneinander gehört. Wie schön, dass wir uns zufällig wiedergetroffen haben, nach Jahren. Wie schade, dass wir aber so unterschiedlicher Ansicht sind in der „Flüchtlingsfrage“. Um es klarzustellen: Selbstverständlich ist nichts gegen Meinungsverschiedenheiten zu sagen, im Gegenteil, eine fruchtbare Diskussion hat noch jeder Sache genutzt. Doch hier geht es um etwas anderes, um unsere Zukunft. Nicht irgendein Thema.

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Macht-Elite: Wer Deutschland kaputtschlägt

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er, bzw. sie, dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören.

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Deutschland, „trojanischer Esel der Nato“?

Es sind unfassbare Bilder, die sich unseren Augen in diesen Monaten alltäglich auftun: Ströme tausender, zehntausender, fremdländisch wirkender Menschen, die täglich –von Osten und Süden her – nach Europa herein kommen. Sie wollen bleiben. Sie machen vor Grenzen nicht Halt, schrecken vor Mauern, Meeren und Flüssen nicht zurück, sie bezahlten abertausende Dollar, verschmutzten Wüstencamps oder ihrer Heimat entfliehen zu können. Dort ist vieles zerstört, die Infrastrukturen wurden durch Bomben, Granaten und Todesschwadronen vernichtet, Dörfer, Städte, dem Erdboden gleichgemacht. Notleidende Menschen also? Gewiss, es sind etliche darunter, und jeder ist einer zu viel. Mit ihnen wollen wir uns hier beschäftigen.

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Einwanderungs-Chaos: Was ist der Plan?

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ (Helmut Schmidt 1981). „Wir sind kein Einwanderungsland!“ (Hans Dietrich Genscher 1984). „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ (Angela Merkel 2004). „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ (Angela Merkel 2015) Warum?

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Die Gefahren der letzten Tage

Was ist mit unserem Land los? Warum bricht alle Ordnung weg? Wieso verstehen unsere Politiker nicht mehr, was das Volk will, diffamieren die Menschen gar wüst, wenn sie die Stimme zum eigenen Schutz zu erheben beginnen? Wieso lässt man jetzt verschiedene Völkergruppen aufeinander los, wohlwissend, dass sie sich die Köpfe einschlagen werden? Und weshalb gebietet niemand Einhalt, indem er gangbare Lösungen vorschlägt, die es doch durchaus gibt?

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Deutschland und seine Richter

Letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld gekippt. Mit dieser Entscheidung machten die höchsten Richter deutlich, dass man hierzulande den familiär geprägten Gemeinschaftssinn endgültig abschafft. Deutschlands gesetzlich geregelte Lebensformen lauten: Männer und Frauen in den Job, Kleinstkinder in fremde Hände. Mit diesem mit dem Sozialismus aufs Engste verwandte Modell hat sich das höchste Gericht endgültig als Verbündeter der klassischen Familie verabschiedet.

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Was uns jetzt noch helfen kann

Nachdem ich Anfang der Woche meine Kolumne an die PAZ-Chefredaktion abgeschickt hatte, begann es in meinem Inneren zu rumoren. Denn die Fakten, die ich diesmal zusammengetragen hatte zum Thema Einwanderungschaos und Terroranschläge, waren derart entmutigend, dass mir die Leser schon im Vorhinein leidtaten. Der Chefredakteur war wohl erleichtert, als ich anbot, einen neuen Text zu verfassen. Nun sitze ich hier vor meinem PC, und möchte in diesen schweren Zeiten Ihnen, liebe Leser, Mut zusprechen.

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Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Es sind ganz alltägliche Ereignisse, die manchmal den Blick öffnen für den derzeitigen Fieberzustand unserer Gesellschaft. Die Rede ist von dem einstigen Land der Dichter und Denker, die heute allerdings nur in weniger Menschen Bildungskenntnisstand, wenn überhaupt, noch namentlich vorhanden sind. Nehmen wir die deutschen Ämter und Verwaltungen. Folgende Geschichte habe ich selbst erlebt, oder, anders ausgedrückt, dieser Albtraum scheint offenbar nie mehr enden zu wollen.

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Damals und heute

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln.

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Armes Deutschland: Wer sein Kind liebt, geht in den Knast

Es fällt nicht leicht, die folgende Geschichte, die sich derzeit mitten in Deutschland abspielt, ohne Emotionen zu schildern. Ich will es dennoch versuchen, damit sich jeder unbeeinflusst seine Meinung bilden kann. In Nordrhein-Westfalen wird in den nächsten Tagen eine Mehrfach-Mutter in Erzwingungshaft genommen werden. Die Behörden wollen so die Zahlung eines Bußgeldes durchsetzen. Bußgeld für was? Der 12-jährige Sohn wollte nicht am Sexualkunde-Unterricht teilnehmen. Dass die Frau derzeit einen Säugling stillt, stört das Amt auch nicht: Das Urteil ist gefällt.

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Deutschlands Medien: Im Würgegriff der Macht

Deutschlands Medien: Im Würgegriff der Macht September 2014 Eva Herman Unsere Welt liegt in Trümmern. Auch dem größten Optimisten dürfte das inzwischen klar sein. Auf der ganzen Welt herrschen heute Lüge, Krieg, Terror, Hunger, Gewalt, Elend. Über die Gründe könnte man viel schreiben, doch ich möchte mich nur auf eine Gruppe der wichtigsten Mitverursacher konzentrieren:…

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Das Medienkartell: Immer mehr Journalisten wenden sich ab

Gestern meldete sich eine Gruppe junger Journalisten bei mir. Sie berichteten, dass sie sich vor kurzem zusammengeschlossen hätten. Alle hatten sie jahrelang zum Mainstream-Mediensystem gehört, nun wollten sie da nicht mehr mitmachen. Ich fragte, warum. „Weil wir uns nicht mehr an den Lügen und der Propaganda beteiligen werden!“ lautete die Antwort. „Und weil wir Kinder haben. Sie wachsen in eine Welt hinein, in der wichtige Menschenrechte wie die freie Meinungsäußerung derzeit beschnitten werden.“ Einen Tag wie den gestrigen gibt es übrigens in letzter Zeit öfter: Das Medienkartell beginnt auseinanderzubrechen.

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Demokratie: Das verzweifelte Ringen um Freiheit

Häufig wird in diesen Zeiten von der Demokratie gesprochen. Politiker beschwören sie täglich, die meisten bauen gar ihre Daseinsberechtigung mit dem Gelöbnis auf, stets für Demokratie sich einzusetzen. Das Volk nickt zufrieden, das klingt gut, denken die Leute. Doch was meinen die Herrschenden damit eigentlich? Wollen Sie tatsächlich das individuelle Recht des Einzelnen auf größtmögliche Freiheit erreichen?

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Europawahl: Was ist eigentlich links und rechts?

Während ich diesen Text schreibe, zählen wir nur wenige Tage bis zur Europawahl 2014. Die Berichterstattung im Vorfeld ist beeindruckend, überall werden wir mit bunter Wahlwerbung konfrontiert: Linke, Rechte, Grüne, Rote, Schwarze usw. preisen sich an. Auffällig: Die Sorgen und Ängste der Regierenden und Oppositionellen klingen immer öfter durch, denn sie spüren: Da ist etwas im Gange…Verlieren sie die Gefolgschaft?

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Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren. Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen. Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig. Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell, dass es da oben offenbar niemand bemerkt. Oder nicht merken will? Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin, denn wir sind jetzt modern. Wer die erste Silbe betont, erschrickt: modern….Es stimmt, Europa modert.

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Deutsche nicht so blöd, wie das Medienkartell meint

Wer hätte das gedacht? Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des „bösen Russen und des guten Westens“ hat nichts genützt. Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die große Mehrheit will keinen Nato-Einsatz in der Ukraine, keine Wirtschaftssanktionen gegen Russland und schon gar keinen G8-Ausschluss.

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Deutschland: Familienvater in Haft, weil Kind nicht zum Sex-Unterricht kommt

Schließen Sie einen Moment die Augen und stellen sich folgende Szene in Deutschland vor: Im Sexualkunde-Unterricht hantiert der Lehrer vor Grundschülern mit einer Plüsch-Vagina und einem Gummi-Penis. Er erklärt den Neunjährigen, wie Sex geht. Doch ein Kind fehlt: Die Eltern möchten nicht, dass ihr Sohn diese Dinge schon lernt und nehmen ihn aus der Stunde. Deswegen sitzt der Vater nun in Erzwingungshaft, auch der Mutter droht Gefängnis.

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Ukraine-Berichte bei ARD und ZDF: Fehlende Neutralität durch Staatsvertrag?

Nein, das Ergebnis der Infratest-Umfrage letzte Woche war kein gutes Signal für die EU-Politiker. Und es stellt sich die Frage, was die Strippenzieher mehr schmerzt: Das immer schlechter werdende Verhältnis der Deutschen zu Amerika oder die positive Grundstimmung gegenüber Russland. Wer nun glaubt, das Medienkartell werde Lösungen suchen, der irrt: Volkes Meinung wird einfach ignoriert – und gehirngewaschen: Mit falschen Fakten und ganz legalen Gesetzen.

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Ukraine-Berichte: „Kleine Betrüger“ beim ZDF

Über Namen soll man bekanntlich keine Scherze machen. Und doch: Beim ZDF-Anchorman Claus Kleber muss mal eine Ausnahme gemacht werden. Denn obwohl spätestens seit seinem indoktrinierenden Interview mit Siemens-Chef Kaeser über dessen Russland-Besuch die recht einseitige ZDF-Berichterstattung über die Ukraine-Krise bekannt ist, haftet der prominente Moderator offenbar weiter fest an seiner Meinung: Westen gut, Russland schlecht. In der Live-Sendung des heute-Journals am Mittwoch wurde es allerdings richtig peinlich.

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Europawahl: Warum die Abschaffung der Parteiensysteme unausweichlich ist

Die Europawahl steht vor der Tür. Doch wer geht überhaupt hin? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Viele Menschen können dem unpersönlichen Zentralkonstrukt in Brüssel immer weniger abgewinnen, weil ihre persönlichen Interessen dort gar nicht vertreten werden. Im Gegenteil: Einige wenige „hochrangige“ Leutchen treffen dort Entscheidungen, die die Bürger niemals unterstützen würden, wenn man sie nur fragte: Ob es um die Euro,- die Banken-oder Finanzpolitik geht, um familienpolitische Aspekte, um die Bewältigung der Zuwanderungsprobleme, oder auch nur um die Abschaffung der alten Glühbirne: Die Ablehnung steigt!

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Die Krim-Krise und die Rhetorik des Medienkartells

Wer sich über die Krim-Krise ein eigenes Bild machen will, der sollte nun selbst aktiv werden. Er sehe sich einmal das jüngst zurückliegende Weltgeschehen an: Wie entstanden die letzten Kriege im Irak oder in Libyen? Welche Rolle spielten die Medien dabei? Wer mitreden will, muss wissen, dass es in der jetzigen Phase zwischen Russland und dem Westen in erster Linie um Propaganda geht, um die gleichgeschaltete Rhetorik von Politikern und Journalisten. Und nicht etwa um so etwas wie Wahrheit.

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Brutale Gewalt gegen Pressefreiheit in der Ukraine: Doch deutsche Medien schweigen

Die Schlagzeilen westlicher Medien zur Demontage Wladimir Putins überschlagen sich: USA drohen Russland mit Vergeltung – Merkel warnt Russland – USA werfen Putin Landraub vor – usw. Und während die Drohgebärden der USA und Europas gegen Russland von den Journalisten in allen Einzelheiten genüsslich skandalisiert werden, vernimmt man kaum etwas über einen beispiellos brutalen Vorfall, der sich gestern bei den Medienkollegen in Kiew zugetragen hat.

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Europa schäumt über Reißleine: Keine Völkerwanderung mehr in die Schweiz?

Nun ist es also raus: Die Schweizer sind Rassisten! Ach, ja, wirklich? Hört man sich die Meinung der obersten EU-Politiker-und Presse-Elite an, so scheint dieses Urteil jetzt gefällt. Beeindruckend ist das derzeitige Medien-Geheul! All die politisch korrekten Funktionsträger, die sich aus Brüssel, Deutschland oder Frankreich zu Wort melden, sind hell empört! Denn ausgerechnet die toleranten Schweizer trafen am vergangenen Wochenende ihre eigene Entscheidung, ganz kühn, ganz souverän, ganz allein.

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Die „Brombombe“: Sind unsere Weltmeere noch zu retten?

Das Ökosystem unseres Planeten gerät aus dem Gleichgewicht. Nicht nur massive Luftverschmutzungen und schwere Schädigungen des Grundwassers durch chemische Giftstoffe sorgen weltweit für wachsende Probleme. Vor allem werden jetzt auch die immensen Gefahren durch die Verseuchung unserer Weltmeere sichtbar, die sämtliche Lebensgrundlagen schon bald völlig infrage stellen könnten.

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Gespräch mit Eva Herman über Putins ARD-Interview

Gespräch mit Eva Herman über Putins ARD-Interview April 2013 Olivier Renault Guten Tag Frau Herman. In unserem letzten Interview sagten Sie, dass Sie Russland sehr schätzen. Sie sind eine anerkannte Journalistin und Buchautorin und von den Menschen sehr geschätzt, die nach wahren Informationen suchen. Am 5. April hat der ARD-Moderator, Jörg Schönenborn, ein Interview mit…

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Aktuelle Videos

Vaclav Klaus zu Massenmigration, Medien und Merkel: „Deutschland ist das Schlachtfeld Europas!“
Ex- Tagesschau-Sprecherin Eva Herman interviewt ehemaligen tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus und Andreas Popp in Dresden…
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Gastautoren

Erdogan: Diktator oder Prügelknabe?
von Andreas Popp

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Ungekürzte Fassung

Ungekürzte Fassung: Eva Herman bei Johannes B. Kerner am 9.10. 2007
Am späten Abend des 9. Oktober 2007 starb in Deutschland die Meinungsfreiheit ganz offiziell, vor den Augen von Millionen Zuschauern,- in einer gebührenfinanzierten, öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt, dem ZDF. Viele Menschen bezeichnen diese Sendung bis heute als „Tribunal“. Für mich fühlte es sich damals sehr ähnlich an…
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